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Onlinebusiness-Tools, die du wirklich brauchst (inkl. Kostenüberblick)

Du hast vielleicht Angst vor Technik, komplizierten Tools oder hohen Kosten? Ich verrate dir etwas: Ich habe mein Business als Studentin mit 0€ Startkapital aufgebaut. Es braucht weder kompliziert, noch teuer sein, dein eigenes Business zu starten.

In dieser Podcastfolge stelle dir die Tools vor, die ich selbst nutze oder empfehlen kann:

Meinen Podcast kannst du auch über Spotify, iTunes oder als Android-Nutzer anhören und abonnieren. Klicke einfach hier:

So kannst du kostengünstig dein Onlinebusiness starten

Anders als viele Menschen vermuten, muss es überhaupt nicht teuer sein, ein eigenes Business zu starten! Wie das funktioniert? Der Name verrät es schon: Dein Onlinebusiness spielt sich hauptsächlich online ab. Du brauchst also weder teure Geräte, noch kostspielige Räumlichkeiten.

Das geniale am Online-Business ist: Du brauchst kaum Startkapital!

Du zahlst anfangs nur für Dinge wie Tools und deine WLAN-Verbindung. Es gibt sogar viele Tools, die in der Basis-Version kostenfrei sind!

Es gibt online eine riesige Auswahl an verschiedenen Tools. Damit du nicht lange suchen musst, habe ich dir meine Favoriten aus 8 verschiedenen Bereichen zusammengetragen.

Bereich #1: Deine Website

Deine Website ist eins der "teuersten" Investitionen, doch auch hier kannst du schon sehr günstig starten!

Meine Hauptwebsite liegt auf WordPress:

💻 Du kannst dir WordPress kostenlos herunterladen. Es gibt darin auch super viele kostenlose Templates, die du nutzen kannst. WordPress ist aus gutem Grund aktuell das meistgenutzte CMS-System. Das Schöne an WordPress ist außerdem, dass es so unglaublich flexibel ist und du deine Website komplett nach deinen Vorstellungen anpassen kannst.

💻 Optional kannst du zusätzlich einen Page-Builder wie Oxygen einsetzen, der dir den Bau deiner Website erheblich erleichtert: Dieser kostet einmalig rund 80€.

Falls du schon fortgeschrittener bist, hier ein paar Empfehlungen für Landingpages:

💻 Direkt in WordPress über eine Erweiterung: Elementor, Oxygen, Thrive Themes

💻 Separates Tool: Leadpages, Unbounce

Es muss überhaupt nicht ausgefallen und kompliziert sein. Gerade am Anfang kannst du simpel starten und deine Website mit der Zeit anpassen. Relaunches (also Überarbeitungen der Website) sind total üblich, du brauchst also nicht alles von Anfang an "perfekt" machen.

Extra-Tipp: Oft sind Bilddateien zu groß. Vor allem auf deiner Website solltest du allerdings die Größe deiner Dateien möglichst gering halten, da die Ladezeit deiner Website sonst darunter leidet. Das wiederum kann deine WebseitenbesucherInnen vertreiben. Mit dem Tool "tinypng" kannst du kostenlos und unkompliziert die Dateigröße deiner Bilder verringern.

Bereich #2: E-Mail-Marketing:

Für dein E-Mail Marketing gibt es viele gute Programme, zwischen denen du auswählen kannst. Auch hier braucht es nicht unglaublich viel zu kosten. Natürlich gibt es immense Preisunterschiede bei den verschiedenen Programmen, darunter auch sehr teure. Ich habe dir einige Tools aufgelistet, die sowohl günstig, als auch sehr gut sind:

  1. ActiveCampaign: Startet bei 15 USD pro Monat
  2. GetResponse
  3. KlickTipp
  4. Mailchimp: Sogar kostenlos in der Basic-Version

Wir nutzen für unsere E-Mail Kampagnen ActiveCampaign.

ActiveCampaign ist ein Onlinebusiness Tool für das E-Mail Marketing

Bereich #3: Dein Onlinekurs:

Wenn du einen eigenen Onlinekurs erstellen möchtest, musst du dich zuerst für eine Kursplattform und einen Zahlungsanbieter entscheiden. Hier stelle ich dir ausführlich die unterschiedlichen Anbieter vor.

Mein Favorit ist Elopage, da dort sowohl Zahlungsanbieter, als auch Kursplattform in einem Tool integriert sind. Somit hast du die Komplettlösung zu einem unschlagbaren Preis in der Basic-Version.

Kosten: 0€ im Basic-Plan, du zahlst nur pro Transaktion rund 4%

Elopage ist außerdem sehr umfangreich in seinen Leistungen. Du kannst deine Kurs nach deiner Vorstellung und in deinem Branding gestalten. Außerdem hast du vollen Einblick in den Fortschritt deiner Teilnehmer. Du kannst Quizze, Prüfungen und Zertifikate erstellen, die bei erfolgreichem Bestehen des Kurses automatisch verschickt werden.

Wenn du mehr zu dem Thema wissen willst, dann schau dir diesen Beitrag an und erfahre, wie du die passende Onlinekurs-Plattform für dich findest (>> Klick!)

Bereich #4: Webinare

Was ist ein Webinar und wie verwende ich es?

Ein Webinar ist ein Seminar, welches du online hältst. Das kann entweder live oder aufgezeichnet sein. Theoretisch kannst du dein Webinar auch aufnehmen und es mittels eines Webinar-Programms dann immer wieder nutzen. Du kannst mit deinem Webinar Menschen Mehrwert und einen tieferen Einblick in deine Arbeit liefern. Somit machst du sie auf dich aufmerksam und hast die Chance automatisiert neue Kunden zu gewinnen.

Interessenten können sich mit ihrer E-Mail Adresse für dein Webinar eintragen und zwischen verschiedenen Zeiten wählen, wann sie es sich anschauen möchten. Sie bekommen per Mail dann die Zugangsdaten zugesendet und können daran teilnehmen. Ein solches Webinar ist in der Regel kostenlos für die Teilnehmer.

Webinarjam ist mein Lieblingsprogramm für Webinare. ➡️ Die Kosten liegen bei 500 USD pro Jahr. Auf den Monat gerechnet, sind das etwas über 41 USD.

Webinarjam ist ein Onlinebusiness Tool für Webinare

Bereich #5: Audio und Video

Damit du tolle Webinare, Online-Kurse und erstklassigen Content produzieren kannst, brauchst du das richtige Equipment. Auch hier kannst du klein anfangen und dich mit der Zeit - und mehr Umsatz - steigern. Eine gute Basis ist:

✨ Handy mit guter Kamera

✨ Kamera für Kursinhalte: z.B. Canon 80D → Leihen!

Softboxen: Ab 20€

Mikrofon: Ab 30€

✨ Schnittprogramm: Kostenlos in der Grundversion (Davinci, iMovie, Movie Maker)

Ein Handy mit guter Kamera hast du in den meisten Fällen schon und falls nicht, gibt es oft gute Angebote von gebrauchten Handys oder günstige Verträge inklusive Handy. Eine Kamera für deine Kursinhalte kannst du dir zum Beispiel von Verwandten oder Freunden leihen. Sollte keiner in deinem Umfeld eine Kamera zu verleihen haben, gibt es auch Online-Anbieter, über die du Kameras für einen fairen Preis ausleihen kannst.

Bereich #6: Recherche

Recherche ist das A&O im Business! Denn du musst nicht immer das Rad neu erfinden, sondern kannst dich auch daran orientieren, was bei anderen UnternehmerInnen, Instagram-Accounts, Podcasts etc. gut funktioniert. Ich führe zum Beispiel regelmäßig im Content und im Marketing eine Konkurrenzanalyse durch, um unter anderem zu schauen, welche Formate und Copy andere verwenden.

Wichtig: Du solltest dir natürlich immer nur Inspiration holen und niemals Inhalte kopieren.

Um die Recherche zu vereinfachen und noch bessere Ergebnisse zu erzielen, nutze ich verschiedene Tools:

Keyword-Tool: Google Adwords

Google Adwords ist eins der besten Keyword-Tools. Du brauchst nur ein kostenloses Konto anzulegen, damit du das Keywordrecherche-Tool nutzen kannst. Allerdings erhältst du erst ab einem bestimmten monatlichen Werbebudget, das du auf Google einsetzt, die genauen Suchvolumen der Keywords. Dennoch kann dir das Tool auch so schon eine gute Orientierung und neue Keyword-Ideen liefern.

Konkurrenz-Analyse: similarweb

Mit similarweb kann man seine Mitbewerber sehr einfach analysieren und schauen, wer wie gut mit welchen Themen rankt. Es gibt von similarweb eine vereinfachte kostenlose Version, um aber alle Funktionen nutzen zu können, sollte man sich die kostenpflichtige holen.

W-Fragen-Tool: AnswerThePublic

Um neue Inspiration für deinen Content zu bekommen, empfehle ich dir AnswerThePublic zu nutzen. AnswerThePublic liefert die W-Fragen, die du als Aufhänger für neuen Content nutzen kannst.

Die Funktionsweise von AnswerThePublic ist sehr einfach. Du gibst auf der Website ein Keyword ein, z.B. vegan Ernährung oder Hühnerhaltung, und das Tool schlägt dir super viele W-Fragen zu diesem Thema vor.

Bereich #7: Grafiken und Social Media

Für Social Media nutze ich im wesentlichen tatsächlich nur zwei Tools: Canva und Creator Studio.

In Canva erstelle ich alle Grafiken für meine Beiträge, Stories, Werbeanzeigen und Co. Canva ist sehr leicht zu handhaben und dadurch auch für Nicht-DesignerInnen absolut geeignet. Außerdem bietet Canva ein super kostenlose Version an, die bereits alle wichtigen Funktionen enthält.

Das Creator Studio nutze ich, um meine Social Media-Posts einzuplanen. Dadurch werden sie dann automatisch zu einer gewünschten Zeit veröffentlicht und ich muss nicht extra online kommen, um die Beiträge manuell zu posten. Dieses Tool ist besonders praktisch, wenn du zum Beispiel mal im Urlaub bist, aber gerne auf Social Media weiterhin Content posten möchtest.

Bereich #8: Organisation und Backoffice

Hinter den Kulissen nutze ich verschiedene Tools, um mein Unternehmen zu organisieren und einen Überblick über alle wichtigen Themen und Prozesse zu behalten. Meine Top-4-Tools habe ich dir hier zusammengefasst:

Dateien online speichern und Dateien erstellen: Google Drive

Google Drive ist die all-in-one Lösung, wenn es darum geht, eigene Dateien zu speichern und zu erstellen. Das Praktische an Google Drive ist, dass du Dokumente und Tabellen erstellen kannst und diese dann an andere Leute, wie z.B. deine Mitarbeiter, freigegeben kannst. Dabei kannst du einstellen, ob andere deine Dateien nur ansehen, kommentieren oder auch bearbeiten dürfen.

Team-Kommunikation: Slack

Ich kommuniziere mit meinem Team über "Slack", da dieses Tool super dafür geeignet ist. Es bietet die Möglichkeit verschiedene Channel anzulegen und du kannst bestimmen, wer in diesen Channel Mitglied ist. Somit kannst du für verschiedene Bereiche Channel erstellen, bspw. einen für dein SEO-Team, einen für dein Community-Management-Team usw.

Projektmanagement: Monday.com

Alle meine Projekte und To-do's organisiere ich in Monday. Monday ist besonders praktisch, wenn man sich ein Team aufbaut und Aufgaben dadurch von verschiedenenen Leuten bearbeitet werden. Mithilfe von Monday behält man dann trotzdem den Überblick, wer gerade an was arbeitet und wie die Deadlines sind.

Passwort-Management: Keeper

Keeper nutze ich, um meine Passwörter zu verwalten und die Zugangsdaten für verschiedene Tools an einzelne ausgewählte MitarbeiterInnen weiterzugeben. Der große Vorteil an einem solchen Passwort-Management-Tool ist, dass deine MitarbeiterInnen nicht die Passwörter kennen, sondern einfach von dir für z.B. Instagram oder dein Mailprogramm freigeschaltet werden. Dadurch musst du, wenn jemand dein Team verlässt, nicht alle Passwörter ändern.

Fazit

Wie du siehst, brauchst du anfangs kaum Geld in die Hand zu nehmen, um mit deinem Online-Business loszulegen. Wir leben in einer so tollen Zeit, wo all dies möglich ist. Deshalb nutze deine Chance und bringe deine Expertise auf den Markt! Und denke daran: unperfekt gestartet ist besser als perfekt gewartet!

FAQ

Welches E-Mail Marketing kann ich für meinen Newsletter nutzen?

Ich empfehle dir ActiveCampaign, GetResponse, KlickTipp oder Mailchimp. Das sind gängige und gute E-Mail Marketing Programme.

Brauche ich viel Geld um mein Onlinebusiness zu starten?

Nein, du kannst auch mit 0 € Startkapital beginnen dein Onlinebusiness aufzubauen. Arbeite mit dem, was du hast und verbessere deine Skills, deine Ausrüstung und Tools Schritt für Schritt.

Was ist ein Webinar?

Ein Webinar ist ein Seminar, welches du online hältst. Das kann entweder live oder aufgezeichnet sein.

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