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Instagram Guide: So erstellst du perfekte Instagram Fotos und Flatlays

Ich bekomme auf meinem DIY Blog Madmoisell oft die Frage gestellt, wie ich denn eigentlich meine Instagram Fotos erstelle. Heute möchte ich das “Geheimnis” (wenn man es so nennen kann 😀 ) lüften und dir Schritt für Schritt zeigen, wie du tollen Content für Instagram kreierst.

Falls du meinen letzten Instagram Post noch nicht durchgelesen hast, dann solltest du das unbedingt tun! Dort zeige ich dir nämlich, wie du mehr Abonnenten auf Instagram gewinnst und dein Profil bekannter machst. Ein Punkt in diesem Post ist übrigens folgender: qualitativ hochwertige Instagram Fotos. Trifft sich ja perfekt, denn genau diesen Punkt möchte ich heute ganz genau erläutern.

Welche Instagram Fotos eignen sich für welches Thema?

Auf Instagram kannst du so ziemlich alles posten, so lange es zu deiner eigenen Bildsprache passt und den Instagram User im Alltag inspiriert. Denn damit wären wir auch schon beim wichtigsten Punkt: Du musst dem “normalen” Instagram-User etwas bieten, was inspirierend ist. Denn stell dir vor: Die meisten meiner Abonnenten scrollen abends nach einem langen Arbeitstag schnell durch den Feed und wollen einfach unterhalten werden. Du musst so tolle Instagram Fotos posten, dass deine Abonnenten glücklich sind, nachdem sie dein Bild angeschaut haben und dir gerne ein “Like” schenken. Logischerweise musst du dazu hochwertigsten Content erstellen, der perfekt zu deiner Persönlichkeit und deiner Bildsprache passt.

Ich empfehle dir, auf Instagram nicht einfach drauf los zu posten. Frage dich stattdessen davor, welches Thema du überhaupt verfolgen möchtest. Kleines Beispiel von meinem eigenen DIY Blog:

Mein Tipp: Sorge für Abwechslung auf deinem Insta-Feed

Ich blogge über pinke, süße DIY Projekte, logisch. Auf meinem Instagram Account möchte ich aber nicht nur einfach meine fertigen DIY Projekte zeigen, da das für die User auf Dauer langweilig wäre. Ich überlege mir deshalb, wie ich meine DIYs toll in Szene setzen kann und eine kleine Geschichte damit erzähle. Neben den DIYs poste ich aber auch oft Videos oder Selfies von mir und Lisa, um ein wenig Abwechslung in meinen Feed zu bringen. Aber dennoch haben alle Bilder den typischen Caro-Look 😉

Hier ein paar Beispiel Ideen, die du für deine Instagram Fotos verwenden könntest:

  • DIY Projekte/Blogbilder: Damit kannst du gleich Werbung für deine Blogartikel machen. Achte bei den Bildern darauf, dass sie ins Gesamtschema deines Instagram-Profils passen
  • Food: In meinem Fall wären das Donuts, Milchshakes und andere süße Leckereien 😀 Aber auch stylishe Kaffe-Bilder oder schöne Drinks sind immer absolut instagramable
  • Interieur: Wenn du schöne Spots in deiner Wohnung hast, kannst du diese wunderbar auf deinem Insta Account zeigen
  • Selfies: Immer ein All-Time Hit auf Instagram. Selfies gehen einfach immer und bekommen oft auch die meisten Likes.
  • Flatlays: Meine Lieblings-Fotos! Flatlays sind banal gesagt hübsche Bilder vom Frühstück, bei der Arbeit am Blog oder Accessoires.  Von oben fotografiert sehen schöne drapierte Gegenstände einfach super stylish aus.

Wichtig: Bei Instagram geht es meiner Meinung nach nicht mehr darum, etwas komplett Neues zu entwickeln! Ich habe anfangs nämlich immer versucht, das Rad neu zu erfinden. Nein, mach das bloß nicht. Ich empfehle dir, bei deiner Inspiration auf bestehende Instagram-Formate (Flatlay, Food, Outfits) zurückzugreifen und diese dann mithilfe deiner eigenen Bildsprache einzigartig zu machen.

Content, der immer funktioniert: Flatlays!

Wie schon gesagt gehören Flatlays zu meinen absoluten Lieblingsfotos. Das hat folgende Gründe: Zum einen kommen Flatlays auf Instagram wahnsinnig gut an und sind so was wie “Evergreen Content”, den du gut vorbereiten kannst. Vielleicht fragst du dich, wie genau man denn ein “Flatlay” fotografiert und konzipiert. Genau das möchte ich dir gleich in einem kleinen Step-by-Step Guide zeigen. Ich weiß, ich weiß: Es klingt unglaublich simpel, so ein paar kleine Nettigkeiten auf’s Bett zu legen und zu fotografieren… Ist es aber nicht! Denn zu einem gelungen Flatlay gehören eine gute Belichtung und ein Auge für kleine Details. Das kannst du aber alles mit ein bisschen Übung lernen!

Step Nr. 1: Suche dir passende Accessoires heraus!

Falls du, so wie ich, deinen Fokus auf Flatlays legst, dann solltest du dir geeignete Requisiten anschaffen. Ja, das klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas komisch, jedoch wird es dir die Arbeit später enorm erleichtern. Ich verwende für meine Instagram-Flatlays eigentlich immer die gleichen Requisiten (selbstverständlich kommen diese auch außerhalb von Instagram bei mir zum Einsatz 😀 ). Damit dein Flatlay am Ende auch ein Hingucker wird, solltest du dir vorher genau überlegen, welche Sachen du darauf zeigen möchtest. Sie sollten nicht nur thematisch, sondern auch optisch zusammen passen und eine gewisse Grundstimmung transportieren (z.B. Office-Day, Food, Outfit). Wenn ich meine Flatlays arrangieren, probiere ich zunächst verschiedene Settings aus und verändere manche Objekte, bis ich zufrieden bin. Manchmal kann eine kleine Veränderung schon Wunder bewirken 😉

Diese Requisiten sind eine gute Basisausstattung für Flatlays:

  • Ein passender Untergrund: Marmorfolie oder ein weißes Holzbrett eignen sich dafür besonders gut
  • Eine schöne Tagesdecke (ich verwende z.B. eine karierte Bett-Garnitur)
  • Hübsches Geschirr (z.B. eine schöne Kaffeetasse mit Untersetzer oder ein Porzellan-Tablett). Eignet sich super, wenn du ein tolles Food-Flatlay aufnehmen willst
  • Blumen: Bei mir sind das meistens pinkfarbene Rosen oder Hortensien
  • Süße Notizbücher oder Kalender
  • Donuts, süße Croissants, Waffeln… oder was auch immer zu deiner Bildsprache passt!

Step Nr. 2: Das richtige Equipment für deine Instagram Fotos

Die Grundvoraussetzung für gute Instagram Fotos ist natürlich auch eine gute technische Ausstattung. Meine Fotos entstehen momentan mit einer Spiegelreflex-Kamera, da mein altes iPhone einfach zu schlechte Bild-Qualität hat. Das heißt natürlich nicht, dass du dir gleich eine Spiegelreflex-Kamera kaufen musst, aber ein aktuelles Smartphone mit guter Kamera, solltest du schon nutzen. Ich nutze für meine Instagram Fotos das iPhone 6. Wenn ich Flatlays fotografiere, mache ich das meisten drinnen in meiner Wohnung. Damit ich nicht so abhängig von den Lichtverhältnissen draußen bin, habe ich mir zusätzlich 2 Softboxen gekauft, die meine Instagram Flatylays immer gute ausleuchten. Dann habe ich auch im Nachhinein weniger Arbeit bei der Bearbeitung der Bilder.

Step Nr. 3: Nimm dir Zeit für ein Instagram Shooting

Ich habe abseits von Instagram mit meinen zwei Blogs noch genügend andere Dinge zu tun und schaffe es deshalb kaum, jeden Tag Instagram-tauglich zu frühstücken. Du kennst das sicherlich: man ist gestresst, die Wohnung ist unordentlich und dann sollte man auch noch schnell ein Instagram-Foto schießen? Oh je, das kann ja nur schief gehen. Du solltest dir besonders am Anfang für deine Instagram-Fotos Zeit nehmen. Ich merke selbst, dass sich meine Fotos durch “Üben” stetig verbessert haben. Man bekommt mit der Zeit einfach einen Blick dafür, wie man die Fotos am schönsten drapiert und welche Themen auf Instagram besonders gut ankommen.

Ich bin an dieser Stelle ganz ehrlich: nein, nicht alle meiner Instagram Fotos sind “live” aufgenommen. Viele Fotos shoote ich im Voraus oder mache von meinem Instagram-tauglichen Frühstück gleich mehrere Fotos, die ich dann zu verschiedenen Zeiten poste. Gerade, wenn du wenig Zeit für Instagram hast, dann empfehle ich dir diese Strategie. Bereite einige “Insta-Fotos” vor und greife für weiteren Content auf deine Blogbilder oder spontane Bilder zurück. Dadurch gewinnst du mehr Zeit für das zweite wichtige Thema: Die Interaktion, also Bilder liken und kommentieren! Warum dieser Punkt so wichtig ist, erkläre ich dir ausführlich in diesem Instagram Post.

In Shootings zu arbeiten hat die großen Vorteile, dass du enorm viel Zeit sparst und an stressigen Tagen entspannter sein kannst, weil du deinen Content schon vorbereitet hast. Außerdem ist es dadurch einfacher, sich voll und ganz auf eine tolle Bildsprache zu fokussieren. Ich glaube kaum, dass ich im Alltag den Nerv hätte, jeden Tag darüber nachzudenken 😀

Step Nr. 4: Suche dir einen guten Bildausschnitt heraus

Auf Instagram gilt nach wie vor: das quadratische Format ist der angesagteste Look. Mittlerweile kannst du auch das Verhältnis 4:5 für deinen Instagram Fotos nutzen, jedoch werden diese in der Feed-Ansicht auch quadratisch angezeigt werden. Daher bietet es sich an, wenn du deine Bilder von vorne rein in diesem Format aufnimmst. So siehst du gleich, wie das Bild am Ende aussiehst und kannst das Flatlay dementsprechend anpassen. Es wäre doch schade, wenn von deinem Flatlay am Ende ein Teil abgeschnitten wird, weil du im falschen Format fotografiert hast.

Step Nr. 5: Die finale Bildbearbeitung

Das ist ein super wichtiger Punkt, um deinen Fotos den letzten Feinschliff zu verpassen und ihnen deinen besonderen Look zu verpassen. Ich kenne viele Blogger, die ihre Fotos mit dem iPhone schießen und dann direkt über Apps bearbeiten. Die besten Apps, die du momentan für die Bearbeitung deiner Instagram Fotos verwenden kannst sind VSCO, Factune, Afterlight, Snapseed und Lightroom. Bis auf Afterlight (und Facetune – aber die App Facetune 2 ist kostenlos verfügbar 😀 ) kannst du alle Apps kostenlos downloaden. Da ich meine Bilder größtenteils mit einer Spiegelreflex-Kamera aufnehme bearbeite ich meine Fotos nicht über Apps sondern direkt per Photoshop am PC. Diese Vorgehensweise ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber sehr empfehlenswert. Ich bekomme meine Fotos damit nämlich schön hell und schärfe sie nach. Außerdem lege ich einen leichten Farbfilter über die Fotos und schaffe somit einen einheitlichen Stil. Bei Apps habe ich nämlich immer das Gefühl, dass die Fotos manchmal nicht optimal aussehen und irgendwie alle im Instagram-Einheitsbrei untergehen. Deshalb lege ich meinen Filter lieber ganz individuell über Photoshop fest.

Wie genau du bei der Bildbearbeitung vorgehst und welche Tipps und Tricks du dabei beachten solltest, das zeige ich dir ganz detailliert in einem separaten Blogpost. Ansonsten wünsche ich dir jetzt erstmal viel Vergnügen beim Experimentieren mit deinen Instagram Fotos und beim Finden deines ganz eigenen Instagram Looks 😉 Falls du noch mehr Tipps rund um das Thema Instagram erhalten möchtest, dann melde dich gerne bei meiner kostenlosen 7-tägigen Instagram Challenge an und bringe deinen Instagram Account auf das nächste Level 😉

 

Liebe Grüße!

3 Gedanken zu “Instagram Guide: So erstellst du perfekte Instagram Fotos und Flatlays

  1. Die Flatlays stehen auf meiner Liste. Einen tollen Artikel hast Du da geschrieben. Hab direkt mal Deine Bilder durchgeschaut, was du da als immer wiederkehrendes Accessoire verwendet und überlege nun, was da bei uns gut passt. Glaube da muss man auch wirklich mal mit offenen Augen durch die Welt gehen. Danke.

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