Die 17 schlimmsten Instagram Fehler und wie du sie vermeidest

Vielleicht kennst du das Gefühl, in deinem Instagram Feed ein bisschen nach unten zu scrollen und dann zu denken “Oh mein Gott, was habe ich denn da gemacht?“. Keine Sorge, darüber musst du dich nicht ärgern! Es ist ganz natürlich, dass man am Anfang nicht alles richtig macht und erst mit der Zeit dazulernt.

Es gibt aber 13 Instagram Fehler, vor denen ich dich unbedingt bewahren möchte! In diesem Artikel stelle ich sie dir ausführlich vor.

Wenn du gerade unterwegs bist und lieber einen Podcast hören würdest, kannst du hier auf die aktuellsten 7 Fehler zugreifen:

Fehler Nr. 1: Kein klar definiertes Thema

Es gibt schon 100.000 Accounts, die ein allgemeines Thema bespielen: z.B. Wellness, Lifestyle, Beauty ➡️ so wird zwar eine große Zielgruppe angesprochen aber: "Wenn du alles und jeden ansprechen willst, wirst du am Ende niemanden erreichen!"

Um hervorzustechen, musst du dir eine klare Nische mit einer speziellen Zielgruppe aussuchen!

Fehler Nr. 2: Unprofessionelle Instagram-Bilder

Fangen wir mit einem der schlimmsten Fehler an: Schlechte Fotos. Womöglich hast du dir am Anfang auch gedacht: „Okay, schnappe ich mir mein iPhone und fotografiere mal munter drauf los.“ Bloß nicht! Wenn du deinen Instagram Account wirklich ernsthaft betreiben willst, sollte dein Fokus auf schönen, hochwertigen Fotos liegen. 

Mein Team und ich investieren jeden Monat mehrere Stunden in meine Fotos: Vom Shooting bis hin zur Bearbeitung. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass sich die Mühe lohnt: Der Instagram-Algorithmus belohnt hochwertige Inhalte.

Ein Instagram Foto aus meiner Anfangszeit:

Instagram-Fehler Nummer 1: Nicht aussagekräftige und unprofessionelle Bilder.

Meine optimierten Instagram Fotos von @carodiy und @carolinepreuss.de

Was fällt auf? Mein erstes Foto ist etwas unscharf, der Bildausschnitt schlecht gewählt und die Farben sehen nicht knackig genug aus. Um es kurz zu fassen: Das erste Foto ist einfach komplett aussagelos, und unterstützt meine Bildsprache nicht.

Die anderen Fotos sind perfekt auf Instagram abgestimmt und beinhalteten klare Branding-Farben und Symbole.

Mein Tipp für dich: Finde eine einzigartige Bildsprache, die zu dir und zu Instagram passt!

Du fragst dich jetzt, wie du als Nicht-Profi gute Fotos schießen und hochwertige Grafiken erstellen sollst? Keine Panik! Mittlerweile gibt es sehr viele Möglichkeiten, auch als Amateur und ohne teures Profi-Equipment tolle Bilder zu erstellen!

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Fehler Nr. 3: Kein harmonischer Instagram-Feed

Das A und O bei Instagram ist ein harmonischer, schöner Feed. Die Fotos müssen als Ganzes perfekt zusammenpassen.

Der Grund dafür ist ziemlich simpel: Bevor dir jemand auf Instagram folgt, wird er ganz sicher einen Blick auf dein Profil werden (und nicht nur auf die einzelnen Fotos).
Falls deine Fotos als Gesamtbild unstimmig wirken, wirst du wahrscheinlich wenig neue Follower hinzu gewinnen. 

Als ich vor ein paar Jahren mit Instagram begonnen habe, hatte ich keine Ahnung von einem schönen Feed. Meine Fotos haben vorne und hinten nicht zueinander gepasst.

Negativ-Beispiel: So sollte dein Instagram-Feed nicht aussehen!

Finde einen einheitlichen Look für deinen Feed

Du erkennst, dass die Bilder heute von den Farben und der Bildsprache her perfekt zusammenpassen. Im Gegensatz dazu wirkte mein Feed früher zusammengewürfelt und aussagelos. Die einzelnen Motive (zB. das Eis, die Blumen) sind zwar schön, aber nicht ansprechend genug drapiert.

Mein Instagram Tipp für dich: Überlege dir ganz genau, welche Bildsprache du auf deinem Profil verfolgen willst und halte dich anfangs strikt daran!

Deine Farben sind grün und gelb? Dann poste zum Beispiel keine roten Blumen (seien sie noch so schön 😉).

Keine Sorge: Es muss nicht alles von Anfang an perfekt sein! Erlaube dir, mit verschiedenen Stilen herumzuexperimentieren, aber setze dir als Ziel, einen einheitlichen Look zu finden.

Fehler Nr. 4: Schlechte Bild-Texte

„Wen interessiert der Text, wenn das Bild schön ist?“. Auch, wenn der Fokus bei Instagram auf den Fotos liegt, solltest du die Texte (Captions) nicht  vernachlässigen. Mit dem richtigen Text animierst du die User dazu, einen Kommentar zu hinterlassen - und das kommt beim Instagram-Algorithmus gut an.

Grob gesagt: Je mehr Interaktion auf deinem Profil, desto besser. Doch Kommentar ist nicht gleich Kommentar: Meine User interagieren momentan sehr viel mit meinen Bildern und gehen in ihren Kommentaren auf meine Texte ein. Daran sehe ich, dass meine Texte auch wirklich gelesen werden. Ein Kommentar wie „lovely“ oder „Super hübsch 🙂“ bringt dir nicht viel, weil gefühlte 1000 Bilder mit solchen aussagelosen Kommentaren geflutet werden.

Meine Verbesserungsvorschläge  für gute Instagram Texte:

  • Versuche immer, eine Geschichte zu erzählen.
  • Beende deinen Text mit einem sogenannten Call-to-Action (Aufruf zur Handlung), also zum Beispiel einer offenen Frage oder dem Hinweis auf neuen Content auf deiner Website oder deinem YouTube-Kanal.

Fehler Nr. 5: Keine Interaktion mit den Usern

Früher lief Instagram bei mir folgendermaßen ab: App öffnen, Bild hochladen, App schließen. Oh je… Neben hochwertigen Bildern und einem schönen Feed ist die Interaktion mit den Usern essentiell!

Das heißt: Fleißig Bilder liken und sinnvoll (!) kommentieren. Damit weckst du zum einen das Interesse der anderen User und schaffst zum anderen Engagement auf deinem eigenen Profil, was sich wiederum positiv auf den Algorithmus auswirkt.

Mein Tipp für dich: Nimm dir anfangs jeden Tag 15-30 Minuten Zeit dafür, Kommentare und Nachrichten zu beantworten sowie dich auf anderen Profilen umzusehen und dort zu interagieren. Achte dabei darauf, nicht einfach 0815-Kommentare abzusetzen, wie z.B. “hübsch” oder einfach nur einen Emoji.

Eine treue Community kannst du dir nur aufbauen, wenn du regelmäßig und sinnvoll auf Instagram interagierst.

Fehler Nr. 6: Beiträge auf anderen Accounts nur liken

Wenn Du auf Instagram gesehen werden willst, bringen dir Likes überhaupt nichts! Denn: Im Aktivitäten-Protokoll werden deine Likes mit den Likes anderer User zusammengefasst. Entsprechend ist deine Interaktion für den anderen Account-Inhaber kaum sichtbar:

Im Aktivitäten-Protokoll sind Likes kaum sichtbar.

Besser: Schreibe relevante Kommentare und Nachrichten, wenn du wahrgenommen werden willst!

Fehler Nr. 7: Keine klar definierte Zielgruppe

Instagram ist zwar grob gesagt eher eine App für die jüngere Zielgruppe, trotzdem lassen sich über die App verschiedene Zielgruppen gezielt ansprechen: Je nachdem, ob es bei dir um Bastel-DIYs, gesunde Rezepte, Business-Aufbau oder etwas ganz anderes geht, sprichst du eine ganz andere Gruppe an Usern an. 

Mein Tipp für dich: Überlege dir bei jedem Post, ob er zu deiner Zielgruppe passt und ihr Mehrwert bringt.

Wenn du dir vielleicht unsicher bist, wie du deine Posts für deine Zielgruppe am besten gestaltest, habe ich eine super Unterstützung für dich. In meinem kostenlosen PDF findest du 30 Post-Ideen, die sich auch für deinen Account umsetzen lassen.

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Fehler Nr. 8: Trends ignorieren

Vielleicht hast du keine Lust, dich in etwas Neues einzuarbeiten oder auch Angst, etwas Neues falsch zu machen!

Wenn du aber wirklich gesehen werden willst, musst du deine Komfortzone verlassen!

Ich habe eine Aufgabe für dich: Probiere z.B. 2x im Monat eine neue Formatidee aus, die bewusst außerhalb deiner Komfortzone liegt (z.B. Reel drehen).

Wenn du zum Thema Reel noch Inspirationen suchst oder offene Fragen hast, höre unbedingt in meine Podcastfolge mit bodysynchron rein!

Fehler Nr. 9: Kein systematischer Zeitplan

Wenn du deinen Account in ein Business-Profil umwandelst, kannst du ganz einfach sehen, zu welchen Zeiten deine Community online ist. Entsprechend solltest du auch deinen Content posten!

Meine Community ist zum Beispiel vor allem abends online.

Poste deine Instagram-Inhalte dann, wenn die meisten online sind!

Diese Daten kannst du einsehen, wenn du auf deinem Profil folgendermaßen klickst:

Rechts oben auf die 3 Striche | Insights | Zielgruppe | ganz runterscrollen!

Fehler Nr. 10: Posten ohne Redaktionsplan

Viele Instagram-User posten einfach spontan und machen sich keine Gedanken über die Reihenfolge ihrer Postings oder über den Zeitpunkt des Hochladens. Das Problem: Du kannst deinen Feed nicht schön planen, wenn du immer nur spontan postest. Damit meine Beiträge nicht beliebig aussehen, plane ich sie immer für mindestens eine Woche vor und überlege mir, in welcher Anordnung mein Feed am besten aussehen wird. Dafür gibt es hilfreiche Apps wie zum Beispiel “Preview”. 

Mein Rat: Lege dir z.B. eine einfache Excel-Tabelle an, in der du die Beiträge für die nächsten Tage und Wochen planst. Dann musst du dich auch nicht jeden Tag darum kümmern, neue Ideen zu entwickeln!

Fehler Nr. 11: Jeden Tag neue Fotos shooten

Deko vorbereiten, Klamotten raussuchen, Make-Up fertig machen, Foto-Equipment aufstellen, die richtige Location finden… Wenn du qualitativ hochwertige Fotos schießen willst, musst du für die Vorbereitung genug Zeit einplanen! Damit ich diesen Stress nicht jeden Tag aufs Neue habe, shoote ich Motive immer gebündelt, z.B. ein Mal pro Monat. Damit habe ich immer genug Content in der Hinterhand und bekomme keinen Schweißausbruch, weil ich schnell ein Foto für meinen Instagram-Account brauche.

Weiterer Vorteil: Wenn du Fotos in einem wiederkehrenden Setting machst, sorgt das für einen einheitlichen Look in deinem Feed!

Mein Tipp für dich: Erstelle bei jedem Foto-Shooting nicht nur ein, sondern mindestens 10 Fotos. Das erspart dir langfristig eine Menge Arbeit!

Fehler Nr. 12: Zu wenig Persönlichkeit

Instagram ist eine persönliche, menschliche Plattform! Es bringt dir nichts, nur Produkte in die Kamera zu halten. Du darfst dich trauen, dich zu zeigen und einen echten Einblick in dein Leben oder hinter die Kulissen deines Business zu geben! Deine Follower möchten mehr über dich und deine Geschichte erfahren.

Mein Tipp für dich: Poste genug persönlichen Inhalte, damit die User das Gefühl haben, dich über die Plattform authentisch kennenzulernen. Und poste gleichzeitig nur Inhalte, mit denen du dich tatsächlich wohl fühlst. Niemand zwingt dich, deine Familie oder deinen Lebenspartner vor die Kamera zu zerren - finde einen Weg, der sich gut für dich anfühlt.

Fehler Nr. 13: Austauschbar sein

Der größte Fehler, den du machen kannst und den so gut wie niemand vermeidet: Du traust dich nicht, etwas anders zu machen. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich dir aber sagen, wie wichtig es ist, einzigartigen Content zu kreieren, den man so bei niemand anderem findet.

Mein Tipp an dich: Lasse dich von anderen Kanälen inspirieren, aber überlege dir immer, was DICH ausmacht und traue dich, auch einmal etwas ganz Neues auszuprobieren. Wer weiß: Vielleicht bringst du den nächsten Trend in Gang!

Weil es so wichtig ist, etwas Einzigartiges zu schaffen, habe ich ein ganzes Video für dich zu dem Thema vorbereitet:

Fehler Nr. 14: Keine Formate nutzen

Du hast es weiter oben vielleicht schon gelesen: Früher habe ich ohne roten Faden gepostet und alle meine Bilder sahen unterschiedlich aus. Das gleiche Problem hatte ich mit dem Inhalt! Ich habe das Rad jeden Tag neu erfunden, anstatt auf erfolgreiche Formate zu setzen.

Heute gehören wiederkehrende Formate zu meinem Standard-Werkzeug auf Instagram. 

Ein paar Beispiele:

  1. Transformations-Post
  2. Persönlicher Post
  3. Checkliste
  4. Karussel Post
  5. Caros Klartext

Diese Rahmenstruktur gibt deinen Followern ein Gefühl dafür, was sie von deinem Account erwarten können.

Mein Tipp für dich: Identifiziere zu deinem Content passende Formate und plane sie regelmäßig ein, um die Erwartungen deiner User zu erfüllen.

Du bist dir nicht sicher, welche Formate für deinen Account passend wären?

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Fehler Nr. 15: Keinen Mehrwert liefern

Frage dich immer: Wo liegt der Mehrwert in deinen Posts? Wollen die Leute tatsächlich noch ein Selfie oder noch ein weiteres Produkt sehen?

Du kannst deine Produkte natürlich auch weiterhin auf Instagram präsentieren. Aber versuche immer, diese so in deine Posts zu integrieren, dass du zusätzlich Mehrwert bietest.

Stichwort „WOW-Effekt“ – frage dich: Würde sich ein Fremder für deine Inhalte begeistern? Wenn nein, dann musst du dir überlegen, welchen Mehrwert du für potentielle Follower bieten kannst.

In meinen Postings gebe ich Tipps zum Business-Aufbau, auf meinem alten DIY-Kanal habe ich Bastel-Anleitungen gepostet. Welchen Mehrwert bekommen die User bei dir?

Fehler Nr. 16: Keine feste Nische

Ganz viele machen den Fehler, dass sie alles und nichts posten – oder zu viele Themen in einem Account vermischen! Fokussiere dich auf ein Thema und bleibe dabei. Das Gute daran: Wenn du es richtig machst, dann kannst du dadurch quasi in jeder Nische wachsen. Die Nische sollte natürlich nicht klitzeklein sein, aber sie muss auch nicht riesig sein.

Anstatt z.B. einfach nur Essen zu posten, könntest du dich auf gesunde Gerichte im Rahmen einer bestimmten Ernährungsweise fokussieren oder nur Fotos von verrückten Dessert-Kreationen posten.

Instagram-Fehler Nr. 17: Nur EGO-Content posten

Ganz ehrlich: Ich habe genau so angefangen! Ich habe vor allem erzählt, was ICH mache, welche Tipps MICH weitergebracht haben und was ICH erreichen will.

Ich habe jedoch gemerkt, dass das nichts bringt: Die User interessieren sich nur in einem gewissen Maß für dich. In erster Linie wollen sie sich mit sich selbst beschäftigen und für sich selbst etwas dazulernen.

Formuliere also deine Texte ab sofort so: Anstatt "Ich verrate dir heute", schreibst du "Heute erfährst du", usw.

Folge mir auf Instagram und erhalte regelmäßig Tipps für Posts mit Mehrwert und mehr:

Wenn du Lust auf noch mehr Content hast, dann höre dir meine Podcast-Folge zum Thema “Instagram-Fehler” an: 

Falls du noch mehr über meine Instagram Strategie erfahren möchtest, dann besuche mich auf meinem Instagram-Kanal @carolinepreuss.de oder höre dir meine Podcast-Folgen an!

FAQ

Ist ein schöner Instagram Feed wichtig?

Ja, denn: Bevor dir jemand auf Instagram folgt, wird er ganz sicher einen Blick auf dein Profil werden (und nicht nur auf die einzelnen Fotos).
Falls deine Fotos als Gesamtbild unstimmig wirken, wirst du wahrscheinlich wenig neue Follower hinzu gewinnen.

Worauf sollte ich im Instagram Feed achten?

Die Fotos müssen als Ganzes perfekt zusammenpassen. Achte darauf, dass die Farben und die Bildsprache miteinander harmonieren.

Warum brauche ich eine Strategie, um auf Instagram zu wachsen?

Ja, es gibt Accounts, die es ohne Strategie geschafft haben. Aber ganz ehrlich: Dieses Glück haben nur sehr wenige Instagramer! Die meisten Kanäle schaffen es nicht, zu wachsen, wenn sie keine Strategie anwenden.

Ist es wichtig, viele Follower zu haben?

Für mich ist ein ganz großer Grundsatz: Weniger ist mehr. Und: Qualität geht vor Quantität. 2.000 Follower, zu denen du eine gute Beziehung aufgebaut hast, sind viel mehr Wert als 10.000 Follower, die so gut wie nie mit deinen Inhalten interagieren und dich nicht richtig auf dem Schirm haben.

Ab wie vielen Followern ist man auf Instagram erfolgreich?

Auch hier kommt es natürlich ganz darauf an, welche Ziele du dir steckst! Ganz wichtig: Versteife dich bei deinen Zielen nicht zu sehr auf die Zahlen, sondern überlege, wie du deinen Content verbessern kannst. Dann werden sich automatisch auch die Zahlen positiv entwickeln!

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Ich bin Caroline Preuss,

Expertin für Online-Marketing, Spezialistin für Online-Unternehmen, Digital-Pionierin (oder digitale Vordenkerin), Podcast-Host, Kaffee-mit-viel-Milchschaum-Liebhaberin, Zimtschnecken-Hobbybäckerin und NewWork-Fan der ersten Stunde. Und ich liebe frische Blumen, sie machen meinen Tag einfach perfekt.

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© Caroline Preuss 2017-2021