Blogger Honorare & Preise: Was dein Blog wirklich wert ist!

Über die Frage der Vergütung und den Preis eines Blogposts bin ich jetzt schon mehrmals in Facebook-Gruppen und Foren gestolpert. Heute möchte ich dir zeigen, was dein Blog wirklich wert ist und warum du NIEMALS kostenlos arbeiten solltest!

Wichtig: Ich möchte mit diesem Blogpost KEINE Grundsatzdiskussion über das Geld starten („sollen Blogger Geld verdienen“ oder „Du verdienst zu viel Geld“), sondern dir lediglich von meinen Erfahrung berichten und für Transparenz sorgen (da mir das anfangs super weitergeholfen hätte). Die Preise, die ich nenne, basieren auf meiner Erfahrung im PR-Bereich sowie vielen Gesprächen mit anderen Bloggern.

Über die Vergütung von Bloggern lässt sich lange herumstreiten: Viele Hobby-Blogger möchten überhaupt kein Geld mit ihrem Blog verdienen oder wissen nicht, was ein bezahlter Blogpost eigentlich wert ist. Das führt dazu, dass Firmen immer wieder Blogger ausnutzen und die Meinung „Blogger könne man nur mit Produkten bezahlen“ bei vielen Unternehmen immer noch weit verbreitet ist. Ich bin dank meines DIY Blogs Madmoisell schon länger im „Blog Business“ und habe recht schnell damit angefangen, mit Madmoisell Geld zu verdienen. Ich bin an dieser Stelle ehrlich: Den Blog Madmoisell habe ich nach jahrelangem Hobbybloggen gegründet, um meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und meine leidigen Studentenjobs endlich loszuwerden. Ich wusste also von Anfang an, dass ich mit meinem Blog später Geld verdienen würde. Mittlerweile hat sich Madmoisell toll entwickelt, ich besitze eine feste Leserschaft und finanziere mich nur noch über den Blog. Durch den Austausch mit anderen Bloggern habe ich mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür entwickelt, wieviel man für einen Blogpost denn wirklich verlangen kann… Und wann die Firmen einen nur über den Tisch ziehen wollen. Und genau dieses Wissen möchte ich dir heute nahe bringen!

Zu Beginn von Madmoisell habe ich trotzdem den Fehler gemacht, mich absolut unter Wert zu verkaufen. Es klingt blöd, aber ich habe mich sooo gefreut, als ich nach einigen Wochen die erste „Kooperations“ Anfrage bekommen habe. Darin ging es darum, einen Blogpost für Produkte zu schreiben… Habe ich natürlich gemacht, denn die PR-Dame hatte mir ultra nett geschrieben (so nach dem Moto „Ich lese deinen Blog schon seit langer Zeit super gerne“) und ich habe mich einfach geschmeichelt gefühlt.

Ja, man könnte denken, dass ein kleiner Blog nur ein paar Produkte wert sei, doch diese weitverbreitete Denkweise ist meiner Meinung nach vollkommen falsch und zerstört den Markt. JEDER hochwertige Blog ist sein Geld wert, und seien es zu Anfang nur 100€.

Was verdiene ich momentan mit meinem Blog?

Ich finde, über das Thema „Geld“ wird in der Blogger-Branche viel zu selten gesprochen! Deshalb möchte ich dir jetzt einfach zeigen, wie ich den Preis eines gesponserten Blogposts auf meinem DIY Blog Madmoisell festgelegt habe:

Vorweg: Ich erreiche mit Madmoisell monatlich 60.000-100.000 Besucher und verzeichne:

  • 22.000 Instagram Follower
  • 30.000 Pinterest Abonnenten
  • 1.400 Facebook Likes

Das sind gute Zahlen, zudem spreche ich eine sehr enge Zielgruppe an und poste aufwendigen, hochwertigen Content (DIY Tutorials).

Der Preis für einen Blogpost setzt sich nun aus folgenden Punkten zusammen:

  • Arbeitszeit von 6 Stunden à 80€ = rund 500€
  • Materialkosten: Variabel
  • Social Media Promotion (Instagram, Facebook und Pinterest): Pauschal 200€
  • = ab 700€ für einen Blogpost inkl. Social Media Promotion

Und wer jetzt den Kopf schüttelt und denkt „das ist doch viel zu viel!“: Ich habe diesen Preis bisher immer durchgesetzt. Klar, einige Firmen wollen natürlich gar nix zahlen oder verhandeln auf 200€ (was ich dann natürlich ablehne). Aus meiner Erfahrung im PR-Bereich  und vielen Gesprächen mit anderen Bloggern weiß ich, dass 700€ für meinen Content und die Reichweite vollkommen angemessen sind. Meine Stundenkalkulation kann man natürlich nicht mit der eines normalen Studentenjobs (da habe ich früher nur 10€ verdient…) vergleichen: Ich stecke ja jeden Tag 5-8 Stunden in den Blog, die mir meistens überhaupt nicht bezahlt werden. Allein das Aufbauen meiner Instagram-Reichweite hat Monate gedauert. Diese Durststrecke am Anfang zu überwinden war hart, denn höhere Honorare lassen sich ganz logisch erst ab einer größeren Reichweite aushandeln.

Und so berechnest du den Preis für einen gesponserten Blogpost:

Ich möchte dir mit dieser groben Kalkulation nur eine Hilfestellung geben, den exakten Preis für einen Blogpost kann ich dir anhand von Blog und Social Media Zahlen nicht nennen. Warum? Ganz einfach: Als Blogger verkaufst du nicht nur deine Zahlen, sondern auch deine Zielgruppe und deine Marke/Persönlichkeit allgemein. Auch die Interaktion auf deinem Blog/Social Media spielt meiner Meinung nach eine enorme Rolle beim Preis eines Blogposts. Denn: Meine 20.000 Follower auf Instagram sind echt und meine Interaktionsrate mit 10% im Vergleich zu vielen, vielen anderen Accounts sehr hoch. Mein Blog ist klar im Markt positioniert (eine junge, DIY begeisterte Zielgruppe) und ich verkaufe mich als Marke (gute Laune, girly, immer etwas verrückt) und DIY Expertin.

  • Besucherzahlen deines Blogs
  • Social Media Zahlen
  • Interaktionsraten: Blogkommentare, Facebook-Interaktion, Instagram-Interaktion
  • Marktpositionierung und Zielgruppe: Wie eng ist deine Zielgruppe positioniert?
  • Persönlichkeit und Marke: Kommunizierst du mit deinem Blog eine einzigartige Persönlichkeit?
  • Die Rechte, die du an Kooperationspartner abgibst (zB. auf Social Media, Unternehmensblogs, Printwerbung)

Generell gilt: Arbeite NIEMALS kostenlos und verhandele (auch wenn dein Blog noch klein ist) auf einer Basis ab 150€. Ich weiß noch ganz genau, als ich letztes Jahr mein erstes Angebot über 400€ verschickt habe… Mann, war ich aufgeregt! Ich dachte, das zahlt mir bei meinen „mickrigen“ Besucherzahlen (die eigentlich gar nicht so mickrig waren) niemand… Pustekuchen! Ich hab mich anfangs sogar richtig „schlecht“ gefühlt, Geld für einen Blogpost zu verlangen… Im Nachhinein total doof, ich würde ja zB. auch nicht kostenlos Babysitten oder einen anderen Studentenjob annehmen. Arbeit gehört bezahlt und es ist völlig legitim (und normal) , als Blogger Geld zu verlangen.

Wie gesagt: Wichtig sind nicht nur deine Zahlen, sondern auch, dass du das Unternehmen von dir überzeugen kannst. Du kannst zB. mit einer engen Nische, unglaublich hochwertigen Fotos oder einer starken Persönlichkeit überzeugen. Denke niemals, dass du „sowieso zu wenig Leser“ hast, oder dein Blog ein Honorar nicht wert sei (siehe ich vor einem Jahr :D).

Berechne dein Honorar anhand deiner Besucherzahlen:

Diese Kalkulationsmethode habe ich jetzt schon mehrfach gesehen und muss gestehen, dass ich überhaupt nichts davon halte. Auf dem Blog „blog ambitions“  werden zB. folgende Preise genannt:

$50 – bei 5,000 Unique Visitors / Monat

$100 – bei 10,000 Unique Visitors / Monat

$250 – bei 20,000 Unique Visitors / Monat

$500 (und mehr) – bei 500,000 Unique Visitors / Monat

Wow, nach dieser „Formel“ dürfte ich nur 250 Dollar für meinen Blogpost verlangen, was vieeeel zu wenig ist. Auch nach vielen anderen Formeln, die im Internet herumschwirren, sollte ich eigentlich viel weniger verdienen. Komisch, dass bis jetzt noch keiner meiner Kooperationspartner über meinen Preis gemeckert hat und ich von andern Bloggern (mit enormen Instagram-Followerzahlen und recht geringen Blog Besuchern) noch viel höhere Preise kenne.

Verwende einen Stundensatz als Grundlage für deinen Preis

Das ist meine persönliche Lieblingstechnik, denn mit meinem Stundensatz beantworte ich auch andere Anfragen (Coaching, Workshops…). Ich habe anfangs mit 40€ kalkuliert (was mir im Vergleich zu meinem mickrigen Stundenlohn als Stundent so hoch vorkam!), dann mit 60€ und jetzt mit 80€. Ganz einfach darum, weil die Nachfrage an meiner „Arbeitszeit“ gestiegen ist und ich somit einen höheren Preis durchsetzen kann. Mache dir beim Stundensatz immer bewusst, dass du als Blogger nicht einfach nur nette Texte schreibst, sondern auch ein Konzept entwirfst und Fotos bearbeitest. All die Vorarbeit deines Blogs (Social Media Kanäle pflegen, Leserfragen beantworten, erstmal eine gewisse Blog-Qualität zu erreichen) sind Geld wert!

Mein Fazit zur Honorar-Frage:

Verkaufe dich wie schon gesagt nicht unter Wert und lasse dich nicht über den Tisch ziehen. Wenn du gerade am Anfang stehst, dann fange klein an (ich habe mit 150€ angefangen) und arbeite dich langsam nach oben. Ich habe anfangs deshalb weniger veranschlagt, um mir erstmal ein hochwertiges Portfolio an Kooperationspartnern aufzubauen. Wenn du deinen Preis nennst und sofort eine Zusage bekommst, dann kannst du davon ausgehen, dass du eher zu wenig veranschlagt hast (ging mir schon oft so…). Tausche dich auch mit anderen Bloggern aus, das hat mir ungemein geholfen.

Und zu guter Letzt zwei Dinge, die mir lange Zeit nicht bewusst waren:

  • Auch Instagram Fotos sind ab einer gewissen Reichweite Geld wert und du solltest dich auch hier nicht mit Produkten zufrieden geben. Schau mal auf Influencer DB vorbei, da kannst du dir ausrechnen lassen, was ein Foto auf deinem Account wert ist.
  • Für die Vergabe von Bildrechten kannst du ebenfalls Geld verlangen. Ich hatte schon oft Anfragen für angebliche „Feautures“ in Magazinen, wo ich später einfach nur mit einem kleinen © vermerkt wurde. Nein, mach diesen Fehler bitte nicht! Auch dein Blog Content ist Geld wert, und wenn ein Unternehmen deine Fotos und Texte für den Unternehmensblog oder ein Magazin  nutzen möchte, dann muss es dafür eben bezahlen. Halbherzige Anfragen wie „wir verlinken dich und promoten dich auf Facebook“ kannst du übrigens getrost ignorieren. Mein Honorar für ein Bild liegt derzeit bei ungefähr 60€, falls ganze Blogposts mit Texten übernommen werden sollen, veranschlage ich dafür rund 250€.

Soo… genug über’s Geld geredet!  Ich hoffe, dass ich dir mit meiner persönlichen Einschätzung weiterhelfen konnte! 🙂

Falls du noch mehr über meine Blog Tipps erfahren möchtest, dann melde dich für meine kostenlose, 7-tägige Pinterest Challenge an! Dort erzähle ich dir, wie ich mithilfe von Pinterest Geld über meinen Blog verdiene:

Liebe Grüße

57 Gedanken zu „Blogger Honorare & Preise: Was dein Blog wirklich wert ist!

  1. Hallo Caroline

    Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag. Ich verfolge deinen Blog nun schon eine ganze Weile und bin einfach mega beeindruckt, wie du es in so kurzer Zeit geschafft hast, so erfolgreich zu sein. Klar, fließt da viel Zeit rein, aber eben auch Können.
    Ich hab auch deine Pinterest Challenge mitgemacht, da es schon seit Längerem einfach nicht mehr weiter geht. Ich hab mal ein paar Stellschrauben gedreht und hoffe, dass es nun auch da wieder etwas voran geht.

    Lieben Dank für all deine Mühe und Offenheit.
    LG
    Dani

    • Huhu liebe Dani,

      vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Jetzt fühle ich mich geschmeichelt. 😉
      Ja, ich muss schon zugeben, dass anfangs einfach suuuper viel Zeit (und schlaflose Nächte) in den Blog geflossen sind, ich habe sogar ein Semester an der Uni ausgesetzt.
      Setz dich unbedingt mit Pinterest auseinander, du hast so tollen Content, den du zB. super in Grafiken verpacken kannst.

      Liebe Grüße und ganz viel Erfolg,
      Caro

  2. Hey Caroline, danke für deine ehrlichen Worte, es ist tatsächlich sehr schwer sich anfangs ordentlich zu verkaufen. Obwohl mein Blog noch in den Kinderschuhen steckt, habe ich immer nur sehr wenig verlangt, weil ich mich geschmeichelt fühlte. Ich muss auch lernen etwas selbstbewusster mit der Geldfrage umzugehen 🙂
    Liebe Grüße aus München, Susanne

    • Hallo liebe Susanne,

      vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
      Ja, mir viel das anfangs sooo schwer und ich hab mich bei meinen ersten Angeboten wie gesagt richtig „schlecht“ gefühlt… total blöd. 😀 Man muss selbstbewusst an die Sache rangehen, denn jeder Content ist sein Geld wert.

      Liebe Grüße aus Berlin
      Caro

  3. Danke für deine Transparenz, Caro! Ich finde es soo schwer, Preise zu kalkulieren für die Arbeit, die man in einen Blogpost steckt. Ganz ehrlich? Ich hätte bei meiner Reichweite 50€ angesetzt, aber gut zu wissen, dass noch was noch oben geht 😎😁

    Liebe Grüße
    Chrissy | arosegoldworld.de

    • Nochmal tausend Dank für deinen Kommentar! <3
      Neeeein, bloß nicht! Ehrlich, ich hab anfangs genau diesen Fehler gemacht und mich für Produkte total unter Wert verkauft. Hatte erst gestern wieder eine Anfrage, ob ich nicht für 50€ DIY Material einen Blogpost verfassen möchte... Nein, nein, nein! 🙂
      Wir Blogger sollten uns einfach vieeel mehr untereinander austauschen, so dass solche Firmen gar keine Chance mehr haben. 😀

      Liebe Grüße
      Caro

  4. Das sind ganz tolle Tipps, liebe Caroline! Vielen Dank!
    Es gibt einige Texte zu dem Thema im Netz, aber so klar, verständlich und einfach gut wie bei Dir habe ich es nirgendwo gelesen! Ich mag alle Deine Texte sowieso total gerne! <3

    Liebe Grüße,
    Vera.

    • Hihi vielen Dank liebe Vera! <3
      Das freut mich ja sehr, denn genau das möchte ich mit meinen Blogposts erreichen und ein bisschen Transparenz schaffen.
      Liebe Grüße aus Berlin!
      Caro

  5. Moin Moin Caroline,

    viel Dank für den Beitrag – wird ja auch mal Zeit das deutsche Blogger etwas transparenter werden, anstatt in kleinen Gruppen sich über die misen Angebote der Firmen auszulassen. Aber ein Punkt stört mich in deinem Artikel – du „besitzt“ deine Follower nicht! Das wars schon 🙂
    Sonst, weiter so! Gefällt mir!

    Liebe Grüße aus Hamburg
    Catherina

    • Vielen lieben Dank für dein Feedback!
      Besitzen im Sinne von „eine Eigenschaft haben“. Da habe ich mich wohl etwas zweideutig ausgedrückt, wird sofort geändert. 😉
      Ja, mir ist es auch immer häufiger aufgefallen, dass immer in kleinen Gruppen gemeckert wird… warum nicht einfach etwas dagegen tun und ganz klare Preise zu setzen? Ich sage dafür zwar viele Angebote ab, aber mache dafür dann wenigstens nur das, was ich wirklich will.
      Viele Grüße nach Hamburg!
      Caro

  6. Großartiger Beitrag. Zum einen bekommt man tatsächlich mal ein gutes Gefühl für Zahlen – auch das eigene Honorar – und ich bin auch absolut der Meinung, dass man – egal wie klein – nie unter 150€ gehen sollte. Nie kleinreden lassen oder für Gutscheine bzw. „Du darfst XY behalten.“ arbeiten. Ich liege momentan bei 350-500€ pro Beitrag für meinen Blog. Und ich berechne das mit Aufwand in Stunden x Stundensatz x Follower-Wert + Materialaufwand = Pauschalpreis. Je nachdem ob da Videocontent dabei ist, variiert das natürlich nochmal. Ich weiß nur leider nicht mehr, wo ich diese Formel mal gefunden habe… aber sie funktioniert gut. Ich glaube solche Berechnungen helfen enorm dabei, ein Gefühl für die eigene Arbeit zu bekommen und wenn ich daran denke, dass Redakteure in Festanstellung bzw. Layouter oder Art Directoren, deren Arbeit wir Blogger ja quasi vereinen, zwischen 90 und 150 € pro Stunde bekommen, dann ist es für uns Blogger absolut fair, ein ähnliches Honorar anzusetzen. Und uns nicht sagen zu lassen: „Wiesooooo… das ist doch Dein Hobby.“ Oder „Das machst Du doch aus Spaß.“ Klar machen wir das, weil es Spaß macht. Aber Arbeit ist es trotzdem 😉

    Vielen vielen Dank, liebe Caro für diesen genialen Beitrag und das „Hosen-runter-Lassen“. Es braucht mehr wie Dich! <3

  7. Liebe Caroline, vielen Dank für diesen ehrlichen und interessanten Beitrag. Ich mag deinen Blog sehr und freue mich für dich, dass du genau das machen kannst, was du möchtest und damit so erfolgreich bist.
    Viele liebe Grüße, Janina

  8. Huhu ;D

    Vielen Dank, für den ehrlichen Post. Leider ist es oft so unter Bloggern, dass über Preise nie geredet wird. Das finde ich ziemlich schade 🙁 Ich mag den Blog hier und deinen DYS sehr sehr gerne! Und würde mir wünschen das mehr Blogs, Transparent sind!! Ich verstehe auch nicht, das viele meckern das man zu viel Verlangt, tw. Arbeitet man nur für den Blog es ist ein Beruf den man nachgeht, im Job bekommt man auch Geld, wieso wird dann da nicht gemeckert?

    Ein zwei fragen hätte ich aber noch.

    Was meinst du ab welcher Follower Zahl kann man Geld verlangen? Ab 100 schon? Ab 1000 schon?
    Und wie stehst du zu Bookblogger? Buch bekommen Rezension verfassen und Vorstellen, kann/sollte man sich dann mit dem Buch was man geschenkt bekommt zufrieden geben, oder Geld verlange?

    LG Ria

    http://www.buecherweltvonria.blogspot.de

  9. Hallo Caro,

    großartiger Blogpost! Als noch „kleiner“ Blog traut man sich einfach viel zu wenig und das wird leider echt schamlos ausgenutzt. Deine Tipps sind super hilfreich!

    Viele Grüße aus München
    Anni

  10. Liebe Caroline, zunächst mal vielen Dank für Offenheit, die ich einfach super finde. Als Buchbloggerin schlage ich bei solchen Zahlen mit dem Kopf auf dem Tisch auf. Unsere „Spezies“ bekommt Rezensionsexemplare und auch schon mal Einladungen zu speziellen Veranstaltungen. Das war’s. Ich habe zu vielen Buchbloggern Kontakt und kenne niemanden, der damit auch nur einen müden Euro verdient. Richtig finde ich das nicht, denn Buchblogger haben eine immer größere Wirkung auf die Verkaufszahlen. Darüber gibt es in Foren und Gruppen immer wieder Diskussionen, und tatsächlich wird ständig befürchtet, dass man als bezahlter Blogger nicht mehr objektiv und ehrlich schreiben kann. Ich zweifle das an, mich würde aber deine Meinung hierzu interessieren.
    Liebe Grüße, Ina

  11. Ich bin Mamablogger. Bisher habe ich es so gehandhabt, dass der Produktwert mindestens 150€ ergeben muss. Manchmal bekomme ich Sachen im Wert von 500€ plus. Nimmst du in so einem Fall Produkt plus Geld? Da schwimme ich immer.

  12. Hey,
    vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag und dass du so ehrlich über Geld redest. Ich würde mir wünschen dass das mehr Leute in der Blogosphäre machen; dann würde es vielleicht auch weniger unverschämte Anfragen geben. Ich hab mich über die ersten Blog-Verlinkungen und -Erwähnungen auch riesig gefreut, aber langsam nervt es mich auch schon,, dass nicht einmal verstanden wird, dass das auch Arbeit ist. Auch wenn es bei mir immer ein Hobby bleiben wird, finde ich nicht, dass ich und mein Medium ausgenutzt werden soll.
    LG aus Wien
    Karin von DO-ITeria

  13. Hallo,
    schöner Artikel und er erinnert mich (auch wenn ich kein Blogger bin) daran, wie gut es einem geht wenn man bei einem Auftrag dann einfach NEIN sagt.
    Wenn man soweit ist und sagen kann ich habe es nicht nötig für weniger zu arbeiten. Und die Erfahrung zeigt das dann über 50% der Aufträge dann doch kommen 🙂
    LG aus Jena

  14. Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Post. Habe viel für meinen Strick- und Häkelblog Knitulator gelernt. Und ja, Handarbeiten, Basteln meist als Hobby wahrgenommen, nicht als Geschäft.

  15. Ich hatte meinen Blog anfangs (und auch eher zum Ende hin) unter Wert verkauft. Allerdings muss man das auch erstmal lernen und wie du schon schreibst, es spricht ja kaum jemand darüber. Und manche tun auch nur so, als ob sie eine Vergütung bekommen und erhalten in Wirklichkeit nur PR-Samples.
    Als ich mit meinen Preisvorstellungen ums Eck kam, habe ich aber auch ganz häufig gar keine Antwort mehr erhalten…denn eines darf man nicht übersehen: Es gibt einfach viel zu viele Blogger, die es immer noch für lau machen. Da muss erstmal noch eine gedankliche Veränderung stattfinden.

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel!

    Liebe Grüße
    Dorina

  16. Hallo Caroline,
    ganz herzlichen Dank für deine ehrlichen und aufschlußreichen Worte! Ich betreibe mit einer Freundin einen Blog und einen YouTube-Kanal und wir dachten, nur Einnahmen durch die Affiliate-Links zu bekommen. Mir war bisher tatsächlich nicht klar, dass selbst ein Anfänger und „kleiner“ Blogger ja auch sein Geld wert ist. Und erst recht war mit nicht klar, dass Pinterest mir bzw. uns helfen kann. Ich bekomme ja nun durch dich die passenden Informationen dazu und bis schon gespannt, wie ich das umsetzen kann. Liebe Grüße, Jutta

  17. Liebe Caroline, vielen dank für diesen tollen Beitrag! Es wird in der Bloggerwelt nur selten über Geld gesprochen. Ich stehe noch recht am Anfang mit meinem Blog und habe mir ehrlich gesagt noch keine großen Gedanken darüber gemacht. Nun weiß ich aber für die Zukunft, was ein angemessenes Gehalt ist. Ich denke viele lassen sich auf die niedrigen Löhne oder gar Bezahlung in Form von Produkten ein, weil sie es nicht besser wissen!

    Ganz liebe Grüße,
    Maria <3

    https://mariamichamakeup.wordpress.com/

  18. Hallo Caroline, vielen Dank für deine Posts. Sehr aufschlussreich und für mich als Neuling unter den Bloggern sehr interessant. Ich steh noch ganz am Anfang und es gibt noch sicher viel Optimierungsbedarf. Auch deine anderen Posts über Zielgruppen und über was ich überhaupt schreiben möchte, sind super hilfreich.
    LG
    Pia

  19. hallo,

    ein absolut hilfreicher artikel!

    ich habe bisher auch immer produkte abgelehnt, aber noch die preise durchsetzen können. oft melden sich die werbemenschen nicht mal mehr, wenn man ihnen schreibt, dass man sich nicht mit produkten abspeisen lässt.
    tw. sind die anfragen auch richtig frech, zb. hat mir einmal jemand angeboten, mich in einem bloggerportal einzutragen und dort zu posten, um meine reichweite zu erhöhen. und im kleingedruckten stand, dass ihnen dann meine fotos gehören…

    liebe grüße
    alex

  20. Liebe Caroline, ein toller Beitrag von dem wir alle lernen können. Für mich ist es zwar noch nicht relevant, aber da ich daran arbeite und so sicher irgendwann die erste Kooperationen kommen werde ich früher oder später genau vor dem Problem stehen. Nun habe ich eine Richtlinie.
    LG Dany von http://www.danyalacarte.de/

  21. Super Beitrag und vielen Dank dafür! Das war sehr hilfreich. 🙂
    Ich finde es schade, dass sich so viele Blogger so extrem bedeckt halten und nicht mal Richtwerte angeben wollen, aber im gleichen Atemzug bemängeln wenn sich Blogger unter Wert verkaufen.

    Liebe Grüße
    Diandra von http://www.bakingavenue.com

  22. Hallo Caroline,
    ich bin erst über diesen Beitrag auf Deine Seite gestoßen und danke Dir für Deine offenen und ehrlichen Worte. Ich bin mit meinem Blog erst vor rund 2 Wochen an den Start gegangen und habe mir bislang über das Thema Geld noch überhaupt keine Gedanken gemacht. Vermutlich hätte ich mich also auch erstmal von Firmen mit Gratisprodukten abspeisen lassen. Jetzt weiß ich, dass ich selbstbewusster auftreten kann, sobald ich mir erstmal Follower erarbeitet habe und vielleicht für Firmen interessant werde. Ganz herzlichen Dank an Dich!
    Gerne lasse ich mal ein Abo da und trage mich in Deine E-Mail-Liste ein.
    Liebe Grüße
    Magdalena

  23. Ich finde deine Preise absolut angemessen. Toller Blogpost, gratuliere!

    Ich kalkuliere bei mir am Blog – mit geringfügig höheren Zahlen – allerdings anderes: Als Journalistin ist bei mir ein Blogpost – qualitativ hochwertig – relativ schnell geschrieben. Für den Preis hauptsächlich ausschlaggebend sehe ich bei mir die Reichweite und die Marke. Zum Thema Blogger Relations habe ich auch mal was gebloggt, das dich ev. interessieren könnte:

    http://einerschreitimmer.com/11-tipps-fuer-gute-blogger-relations/

  24. Toller Beitrag, Caroline!

    Ich blogge auch noch nicht so lange und habe oft das Gefühl, dass Firmen gerade die kleineren Blogger ausnutzen. Oft traut man sich einfach noch nicht so richtig mehr zu verlangen… Danke für Deine Transparenz und Deine Tipps, die helfen super weiter und ich werde in Zukunft auch konsequenter an die Sache ran gehen. 😉 LG Angelique

  25. Im großen und ganzen gebe ich dir recht, man soll seine Arbeit nicht verschenken, ABER… es gibt auch neue, kleine Firmen, die so ein Budget nicht aufbringen können!

    Gerade solche Partner sind eine Chance gemeinsam zu wachsen und genau diese zeigen sich sehr oft sehr dankbar.

    Außerdem, so empfinde ich es zumindest, wirkt es viel glaubwürdiger, als wenn Blogger A über Mega-Brand B schreibt. Hier kommen oft Zweifel an der Objektivität auf. Kleine Brands sind da viel kritikfähiger und freuen sich geradezu, wenn man ihnen ehrlich die Meinung geigt.

    Das sollte man in seinen Überlegungen nicht vergessen 😉

  26. OMG, das ist ja so ein toller Beitrag. Vielen Dank dafür. Ich habe meinen Blog noch nicht so lange und dementsprechend leider noch nicht soviele Leser. Und daher habe ich mich anscheinend total unter Wert verkauft. Das wird mir aber nicht mehr passieren. 🙂

    Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße
    Rebecca

  27. Hey Caroline!
    Ich habe deinen E-Mail-Pinterest-Kurs gemacht und finde dich wirklich super sympathisch! Du bietest wirklich Mehrwert, bist super intelligent und weißt, wovon du redest. Auch dieser Blogpost ist wieder eine tolle Unterstützung für noch kleine Blogs wie meinen. 🙂

    Leider bin ich nicht so der DIY-ler, aber alles, was mit dem Bloggen zu tun hat, klicke ich sofort bei dir an !

    xx Ana http://www.disasterdiary.de

  28. sehr verständlich geschrieben. Ich bin nun Feuer und Flamme und arbeite noch daran, dass mein Blog genug Besucher hat. Das ist verdammt schwer. Hast du da Tipps?

    Liebe Grüße
    Bea von Lady-Bella

  29. Toller Beitrag, danke! <3

    Mit meinem Blog verdiene ich bislang zwar nichts, aber mit Instagram. Da habe ich anfangs auch umsonst Werbung gemacht, weil ich nicht genug Selbstbewusstsein hatte, Geld zu verlangen. Inzwischen mache ich das nicht mehr. Meine über 30k aufzubauen war auch viel Arbeit und natürlich ist mein Account – trotz allem Spaß – das auch jetzt noch.

  30. Hallo liebe Caroline,
    ich danke dir vielmals für diesen Artikel! Ich arbeite selbst auch mittlerweile hauptberuflich Bloggerin und finde deine Preise angemessen und eigentlich kann ich den Beitrag genau so unterschreiben.
    Dennoch bekomme ich noch überdurchschnittlich viele Anfragen ohne Honorar und erst gestern wurden mir 10 Euro für zwei Beiträge angeboten. Dann verlangt man doch lieber nichts, als einem 10 Euro anzubieten. Man muss auch bedenken, dass man als Selbstständige und bei mir bspw. in Steuerklasse 5 eine Menge Abzüge hat. Da geht locker die Hälfte nochmal weg und davon hat man noch keine Versicherungen bezahlt.
    Toller Beitrag!
    Alles Liebe
    Lisa

  31. Hi Caroline.

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Die Erfahrung zeigt jedoch leider, dass viele Partner nicht bereit sind, angemessen zu bezahlen. Da heißt es dann standhaft bleiben und sich nicht die Preise kaputt machen, zumal für andere Werbemaßnahmen in der Regel klaglos viel mehr Geld bezahlt und keine so eng definierte Zielgruppe erreicht wird. Insofern: Daumen hoch für deinen Beitrag.

    Liebe Grüße

    Jens

  32. Ich finde sehr sympathisch, dass du konkrete Zahlen nennst und nicht herumdrückst. Hab ich kürzlich auch 😉
    Eine Rückfrage habe ich allerdings bezüglich dieser Zahlen: zuerst sagst du, du erreichst auf dem Blog 60.000-100.000 Leser, weiter unten sind es dann ca. 20.000 Visitors – wie passt das zusammen?

    • Hi Hanna,

      von 20.000 Visitors auf meinem Blog war nie dir Rede, das sind wie schon geschrieben 60-100k.
      Vielleicht verwechselst du das mit meinen 20k Instagram Followern oder dem Zahlenbeispiel von einem anderen Blog, das sich aber nicht auf meine eigenen Zahlen bezogen hat.
      LG
      Caro

  33. Hallo Caroline,
    ich bin gerade erst auf deinen Beitrag hier gestoßen und erst einmal ein großes DANKE für deine Offenheit zu diesem Thema. Denn viele andere Beiträge dieser Art reden dann doch nur um den heißen Brei herum und man fühlt sich am Ende ein bisschen veräppelt, a la Clickbait Überschrift. Ich stehe noch recht am Anfang und bin froh bei dir wirklich endlich einmal echte Tipps gefunden zu haben!

    Ein Sache allerdings, in der ich mich recht gut auskenne, sind Bild-Honorare. Hier kannst du tatsächlich mehr verlangen! Wenn dich Details dazu interessieren, schrieb mir gerne dann können wir uns dazu ja mal austauschen. Denn wie ich finde haben deine Bilder eine tolle Qualität.

    Liebe Grüße aus Charlottenburg 😉
    Franzi

  34. Liebe Caroline,
    vielen Dank für deinen offenen Beitrag! Ich habe auf meinem Blog kürzlich über dasselbe Thema für freie Texter geschrieben. Ich finde es wichtig, offen mit Kollegen übers Geld zu sprechen! Das Honorar sollte kein unangenehmes oder verheimlichtes Thema sein, sondern ist unsere Lebensgrundlage. Ich finde deinen Artikel wichtig und toll!
    LG Lilli

  35. Danke für diesen Artikel! Ich finde es toll, dass du nicht um den heißen Brei herum redest, sondern sagst, was Sache ist. Vielen Dank dafür – das ist gerade für Blogger die am Anfang stehen – aber sicherlich auch für alte Hasen, die ihren Lohn nie vergleichen konnten, sehr hilfreich! Ich werde mir deinen Post für meine nächste Anfrage merken. Sich unter Wert verkaufen, ist dank dir vorbei ;).

    xxx, Rina
    https://darlingrina.com/2017/03/06/blacks-nudes-how-to-handle-a-styling-crisis/

  36. Toller Beitrag! Ich berücksichtige beim Ansatz eines Tarifes allerdings auch, wie kapitalstark ein Kooperationspartner ist. Gerade in der Öko-Szene gibt es doch viele innovative und bewundernswerte Projekte, die ganz einfach nicht so viel hinblättern können… da geh ich dann schon mal, aus reinem Idealismus, etwas tiefer mit dem Preis. Bei allen andern hingegen habe ich für mich einen Stundensatz berechnet und die Endrechnung geht dann nach Aufwand. Wenn ich teure Produkte bekomme, dann beziehe ich auch diese in die Rechnung ein. Ich bin auch dreister geworden, kommuniziere meine Tarife gleich von Anfang an, Absagen sind noch nie welche gekommen! Man darf sich wirklich nicht unter Wert verkaufen.

  37. Ein toller Beitrag… Denn irgendwann , würde ich auch da gern ankommen, wo Du bist. Das ist mein Ziel.

    Mein Knoten ist noch nicht geplatzt. Aber es wird hoffentlich schon noch kommen.

    lg, Elke

  38. Hallo Caroline,
    Danke für diesen tollen ind vorallendingen aufschlussreichen Beitrag. Ich habe ihn nicht gelesen, sondern eher verschlungen, da mich einerseits das Thema interessiert und andererseits, weil du so toll schreibst. Weiter so.
    Lg Löni

  39. Liebe Caroline,
    danke für diesen Beitrag und alle anderen, durch die ich mich noch durcharbeiten werde! Toll, dass du mal Zahlen offen legst! Ich stecke neben Herzblut auch viele Stunden in meine DIY und bin inzwischen auch dazu übergegangen sie mir bezahlen zu lassen. Beim Honorar nähere ich mich deinen Zahlen!
    LG Astrid

  40. Hallo Caroline! Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag. Ich habe schon einige Zeit danach gesucht. Die Frage stellt sich halt, wie lässt sich eine persönliche Meinung unabhängig von der Bezahlung darstellen? Das Unternehmen sollte doch nicht eine gute Meinung erkaufen können. Wie lässt sich jetzt zum Beispiel eine schlechte Meinung von einem Produkt mit der Bezahlung des Unternehmens vereinbaren?

  41. Servus Caroline!

    Danke für diesen klasse Beitrag und vor allem den Hinweis auf den „Blödsinn“ (sorry) der auf diversen anderen Blogs verbreitet wird. Dein Ansatz ist super und nachahmenswert! Zu oft werden Blogger ausgenutzt und freuen sich sogar noch darüber („wow, die haben mir dafür dieses schöne Kleidungsstück geschenkt / das Buch sogar kostenlos überlassen“).

    Have fun
    Horst

    P.S.: Habe den Artikel natürlich in Pinterest angenagelt und werde ihn auch noch zwitschern.

  42. Liebe Caroline,

    yeah #communityovercompetition !

    1000 Dank für deine Offenheit und deinen Mut diesen Artikel zu schreiben! Du hast mir (und sicherlich viiiielen anderen) so weiter geholfen!! Je mehr Blogger selbstbewusst (dank deiner Artikel) einen angemessenen Preis für ihre Arbeit verlangen, desto schneller verschwinden die Annahmen aus der Welt: „Blogger machen alles umsonst.“/“Bloggen ist keine Arbeit.“/“Man kann Inhalte von Blogs einfach so kopieren.“ etc.

    Ich liebe deine Arbeit :*

    Liebste Grüße,
    Anyuta

  43. Huhu 🙂
    Vielen Lieben Dank für diesen wundervoll offenen Blogpost! Ich wünsche dir weiterhin noch sehr viel mehr Erfolg mit deinem Blogger Buisness! 🙂
    Momentan bin ich dabei meinen eigenen Reiseblog aufzubauen, natürlich hat man da noch keine 10.000 Reichweite und ich finde es gerade beim Reise bloggen sehr, sehr schwer einen Preis fest zu legen, so dass ich mich noch überhaupt nicht traue Geld für irgendwas zu verlangen. Besonders schwierig finde ich es wenn man selbst Firmen anschreibt bzw. in meinem Fall Hotels & ähnliches. Da kommt es mir immer so vor als ob ich eine Bitte hätte, und dann auch noch „Jetzt aber her mit dem Geld“ sage ;D Natürlich bietet man im Endeffekt eine Dienstleistung an die dem Betrieb wirklich etwas nützt, aber trotzdem hat so ein Hotelbesuch einen gewissen eigenen Wert der schon mal gut in Tausend Bereich liegen kann. Da kommt es mir komisch vor dann auch noch Geld zu verlangen wenn schon ein großer „Warenwert“ vorhanden ist. Andererseits muss man ja auch irgendwo von leben und ich habe fest vor meinen Reiseblog in eine berufliche Richtung zu steuern. Und ein Post über ein gesamtes Hotel & die Umgebung zu verfassen ist echt eine Schweinearbeit, und eine der aufwendigsten Posting Formen im Reiseblogger Buisness die es gibt. Wie stehst du zu dem Thema in Bezug auf einen Reiseblog? Am Anfang kostenlos arbeiten? Ein kleines Budget von ca. 100-150€ verlangen? Ganz kostenlos arbeiten weil der Warenwert so hoch ist`?

    Ich würde mich wirklich sehr über eine kurze Antwort von dir freuen!
    Ganz Liebe Grüße
    Luise

  44. Ich steh gerade erst am Anfang meiner „Blog“ Karriere.
    Dein Artikel hat mir echt geholfen mich ein bisschen auch an deinen Preisen zu orientieren. Hast du sonst noch Tipps für mich und meinen Blog generell? Worauf sollte man achten, um Leser zu gewinnen und auch zu halten?
    Freu mich über Tipps und Hilfe von dir, liebe grüße lily.

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