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Blogger Kooperationen & Honorare: Diese 5 Fallen solltest du beachten!

Ganz ehrlich: Die meisten Blogger werden ständig über den Tisch gezogen, weil ihnen einfach nicht bewusst ist, wie viel ihre Arbeit wirklich wert ist. Vielleicht bist du dir auch unsicher, wie viel Geld du für deine Aufträge und Blogger Kooperationen verlangen kannst? In diesem Beitrag bekommst du die Antwort darauf!

Bevor ich mich voll auf mein Online-Business rund um Online-Kurse konzentriert habe, war ich als DIY-Bloggerin mit meiner Plattform „Madmoisell“ erfolgreich. Ich will dir in diesem Beitrag ein paar persönliche Erfahrungen aus dieser Zeit mitgeben.

Du bist noch ganz neu in der Blogger-Welt? Dann habe ich für dich erst einmal ein paar Basics!

Überspringe diesen Teil gerne, wenn du dich mit den Grundlagen schon gut auskennst!

Was genau macht ein Blogger eigentlich?

Um es ganz allgemein zu sagen: Er schreibt auf seiner Website, seinem Blog, über Themen, die ihm am Herzen liegen oder in denen er sich einfach gut auskennt. Ziel ist es, diese Inhalte so attraktiv aufzubereiten, dass sie von anderen gerne gelesen werden.

Was muss ein Blogger können?

Natürlich muss er sich in seinem Thema auskennen! Außerdem schadet es nicht, wenn man als Blogger ein Gespür für lesenswerte Texte hat und schöne Fotos schießen kann. Alles zusammen ergibt dann einen attraktiven Blog!

Wie kann man seinen Blog zu Geld machen?

Hier gibt es viele Möglichkeiten! Eine sehr naheliegende: Du kooperierst mit Unternehmen, die Produkte herstellen, die zu deiner Nische passen. Gegen ein Honorar stellst du die Produkte in einem Blogbeitrag vor.

Was ist der größte Fehler, den Blogger machen?

Sie lassen sich nicht richtig für ihre Arbeit bezahlen! In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du es in Zukunft anders machen kannst.

Stolperstein #1: Arbeite bei Blogger Kooperationen niemals kostenlos!

Leider sehe ich immer noch täglich Instagram-oder Blogposts, in denen man sich munter für Produkt XY bedankt, das zufälligerweise ganz toll ist und gnädigerweise von Firma YZ zugeschickt wurde. Es handelt sich also nicht um eine verhandelte Kooperation, sondern dem Influencer wurde einfach ein Produkt zugeschickt.

Warum ist das so? Viele Firmen pokern darauf, dass man vielleicht einfach so und ganz ohne Bezahlung über das Produkt berichten wird.

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber gerade in meiner Zeit als DIY-Bloggerin habe ich täglich ungefragt Pakete an die in meinem Impressum vermerkte Adresse erhalten. Natürlich habe ich in meinem Impressum vermerkt, dass ich an solchen Paketen kein Interesse habe – vergeblich.

Blogger Kooperationen: Das musst du beachten
Blogger Kooperationen: Darauf musst du unbedingt achten

Den meisten Bloggern ist immer noch nicht bewusst, WIE wertvoll ihr Blog/Instagram-Account ist und dass auch kleine Reichweiten sehr wohl für Firmen relevant sind (Stichwort Mikro-Influencer).

Für Firmen ist es z.B. sogar schon Gold wert, wenn du „nur“ einen Instagram-Account mit 1000 Followern besitzt, aber ein hübsches Foto von den kostenlos zur Verfügung gestellten Produkten machst.

Einer der Vorteile für die Firmen: Sie gelangen ganz einfach an User-generated-Content – kostenlos! Kannst du dir vorstellen, WIE VIEL Geld es diese Firma kosten würde, solche Fotos professionell erstellen zu lassen und für Werbezwecke nutzen zu dürfen? Hätten sie dem Blogger 50 Euro für die Zusammenarbeit gegeben, wären sie trotzdem noch mehr als günstig davongekommen!

Bezüglich der Instagram-Firmen, die auf kostenlosen Content von Bloggern setzen, könnte ich viele Beispiele nennen: Uhrenhersteller, Schreibwarenshops, Wollhersteller… Du würdest doch auch nicht einfach kostenlos zur Arbeit ins Büro kommen, weil dein Chef z.B. sagt, es sei eine Ehre, an diesem Arbeitplatz zu arbeiten, oder?

Mache dir ganz klar bewusst, dass es sich bei allem, was du für deinen Blog tust (auch für nicht-gesponserte Blogpost) um DEINE Arbeitszeit handelt.

Und rechne mal nach, wie viel dich allein das Equipment kostet, um deinen Blog fortzuführen. Bei mir waren das zu DIY-Zeiten:

  • Zwei Kameras: Um die 2.500€
  • Webhosting und technischer Support: variabel, ca. 10€ pro Monat
  • iMac für Videoschnitt: 1.700€
  • Software für Videoschnitt: 400€
  • Und nicht zu vergessen: Deine eigene Arbeitszeit! Bei mir waren das bereits zu Anfang mindestens 15h pro Woche, bei Kalkulation mit einem Stundensatz von 15€ komme ich auf 900€ pro Monat, die ich eigentlich auf Dauer mit meinem Blog hätte einnehmen müssen, um keinen Verlust zu machen.

Klar, wenn du mit befreundeten Bloggern oder Unternehmen auf freundschaftlicher Basis arbeitest, dann musst du dich nicht stoisch daran halten. Ich habe z.B. immer gerne meine Freunde verlinkt (obwohl das XY€ Wert ist) und im Gegenzug für ein kostenloses Setting z.B. Videos für einen Cupcakeladen in Berlin gemacht.

Hier heißt es immer, für dich die richtige Lösung zu finden, aber niemals zu vergessen, dass du Liebe, Zeit und Geld in deinen Blog steckst.

Stolperstein #2: Kontakt mit Kooperationspartnern & psychologische Druckmittel

Wie schafft man es, ein angemessenes Honorar auszuhandeln? Ich habe sehr oft erlebt, dass psychologische Druckmittel eingesetzt werden, um den Blogger zu verwirren oder zu täuschen. Klar – das Unternehmen möchte ja auch so wirtschaftlich handeln wie nur möglich.

Ganz zu Anfang von Kooperationen habe ich oft Mails wie diese erhalten:

  1. „Das Feature in unserem Firmenkatalog (für das ich exklusiven Content produzieren soll) ist eine tolle Chance für dich, da unser Katalog deutschlandweit  x-Tausend Leser erreicht“
  2. „Der der von dir (kostenlos!) geleitete Workshop ist eine tolle Chance, um deinen Blog an viele Tausend Leser zu promoten!“

Ganz ehrlich: Wenn jemand etwas von mir möchte und ich dafür meine Arbeitszeit zur Verfügung stelle, dann muss das Unternehmen auch dafür zahlen!

Wenn ich zum ersten Mal meine Preisliste schicke, kommt ganz oft folgende Antwort:

  1. „Da dein Blog noch recht neu/klein ist und/oder in den Kinderschuhen steckt, können wir dir leider nur ein Honorar von X€ anbieten“ (ca. 30% des von mir geforderten Preises)
  2. „Solche hohen Summen haben wir mit unserer ganzen Agenturerfahrung noch nie an Blogger gezahlt“ oder „Ich (Angestelle/r bei Firma XY) komme sebst aus der Blogger-Branche und finde, dass dein Honorar weit über dem normalen Budgets liegt.“

Leider weiß ich dank meiner eigenen Erfahrung in einer PR-Agentur, vielen Verhandlungen und Gesprächen mit anderen Bloggern ganz genau, was für hohe Summen an andere Blogger oder auch allgemein zu Werbezwecken gezahlt werden. Zudem macht es für mich keinen Sinn, wenn Agentur X meine Honorare ohne Diskussion akzeptiert und Agentur Y findet, dass ich für einen Bruchteil dieses Preises arbeiten soll.

Wenn schon alles abgemacht ist, soll ich Verträge „so schnell wie möglich“ unterschreiben:

Ist alles besprochen, kommt oft folgende Mail: „Könntest du diesen Vertrag so schnell wie möglich unterschrieben zurückschicken?“ Im Vertrag selbst stehen Punkte, denen ich vorab nie zugestimmt hatte: Ich soll meine Bildrechte beispielsweise komplett abtreten, was insbesondere für Werbezwecke normalerweise extrem teuer ist! Mehr dazu im nächsten Punkt.

Stolperstein #3: Keine Angebote oder Verträge aufgesetzt

Meist habe ich darauf gewartet, bis ich von Agenuren oder Firmen Verträge zugeschickt bekommen habe. Manchmal war das aber nicht der Fall und ich habe selbst nicht nachgefragt. Normalerweise geht dann auch alles gut, aber falls dann doch mal etwas Unerwartetes passiert (Kunde verweigert z.B. Annahme des produzierten Contents), stehst du mit Vertrag und klaren Absprachen viel besser da!


Merke

Du solltest dich, bevor du anfängst zu arbeiten, mit einem schriftlichen Angebot zu allen von dir zu erbringenden Leistungen absichern.


Der Kunde muss dir dieses Angebot dann bestätigen. Ich habe schnell angefangen mit eigenen AGBs zu arbeiten, in denen ich genau vermerkt habe, wann ich Korrekturschleifen nicht leisten muss (z.B. wenn ich mich 1:1 an das Briefing gehalten habe) und wann ich sie in welcher Zeitspanne leiste.

Stolperstein #4: Bildrechte zu deinem Nachteil verhandeln

Ein ganz wichtiger Punkt, den man als Laie schnell falsch macht. Meine Grundprinzipien bei Bildrechten lauten folgendermaßen:

Ich stelle kostenlos (nur zu diesem einen Zweck und mit Credit) bestehende Bilder zur Verfügung, wenn es sich um Anfragen größerer Magazine/Zeitungen mit Interview von mir handelt, denn das kann ich später super als Clipping nutzen
Für werbliche Zwecke (z.B. Firmenkatalog) habe ich damals ein Honorar zwischen 150-200€ pro Bild verhandelt (im Nachhinein weiß ich, dass da noch viel mehr gegangen wäre!)
Für Magazine, die das Bild ohne Interview nutzen möchten, gilt dasselbe.
Exklusiven Content habe ich nie kostenlos produziert (auch nicht für ein noch so tolles Feature!). Hier habe ich meist mit einem Stundensatz von 80 Euro gerechnet. Mit steigender Reichweite deines Blogs kannst du hier aber ordentlich etwas draufschlagen! Am Ende habe ich für Kooperationen auch schon mal weit über 10.000 Euro vereinbart.

Stolperstein #5: Korrekturschleifen und nachträgliche Änderungen

Das ist auch ein wichtiges Thema, bei dem ich selbst schon viele Fehler gemacht habe: Ich habe mich 1:1 an Briefings gehalten, aber der Kunde wollte trotzdem nachträglich etwas anders haben. Mehrmals haben Agenturen schon die komplette Neuproduktion von meinem Content gefordert, und das, obwohl ich mich an das Briefing gehalten habe!

Wichtig: Wenn du beweisen kannst, dass du dich an das Briefing gehalten hast, solltest du NIE kostenlos neu produzieren.

Du stehst auch nicht in der Pflicht, alles neu zu machen. Klar, wenn im Briefing steht „keinen bunten Untergrund beim Fotografieren verwenden“ und du fotografierst auf knallpinkem Untergrund, dann hat der Kunde natürlich Ansprüche auf Neuproduktion.

Hier ist es immer wichtig, sich eigene Fehler fair einzugestehen, aber sich auf der anderen Seite auch nicht ausnutzen zu lassen.

17 Gedanken zu „Blogger Kooperationen & Honorare: Diese 5 Fallen solltest du beachten!“

  1. Toller und hilfreicher Beitrag – danke!

    Mich würde mal interessieren, ob man die PR-Samples, die man einfach so zugeschickt bekommt auch in der Steuererklärung berücksichtigen muss. Weißt du da etwas genaueres?

  2. Vielen Dank für die tollen Tipps! Möchte demnächst meinem Blog erneuern und ein bisschen auffrischen. Es ist übrigens ein Beautyblog und mir fehlen einfach die Ideen! Jeder stellt mittlerweile schon Trend Editions und Sortimentswechsel vor. Das ist einfach kein neuer, frischer Content! Naja, mal schauen, ob mir was Gutes einfällt!?

  3. Guter Beitrag, lieber Caro! Ich lese diese Art von Beitrag echt gern von dir! Mach weiter so smarte Lady ??

  4. Vielen Dank für diesen sehr informativen Beitrag. Ungefragt erhalte ich zwar noch keine Sachen zugeschickt. Aber man erwartet von mir, dass ich für die Zusendung einer Produkts von vielleicht 5 Euro Wert, Bilder auf zig Netzwerken poste und zig Testberichte im ganzen Internet verteile. Und ich soll natürlich meine Rechte an den Bildern abtreten.
    Daher bin ich froh, deinen Blog gefunden zu haben. Meine Reichweite ist natürlich noch eher bescheiden, aber ich schätze, mehr als 5 Euro in Form eines Produkts kann ich dann wohl doch erwarten, auch wenn mein Blog „nur“ ein Hobby ist.
    Ich nehme daher solche Dinge nur an, wenn ich am Produkt selbst ein persönliches Interesse habe und es früher oder später auch gekauft hätte. Ich erlebe es aber immer, dass man total abwertend über mich oder meinen Blog spricht, sobald ich mehr will, als das Produkt im Wert von 5 Euro. Das scheint wirklich Methode zu haben.
    Ich finde es daher gut, dass du genau das hier so offen ansprichst. Das traut sich sonst niemand, aus Angst, potentielle Koorperationspartner zu verscheuchen.

  5. Hallo Caroline, Deinen Blog habe ich eben erst (via LexasLeben) entdeckt. Die Beispiele und Stolpersteine finde ich sehr spannend und lehrreich – und ja, wenn Du noch mehr Beispiele hast, nur her damit, würde ich sagen… Meine Blogs sind zwar meiner Meinung nach momentan noch zu klein, um ernstgemeinte Angebote zu erhalten, aber es ist immer schön, zu sehen, dass man nicht alleine dasteht oder Beispiele zu finden, was alles „probiert“ wird. Liebe Grüsse, Miuh

  6. Das sind echt Super Infos Caroline!
    Ich bin gerade an der Schwelle zwischen Hobby, und der Idee und dem Wunsch, den Blog mittel- bis langfristig als eine meiner Einnahmequellen zu betreiben. Daher verschlinge ich gerade alles und bin begeistert!
    Vielen Dank dafür!

  7. Hallo Caroline,
    Hab deinen Blog gerade über Google entdeckt, weil ich eben genau zu dem Thema gesucht habe, weil ich auch gerade wieder eine Anfrage bekommen habe und die Marketingchefin der Firma und ich uns absolut nicht einig werden wegen dem Preis. Sehr interessant dein Blog, werde ich wohl öfter vorbei schauen.
    Lg, Sabi von http://www.smilesfromabroad.at

  8. Danke für die Mühe! Sehr gute Hinweise. Ich finde es auch wichtig, dass Klarheit über die Kosten herrschen muss. Das wird oft vergessen.

  9. Hallo Caroline,
    vielen Dank für Deinen wertvollen Blogpost. Ich lese aus dem Blickwinkel eines Start ups aufmerksam Deine Tipps und Tricks. Das Thema Blogger Kooperationen ist für mich ein sehr wichtiges Thema und ich lerne hierzu auch täglich neu dazu. Ich habe schon Preisvorstellungen von kostenlos bis 1200 Euro erhalten und mir fällt es am Anfang noch schwer, den wahren Wert festzustellen. Jede Kooperation ist wichtig, aber bei einer sehr bekannten Interior Bloggerin habe ich das dann doch gestoppt, weil mir der sehr fordernde Ton und die Bedingungen überhaupt nicht gefallen haben. Ich sollte hier 1200 Euro für eine Erwähnung in einem Post zahlen, durfte kein Wort mitsprechen (welches Produkt, den Zeitpunkt des Post und der Post am Wochenende würde mehr kosten) und man teilte mir mit, dass wir uns die Bildrechte eh nicht leisten könnten! Ich war stinksauer, denn ich bin für geregelte Verhältnisse für beide Seiten. Ich bezahle gerne für einen Blogpost und die Rechte an den Bildern, aber nicht, wenn ich gemolken werde und dabei getreten werde. Seitdem bin ich sehr vorsichtig und suche mir lieber kleine Blogger, die Lust auf eine Koop haben und beide sich wohlfühlen.

    Zum Thema Hashtag und Zustimmung zu deren Teilnahmebedingungen, habe ich die gleiche Erfahrung gemacht. Hier wirbt ein großer Interior / Möbel Shop damit und ich bin fast aus allen Wolken gefallen. Wir haben große Kosten für unsere Fotografin (die hat auch die Bildrechte) und dann zieht sich ein großes Unternehmen meine Bilder, wenn ich nicht aufmerksam bin!
    Ich lese gleich die Empfehlungen Deiner Kollegin Laura, aber vorher noch alles zum Thema Pinterest 🙂

    Danke für den tollen Beitrag und liebe Grüße
    Lisa

  10. Vielen Dank liebe Caro für diesen wunderbar hilfreichen Beitrag!!
    Ich bin froh, dass es Blogger wie dich gibt, die ehrlich ihre Erfahrungen teilen und somit vielen anderen weiterhelfen. Ich selbst habe bisher auch viel Arbeit in meinen Social Media Auftritt gesteckt und bekomme nun immer häufigere Anfragen – oft auch welche, die etw unseriös wirken -, aber nicht nur. Langsam möchte ich auch dazu übergehen, Geld im Gegenzug zu verlangen, hatte aber bisher keine Ahnung, wie ich das Ganze angehen soll. Also, wie gesagt, danke für den großartigen Post!! Der hilft mir auf jeden Fall ein großes Stückchen weiter :)!
    LG Bianca

  11. Liebe Caroline, vielen Dank für die Offenheit mit der Du die Thematiken angehst. Meine Person ist mit 61 Jahren, davon über 25 Jahren in den Medien, ein Neuling auf dem Gebiet des Blogging. Du hast mir mit den Berichten hier sehr viele Fragen beantwortet und damit mir meinen Weg zum erfolgreichen Reiseblog geebnet!
    LG Reiner

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