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Instagram Werbung schalten: Die besten Strategien für 2020

Vielleicht weißt du bereits, dass ich ein großer Verfechter von organischem Wachstum bin. Das heißt, ich versuche immer, mir eine Community aufzubauen, die mir aufgrund meiner guten Inhalte folgt und nicht, weil ich so viel Werbung geschaltet habe.

Trotzdem ist Instagram Werbung ein gutes Tool, wenn du dein digitales Produkt verkaufen möchtest. Warum? Weil du dadurch noch einmal gezielt User aus deiner bestehenden Community ansprechen kannst oder für noch mehr Sichtbarkeit für deine Inhalte bei Menschen sorgst, die dich und dein Produkt bisher noch nicht oder so gut wie noch nicht kannten.

Eine Instagram Anzeige bietet dir damit die Möglichkeit, dich einmal kurz bei den Usern „vorzustellen“ und ein erstes Interesse zu wecken. Aber nur, wenn dann auch die Qualität deines Contents stimmt, hast du einen potentiellen Kunden und einen begeisterten Follower gewonnen. Ansonsten hast du einfach nur Geld dafür bezahlt, dass jemand kurz mal deinen Namen gelesen hast.

Keine Sorge, ich werde dich mit dem Thema Ad-Schaltung nicht alleine lassen! In diesem Artikel will ich dir Schritt für Schritt erklären, wann es für dich Sinn machen kann, Werbung auf Instagram zu schalten und welche Ziele du damit erreichen kannst.

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Instagram Werbung schalten – Die Kurzfassung

Was kostet Instagram Werbung?

Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt! Wenn auch du sie im Kopf hast, kann ich dir nur sagen: Da gibt es keine Regel. Du zahlst so viel Geld, wie du Werbung kaufst:

#1 Tägliches Budget nutzen
Du kannst im Facebook Ad Manager (über den sich auch Instagram-Anzeigen einstellen lassen) ein tägliches Budget angeben. Du gibst dann einfach jeden Tag Summe X aus, bis du die Kampagne beendest.

#2 Gesamt-Budget für Kampagne
Du kannst im Ad Manager ein Gesamt-Budget für deine Kampagne und einen festgelegten Zeitraum eingeben. Du gibst dann also im Monat März 200 Euro aus.

#3 Einzelnen Beitrag bewerben
Du kannst einen einzelnen Beitrag mit einer Summe X für einen bestimmten Zeitraum pushen.

Wie schalte ich Instagram Werbung?

Hier hast du zwei Möglichkeiten: Entweder, du nutzt den Ad Manager von Facebook. Oder du schaltest deine Werbung direkt auf Instagram. Für beide Wege musst du deinen Instagram Account mit deiner Facebook-Unternehmensseite verbinden (auch, wenn du auf Facebook nicht wirklich aktiv bist).

Der große Unterschied: Wenn du deine Anzeigen direkt in der Instagram-App schalten willst, kannst du nur einzelne deiner Beiträge hervorheben, die du in deinem Feed gepostet hast.

Über den Facebook Werbeanzeigenmanager hast du viel mehr Möglichkeiten: Du kannst zum Beispiel neue Karussel- oder Story-Ads kreieren und viel mehr Einstellungen beim Content sowie beim Ausspielen der Ad vornehmen.

Werbung auf Instagram – für wen lohnen sich Instagram Ads?

Ab wann lohnt es sich, Werbung zu schalten?

Du hast gerade erst auf Instagram angefangen und bist dabei, dir eine treue Community aufzubauen, die mit deinen Beiträgen interagiert? Dann wäre es an dieser Stelle viel zu früh, bereits Werbung zu schalten!

Ich würde dir generell dann empfehlen, Ad-Budget auszugeben, wenn du bereits organisch gewachsen bist und deine Sichtbarkeit dann noch weiter steigern willst – zum Beispiel, um dein Business zu skalieren und mehr deiner Produkte zu verkaufen.

Ganz wichtig: Es ist überhaupt kein Muss, Werbung zu schalten. Wenn es dir nur darum geht, mehr Follower zu gewinnen, würde ich dir sogar eher davon abraten. Wenn du aber zum Beispiel in einer Launch-Phase mehr Menschen auf dein Produkt aufmerksam machen willst, kann ich dir das Schalten von Werbung empfehlen!

Unterscheidung zwischen organischer und bezahlter Instagram Reichweite

Du kommst in Sachen „organischer“ und „bezahlter“ Reichweite gerade nicht mit?

Grundsätzlich kannst du deine Sichtbarkeit auf Instagram (und allen anderen Plattformen) in zwei Kategorien einteilen:

Organische Reichweite: Sichtbarkeit, die du dir allein über die Qualität deines Contents erarbeitet hast. (Hier hast du kein Geld für Werbung ausgegeben!)

Bezahlte Reichweite: Sichtbarkeit, die du bekommen hast, weil deiner Zielgruppe Werbeanzeigen von dir im Feed oder in den Stories angezeigt wurden.

Für ein nachhaltig gesundes Unternehmen ist es wichtig, dass du auch weiterhin Wert auf organische Reichweite und Wachstum legst. Sonst riskierst du, dass dein Umsatz in den Keller bricht, wenn zum Beispiel aus dem Nichts dein Werbekonto gesperrt wird (ist mir auch schon einmal passiert!).

Welches Ziel verfolgst du mit deiner Werbung?

Wenn du Werbung schaltest, ist es ganz wichtig, dass du damit ein bestimmtes Ziel verfolgst. Das kann zum Beispiel sein:

Ziel 1: Du möchtest, dass dich mehr Menschen kennenlernen (ein sehr schwaches Ziel – würde ich nicht empfehlen!)

Ziel 2: Du willst, dass mehr Menschen deine Website oder deinen Online-Shop besuchen (Link-Klicks)

Ziel 3: Du willst, dass mehr Menschen auf deinen Account aufmerksam werden und dort mit deinen Beiträgen interagieren

Ziel 4: Du willst mehr Umsatz machen.

Bei allem Werbung-Schalten sollte dir bewusst sein, dass „Sichtbarkeit“ allein noch keinen Umsatz bringt. Überlege dir deswegen vorab, wie du diese Sichtbarkeit für dich monetarisieren kannst.

Die User per Klick auf die Anzeige auf deine Website weiterzuleiten (wo sie weiteren ansprechenden Content finden!) ist dabei eine gängige und empfehlenswerte Variante.

Wie kann ich Instagram Werbung schalten?

Variante 1: Werbung schalten in der Instagram App

Werbung direkt in der App zu schalten ist der einfachere Weg – jedoch hast du hier auch nicht so viele Bearbeitungsmöglichkeiten.

Voraussetzung 1: Du musst deinen Account bereits über deine Einstellungen in einen Business-Account umgewandelt haben. Keine Sorge: Dabei entstehen keine Kosten, du hast einfach Zugriff auf weitere Tools, die du für ein privates persönliches Profil nicht brauchst.

Voraussetzung 2: Auch, wenn du deine Ad direkt in der Instagram App schaltest, musst du deinen Account mit deiner Facebook-Unternehmensseite verbinden, um Werbung schalten zu können.

Um Werbung zu schalten, wählst du einfach den betreffenden Beitrag in deinem Feed aus und klickst dort auf „Hervorheben“. Schon kannst du mehrere Parameter einstellen, wie das Budget und den Zeitraum für deine Kampagne sowie deine Zielgruppe.

Variante 2: Werbung schalten über den Facebook Werbeanzeigenmanager

Über dein Facebook-Profil hast du Zugriff zum Business-Manager und kannst dir dort ein Werbekonto anlegen. Hast du das erledigt, bekommst du Zugriff zum Werbeanzeigenmanager.

Dort kannst du auf drei Ebenen arbeiten:

Ebene #1: Du kannst Kampagnen erstellen und hierfür ein gesondertes Kampagnen-Budget einstellen. Z.B. möchtest du einen Produkt-Launch begleiten, dafür 10 verschiedene Anzeigen schalten, die alle unter einem bestimmten Budget in einem bestimmten Zeitraum laufen sollen.

Ebene #2: In einer Kampagne findest du eine oder mehrere Werbeanzeigengruppen. Hast du kein Kampagnen-übergreifendes Budget festgelegt, kannst du jede Werbeanzeigengruppe mit einem gesonderten Budget versehen.
Außerdem legst du auf dieser Ebene fest, wer die Zielgruppe deiner Ad sein soll (Alter, Wohnort, Interessen,…) und in welchem Zeitraum diese laufen soll. Außerdem bestimmst du hier, WO deine Ad zu finden sein soll, also z.B. im Instagram Feed oder den Instagram Stories.

Ebene #3: In einer Werbeanzeigengruppe findest du eine oder mehrere Werbeanzeigen. Hier lädst du dein Motiv für die Anzeige hoch und stellst deinen Text fertig.

Mein Tipp: Am Anfang kann der Werbeanzeigenmanager super verwirrend aussehen. Ich empfehle dir, dich erst einmal in Ruhe durch alles durchzuklicken und mit einem kleinen Budget zu starten. Erstelle zum Beispiel eine Werbeanzeige mit nur fünf Euro und bekomme erst einmal ein Gefühl dafür, welche Parameter für dich Sinn machen!

Du kannst im Werbeanzeigenmanager auch einsehen, wie die Leistung deiner Ads ist: Du kannst die Ansicht nach Reichweite, Impressionen, Link-Klicks, Likes und mehr sortieren.

Die Ad-Formen auf Instagram

Anzeige ist nicht gleich Anzeige! Du hast viele verschiedene Möglichkeiten, deine Ad auf Instagram zu gestalten. Ich stelle sie dir hier kurz vor:

#1 Foto Ad: Damit meine ich eine Anzeige, die nur aus einem einfachen Foto (z.B. aus deinem Feed) mit Text besteht.

#2 Video Ad: Hier handelt es sich um das gleiche, nur dass du anstatt eines Fotos ein Video einbindest.

#3 Carousel Ad: Diese Variante ist super spannend, wenn du mehr Informationen weitergeben möchtest! Du schaltest mehrere Fotos oder Videos hintereinander, durch die sich der User swipen kann.

#4 Stories Ad: Hierbei handelt es sich um eine Anzeige, die vom Format und der Dauer (maximal 15 Sekunden für ein Story-Slide bei maximal 3 Story-Slides) perfekt auf die Stories abgestimmt ist. Hier können die User per Wisch nach oben direkt zu deiner Website oder zu einem anderen verlinkten Bereich gelangen.

#5 Werbeanzeigen in Explore: Das sind Anzeigen, die nicht direkt auf deiner normalen Startseite ausgespielt werden, sondern nur auf der „Entdecken“-Seite zu finden sind. Du erreichst die Seite über das Lupensymbol unten in der Instagram App.

#6 Collection Ads: Hier kannst du neben einem Foto oder einem Video direkt deine Produkte einbinden und zum Kauf anbieten. Das macht vor allem Sinn bei Produkten, die man visuell gut abbilden kann, wie Mode oder Make-Up-Produkte. Ich nutze dieses für Onlinekurse zum Beispiel überhaupt nicht.

Wie ich oben schon gesagt habe: Es ist super wichtig, dass du in jede deiner Anzeigen einen Call-To-Action (kurz: CTA) einbindest. Das bedeutet, dass du die User zu irgendeiner Handlung aufforderst: Besuche meine Website, antworte auf meine gestellte Frage, kaufe mein Produkt,…

Nur so kannst du deine Werbeanzeigen für dich monetarisieren und lohnenswert machen.

Mein wichtiger Tipp für 2020

Immer mehr Unternehmen nutzen Instagram als Kommunikations-Plattformen und schalten hier ihre Anzeigen. Und: Immer mehr Unternehmen werden darin auch immer besser und kreieren Ads, die nicht nur optisch ansprechend sind, sondern dem User auch wirklich Spaß machen.

Das bedeutet: Wenn auch du Instagram-Werbung für dich nutzen willst, solltest du dir genug Zeit für die Kreation deiner Anzeigen nehmen, um zwischen den anderen Beiträgen nicht unterzugehen.

Vor allem Anzeigen-Formate, die auf Videomaterial beruhen, haben 2020 die Nase vorn. Der Vorteil: 1. Über ein Video scrollt man nicht so schnell hinweg, weil man neugierig ist, um was es geht. 2. In einem Video kannst du viel mehr Informationen weitergeben, als in einem einfachen Bild!

Dabei muss die Anzeige gar nicht aufwendig produziert sein: Ein mit dem Smartphone gemachtes Video, indem du authentisch und nahbar in die Kamera sprichst, kann schon den Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Werbeanzeige machen.

Wie beim organischen Content zählt auch hier: Qualität siegt. Finde erst heraus, was deiner Zielgruppe gefällt und wage dich dann an das Schalten von Instagram-Werbung heran.

Fazit und Zusammenfassung

Instagram-Ads sind eine super Möglichkeit, um seine Sichtbarkeit auf der Plattform zu vergrößern. Dabei stehen dir verschiedene Anzeigenvarianten zur Verfügung, je nachdem, ob du lieber einfachen Bild- oder aufwendigeren Videocontent posten möchtest.

Ganz wichtig: Schalte erst Werbung, wenn du dir bereits eine Community aufgebaut hast und ein Gefühl dafür bekommen hast, was bei ihr gut funktioniert. So kannst du ohne finanzielles Investment die Grundlage für spätere erfolgreiche Anzeigenkampagnen legen!

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Ich lade dich jetzt ein, an einem meiner kostenlosen Instagram Webinare teilzunehmen. Darin erkläre ich dir, wie du es schaffst, Content zu entwickeln, der für deine Zielgruppe wirklich interessant ist und dir schnelles sowie nachhaltiges Wachstum verschafft.

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Auf deinen Instagram-Erfolg!

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