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Warum ich mein 100.000€ Business geschlossen habe #BusinessRealtalk

Meine erste Frage an dich: Du würdest doch niemals ein Business-Projekt beenden, das profitabel vor sich hin läuft, oder?

Nun gut: Ich habe es getan. Wie, wo, was; das erfährst du in meiner aktuellen Podcast-Folge:

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Über eine positive Bewertung auf iTunes freue ich mich übrigens immer sehr! <3

 

Letztes Jahr bin ich mit meinem kompletten Business zweigleisig gefahren. D.h. ich habe neben meinen Onlinekursen noch meinen DIY Blog „CaroDIY“ betrieben. Zu den genauen Einkünften erzähle ich in der nächsten Podcast-Folge alle Details, so viel kann ich aber schonmal verraten: Mit meinem DIY-Blog, also Content-Erstellung und Werbung, habe ich 2018 120.000€ Nettoumsatz gemacht. Mit meinen Onlinekursen 170.000€.

Mein DIY Blog CaroDIY war der Katalysator meines kompletten Businesses: Ich habe als Kleinunternehmerin angefangen mit dem Ziel, 400€ pro Monat mit meinem Blog zu verdienen. Die ersten Kooperationen kamen und ich habe mich langsam getraut, deutlich mehr Geld pro Auftrag zu verlangen. Innerhalb von 6 Monaten wurden aus den 400€ plötzlich 2.000€ pro Monat und ich habe langsam erkannt, dass mich die Strategie-Entwicklung hinter meinem Blog antreibt. Als nächstes habe ich mein Branding ausgebildet und meine Online-Persona weiter ausgereizt, d.h. schrill, bunt und verrückt gebrandet. 2018 wollte ich testen, wie viel ich wirklich mit YouTube und Blogging herausholen kann.

Schnell habe ich große Aufträge an Land gezogen, eine Mitarbeiterin eingestellt und bin schließlich zu Deutschlands reichweitestärkster DIY-Bloggerin geworden. Ich hatte Fernsehauftritte im ZDF, Kika und auf Sat1. Meine Followerzahlen gingen auf allen Kanälen steil bergauf. Ich habe eine zweite Mitarbeiterin eingestellt.

Und hatte auf einmal alles, was ich mir immer erträumt habe.

Bis ich über Nacht beschlossen habe, das alles aufzugeben.

Richtig gehört: Ich beende meinen DIY Blog und führe ihn 2019 nicht weiter fort.

Warum beende ich einen Geschäftszweig, der profitabel funktioniert hat? Hier sind meine Gründe:

Ich habe mir letztes Jahr folgende Fragen gestellt:

  • Welches höchste Ziel kann ich mit meinem DIY-Blog erreichen? ▻ Millionen Follower anzusammeln, kaum Privatleben mehr haben, andere Menschen zu entertainen und damit trotzdem viel Geld verdienen.
  • Wie sieht mein persönliches Ziel aus? ▻ Finanzielle, zeitliche und räumliche Freiheit ist mir sehr wichtig. Mit meinem DIY-Blog wäre ich immer räumlich an mein Studio in Berlin gebunden gewesen.
  • Was muss ich tun, um meine persönlichen Ziele zu erreichen? ▻ Mein Business so aufbauen, dass es von überall aus läuft. Um langfristig finanzielle Freiheit zu erlangen, muss ich ein Geschäftsmodell wählen, das ich skalieren und automatisieren kann. Nur so lassen sich die Umsätze schnell und effizient steigern.

Mit dem Launch meines Instagram Kurses habe ich erkannt, welches Potential in Online-Produkten steckt. Nachdem ich mein Mentoring-Wochenende im Dezember 2018 gelauncht habe und gleich über 100 Anfragen hatte, schließlich 5 Personen angenommen habe, hat es Nachts klick gemacht… Ich habe erkannt, wohin ich mich weiterentwickeln möchte und was mich wirklich erfüllt.

Drei Gedanken möchte ich dir ans Herz legen:

  • Fokus! Mache eine Sache richtig statt zwei Sachen halblebig.
  • Hab Selbstvertrauen, vertraue auf deine Intuition und deinen Menschenverstand. Höre in dich hinein und mache das, was dich wirklich erfüllt.
  • Entwickele dich weiter. Du weißt: Stillstand ist der Business-Tod.

Bist du bereit für noch mehr Business-Input? Dann hör‘ dir meinen Podcast an:

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3 Gedanken zu “Warum ich mein 100.000€ Business geschlossen habe #BusinessRealtalk”

  1. Liebe Caro,
    ich finde deine Entscheidung richtig. Ich habe mich ohnehin gefragt, ob du dich in fünf Jahren noch mit Einhörnern auf pinken Sofas siehst.
    Lieber eine richtige Sache als zwei Halbe. Da deine DIY sowieso immer weniger wurden, bin ich fast davon ausgegangen das du dieses beendest.
    Viel Glück auf deinem weiteren Weg

    LG Silke

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