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Instagram Influencer werden: Die besten Strategien für 2020

Traumjob Influencer? Von außen sieht es oft so aus, als müssten Influencer nur den ganzen Tag am Strand liegen und würden allein dadurch schon eine Menge Geld verdienen. Ganz so einfach ist es nicht! Denn hinter jedem Bild steckt eine Menge Aufwand und meist auch eine bestimmte Strategie – selbst, wenn es von außen aussieht wie ein einfacher Schnappschuss.

Trotzdem bringt es natürlich jede Menge Vorteile mit sich, sein Geld als Influencer zu verdienen:Du verbringst deine Zeit mit den Themen, die dir Spaß machen

Vorteil 1: Du kannst in der Regel arbeiten von wo auch immer du willst.

Vorteil 2: Du kannst dir mit dem richtigen Verhandlungsgeschick ein hohes unabhängiges Einkommen erarbeiten und dabei mehr Zeit für dich, deine Freunde und deine Familie gewinnen!

In diesem Blogbeitrag will ich dir zeigen, wie du deine ersten Schritten in Richtung Influencer gehst und welche Hürden du hierbei beachten musst. Ich beziehe mich dabei in erster Linie auf Instagram, da das aktuell die am besten funktionierende Plattform für Influencer ist.

Du bist dir noch nicht sicher, ob das Influencer-Dasein etwas für dich ist? Hier kannst du dir zunächst alle Optionen ansehen, mit denen du auf Instagram Geld verdienen kannst!

Was ist ein Instagram Influencer? (Und was macht er?)

Caroline Preuss - Instagram Influencer werden

Als Influencer verfolgst du grundsätzlich eine von zwei Richtungen (oder eine Mischung aus beidem): Du informierst deine Follower zu einem Thema und wirst darin als Experte wahrgenommen oder du unterhältst deine Follower einfach mit schönem, witzigem oder spannenden Content. So oder so: Die Leute folgen dir gerne, weil sie dich interessant finden. Meistens zeigen Influencer sehr persönliche Einblicke in ihr Leben und schaffen dadurch eine große Nähe zu ihrem Publikum. Als Follower hat man das Gefühl, dass man den Influencer richtig gut kennt! Sich so privat zu zeigen, ist jedoch keine Voraussetzung, um als Influencer erfolgreich zu werden.

Manchmal werden auch noch Key Influencer, Peer Influencer und Social Influencer unterschieden:

Key Influencer: Key Influencer haben besonders viele Follower und gelten als Multiplikatoren. Das heißt, dass sie die Meinung besonders vieler Menschen beeinflussen. Oft haben sie ein eigenes Online-Magazin oder einen Blog und verteilen darüber ihren Content

Peer Influencer: Peer Influencer sind bekannte Persönlichkeiten aus der jeweiligen Nische, die schon vor ihrem Influencer-Dasein bekannt waren. Das können Geschäftsführer von großen Unternehmen sein oder auch der Account einer öffentlichen Persönlichkeit wie z.B. eines Schauspielers.

Social Influencer: Social Influencer kann man eigentlich als gleichbedeutend mit „Influencer“ sehen. Es geht darum, dass sie ihre Meinungen zu Produkten oder auch Geschehnissen teilen und damit einen erheblichen Einfluss auf die Meinung ihrer Follower ausüben. Das macht Influencer für Unternehmen so wertvoll!

Wie werde ich Influencer auf Instagram?

Influencer ist man dann, wenn man über seinen Instagram-Auftritt einen Einfluss auf die Meinungen seiner Follower hat. Um diese Vertrauensbasis aufzubauen, sind mehrere Schritte notwendig. Ich stelle sie dir jetzt vor:

Schritt 1: Lege deine Nische fest

Um wirklich als Influencer wahrgenommen zu werden, musst du authentisch sein in dem, was du tust. Du kannst also nicht heute über Autos schreiben, morgen über Backrezepte und übermorgen Kosmetikprodukte testen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die User auf Instagram folgen dir, wenn sie bei dir ein klares Thema erkennen und sich dafür interessieren.

Bevor ich mein Business rund um Online-Kurse gestartet habe, habe ich in Vollzeit meinen Instagram-Kanal mit bunten DIYs bespielt. Meine Nische: Bastelanleitungen und -inspirationen für junge Familien und Teenies:

Deswegen hat es so gut funktioniert: Die User wussten sofort, was sie auf meinem Kanal finden und haben jeden Tag neuen Content von mir gesehen, der ihren Interessen entsprochen hat. Hätte ich plötzlich etwas ganz anderes gepostet, hätte ich viele Follower verloren.

Schritt 2: Erstelle hochwertige Instagram-Inhalte

Keine Sorge: Du musst dir keine teure Kamera kaufen! Hochwertige Fotos kannst du mittlerweile mit fast jedem Smartphone schießen. Du solltest aber immer auf eine gute Belichtung achten, sodass deine Bilder auch wirklich qualitativ hochwertig werden.

Wichtig ist auch, dass du dir immer genau überlegst, was du posten möchtest: Ist eine Blume in einer Vase wirklich schon relevant genug? Interessiert sich jemand für noch ein einfaches Selfie? Hier kommt wieder deine Nische ins Spiel! Wenn du bereits eine Nische für dich gefunden hast, ist es einfacher, auf neue Ideen für deinen Content zu kommen.

Im Vergleich kannst du sehen, wie ich die Qualität meiner Instagram-Bilder in wenigen Monaten verbessert habe. Mach dir keinen Kopf, wenn deine Fotos nicht von Anfang an so professionell aussehen! Hauptsache, du fängst an und steigerst deine Qualität dann immer weiter:

Schritt 3: Entwickle ein Design für deinen Feed

Caroline Preuss - Entwickle ein Design für deinen Feed.

Wenn ein User zum ersten Mal auf deinen Account kommt, möchte er nicht nur sofort wissen, um was es bei dir geht. Er möchte auch einen Instagram-Feed sehen, der optisch ansprechend ist.

Ein Instagram Feed überzeugt dann, wenn er über alle Fotos hinweg ein ähnliches Farbspektrum aufweist und die Bilder sich dennoch noch klar voneinander unterscheiden. Dein Feed sollte also einheitlich aussehen und trotzdem Platz für Abwechslung sorgen.

Richtig gut hat das zum Beispiel Fee von @fee_schoenwald umgesetzt: Auf ihrem Account dominieren Rot- und Orangetöne. Trotzdem sehen ihre Bilder immer ein bisschen anders aus und werden nicht langweilig.

Schritt 4: Nutze einen Redaktionsplan für deine Inhalte

Manchmal würde man gerne einfach drauflosposten – und auch bei Influencern sieht es so aus, als würden sie einfach ihr normales Leben dokumentieren und sich nicht sonderlich viel Gedanken über den Inhalt ihrer Postings machen müssen.

Vorsicht! Hinter 95% der Accounts steckt eine genau durchdachte Strategie und eine detaillierte Content-Planung. Auch Influencer müssen für ihren Erfolg auf der Plattform Wert auf einen ansprechenden Feed legen. Nur dann ist er für neue User attraktiv und sie werden zu Followern.

Entsprechend solltest du auch mit einer gewissen Planung an deinen Account herangehen: Ich empfehle dir einen Redaktionsplan, den du zum Beispiel Woche für Woche mit Inhalten füllst.

Überlege dir dabei:

  • Welche Themen willst du in den nächsten 7 Tagen ansprechen?
  • Welche Fotos möchtest du dabei verwenden?
  • Welche Stimmung möchtest du mit deinem Feed erzeugen?

Wenn du Texte und Bilder vorbereitest, hast du zum einen mehr Kontrolle über den Look deines Feeds und musst zum anderen auch nicht jeden Tag eine neue kreative Idee haben – denn dein Content ist bereits für mehrere Tage vorgeplant!

Schritt 5: Steigere das Engagement in deinem Instagram Profil

Follower alleine bringen dir erst einmal nicht viel. Für Unternehmen wird dein Profil vor allem dann interessant, wenn du eine hohe Interaktionsrate hast. Dein Ziel sollte deswegen sein, deine Follower zum Liken und Kommentieren deiner Beiträge zu animieren.

Ich baue in meine Postings deswegen immer einen CTA (Call-to-Action) ein. Das heißt, ich stelle den Usern eine Frage und motiviere sie damit, selbst in den Kommentaren aktiv zu werden.

Besonders viele Interaktionen kannst du derzeit zum Beispiel mit Challenges hervorrufen:

Schritt 6: Arbeite mit anderen Influencern zusammen

Es gibt Influencer, die du absolut bewunderswert findest und die in der gleichen oder einer ähnlichen Nische arbeiten, wie du? Sobald du dir eine eigene feste Community aufgebaut hast, macht es auch Sinn, dich mit anderen Influencern zu vernetzen.

In Kooperationen (z.B. gemeinsamen Videos, Podcasts oder einfach nur einem gemeinsamen Selfie) könnt ihr beide von der Community des jeweils anderen profitieren. User, die bisher nur deinem Kooperationspartner gefolgt sind, werden auf dich aufmerksam und liken möglicherweise dein Profil und umgekehrt.

Schritt 7: Erreiche Brands innerhalb deiner Nische

Jetzt geht es ans Geld verdienen! Du kannst entweder warten, bis dich passende Unternehmen von selbst anschreiben oder du wirst aktiv und meldest dich bei den Brands, mit denen du gerne zusammenarbeiten würdest.

Dabei solltest du folgendes vorbereitet haben:

  • ein Mediakit, in dem sichtbar wird, wie groß deine Reichweite und deine Interaktionsraten sind
  • einen Vorschlag, wie eine Kooperation aussehen könnte (wie möchtest du das Produkt der Brand auf deinem Kanal einbinden?)
  • eine Preisvorstellung für deine Arbeitsleistung

Du wünschst dir mehr Sichtbarkeit für deinen Kanal?

Wenn du die Reichweite deines Accounts vergrößern willst, um deine Arbeit noch stärker monetarisieren zu können, habe ich ein super Angebot für dich: Ich biete regelmäßig kostenlose Online-Schulungen an, in denen ich die Themen Community-Aufbau und Nischenfindung Schritt für Schritt behandle. 

In meinem kostenlosen Instagram Online-Workshop erfährst du…

✔︎ Wie du in 3 einfachen Schritten mehr Sichtbarkeit und Kunden mit Instagram gewinnst.

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Die 10 besten Tipps: So wirst du Instagram Influencer

Tipp Nr. 1: Sei authentisch. Influencer sind so erfolgreich, weil sie von ihren Followern als echt und als vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Bleib dir deswegen selbst treu! Je authentischer du bist, desto interessanter wirst du auch für Unternehmen, die mit dir kooperieren wollen.

Tipp Nr. 2: Wachse organisch. Es ist dir nicht verboten, Ads zu schalten. Aber um Influener zu werden, solltest du in erster Linie organisch (also ohne Werbebudget) wachsen. Überzeuge langfristig mit deinem Content auf Instagram, dann wirst du auch mehr und mehr Follower bekommen.

Tipp Nr. 3: Entdecke Trends und setze sie für dich um. Du musst das Rad nicht neu erfinden! Als DIY-Bloggerin habe ich immer wieder nachgesehen, welche Inhalte im Ausland gut funktionieren. Diese habe ich dann einfach auf meine eigenen Inhalte angewandt und konnte so in Deutschland regelmäßig virale Posting landen.

Tipp Nr. 4: Traue dich, zu verhandeln. Keine falsche Scham! Agenturen und Unternehmen werden immer versuchen, den Preis für Kooperationen zu drücken. An dieser Stelle gilt es, hart zu bleiben und seinen Wert zu kennen. Lass dich nicht einschüchtern!

Tipp Nr. 5: Bleibe deiner Nische treu. Ein Unternehmen bietet dir eine große Summe für eine Kooperation, die Brand oder das Produkt haben aber 0 mit deiner Nische zu tun? Dann würde ich die Kooperation nicht umsetzen. Langfristig wirst du mit deinem Account nur bestehen können, wenn du deiner Nische treu bleibst und die User wissen, welche Themen sie bei dir erwarten können.

Tipp Nr. 6: Poste weiterhin Inhalte ohne Werbung/Kooperation. Sobald dein Account eine gewisse Größe erreicht hast, ist es natürlich verlockend, mit jedem Posting Geld zu verdienen. Du solltest aber weiterhin darauf achten, auch Beiträge online zu stellen, die nicht in einer Kooperation entstanden sind. Sonst bekommen deine Follower schnell das Gefühl, dass du deinen Kanal nur betreibst, um Geld zu verdienen. Um authentisch zu bleiben, sollten mindestens 30-50% deiner Postings werbefrei bleiben.

Tipp Nr. 7: Kennzeichne Beiträge ausreichend als Werbung/Kooperation. Wenn du eine Kooperation eingehst, solltest du das deinen Followern in keinem Fall verschweigen. Erstens bist du rechtlich dazu verpflichtet, Werbung offen als solche zu kennzeichnen und zweitens verlierst du das Vertrauen deiner Follower, wenn du ihnen nicht offen sagst, dass es sich um eine Kooperation handelt. Am Ende kommt es nämlich doch raus!

Tipp Nr. 8: Behalte deine Zahlen im Blick. Content-Creation macht Spaß, aber du solltest deine Statistiken nicht vernachlässigen. Prüfe regelmäßig, welche Beiträge besonders gut funktioniert haben und richte deinen zukünftigen Content weiter darauf aus.

Tipp Nr. 9: Erkenne dich als Geschäftsfrau/Geschäftsmann. Ja, irgendwann erreichst du den Punkt, an dem Instagram nicht mehr nur ein Hobby ist! Du verdienst über die Plattform möglicherweise deinen ganzen Lebensunterhalt. Entsprechend professionell und durchdacht solltest du die Sache auch angehen.

Tipp Nr. 10: Bleib deiner Community nah. Egal, wie groß du bist: Als Influencer musst du den Draht zu deiner Community bewahren. Nimm dir deswegen jeden Tag Zeit, auf Kommentare und Nachrichten zu antworten und z.B. in Storys mit deiner Community zu interagieren.

Fazit und Zusammenfassung

Du siehst: Es gibt klare Strategien, um Influencer auf Instagram zu werden und sich darüber ein unabhängiges Einkommen zu erarbeiten. Das Wichtigste ist, dass du deine Nische findest, in der du dich wohl fühlst, dass du Durchhaltevermögen zeigst und dass du in Verhandlungen mit Agenturen und Unternehmen deine Arbeit bestmöglich vertrittst.

Du bist bereit, jetzt als Instagram Influencer durchzustarten? Dann melde dich im ersten Schritt zu meinem kostenlosen Webinar an und erfahre, wie du dir zunächst eine treue Community aufbaust. In diesem Online-Seminar erkläre ich dir noch einmal ausführlich und Schritt für Schritt, wie du die ideale Grundlage legst, um später deine Leidenschaft zu Geld zu machen.

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