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Passives Einkommen aufbauen mit Onlinekursen in 3 Schritten

Alle reden davon und es klingt viel zu schön um wahr zu sein: passiv Geld verdienen ohne aktiv zu arbeiten. Es ist DER Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und kann den ein oder anderen Burnout vorbeugen. Die Rede ist natürlich vom passiven Einkommen. Was genau das überhaupt ist und wie du dir dieses aufbaust, erfährst du in der heutigen Podcast Folge. Los geht’s!

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Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen ist nicht primär an deine Zeit gekoppelt, das heißt du tauschst deine eigene Zeit nicht gegen Geld. Zeitintensiv ist höchstens die Anfangsphase in der du dein Projekt auf die Beine stellst, danach läuft passives Einkommen mit minimalen Zeitaufwand praktisch von selber. Das heißt, du erstellst einmal ein Produkt oder arbeitest an einem Projekt, das du langfristig passiv verkaufen kannst. So sicherst du dir eine stetige Einnahmequelle, kannst deine Zeit in neue Projekte investieren und bist finanziell unabhängig. Ein bisschen irreführend ist der Begriff aber.. denn wirklich “passives” Einkommen gibt es nicht. Ein wenig Zeit musst du weiterhin investieren, beispielsweise im Kundensupport. Um auch diesen passiver zu gestalten, ist es sinnvoll Mitarbeiter einzustellen, die Aufgaben outsourcen um so den Kundensupport zu automatisieren. Selbstverständlich musst du dein passives Produkt auch stets an sich immer veränderten Markt anpassen und weiterentwickeln.

Warum ist passives Einkommen für dein Business so wichtig?

Durch passives Einkommen gewinnst du an Freiheit und Unabhängigkeit. Du bist dadurch nicht mehr nur von Kunden abhängig, denn deine passives Einkommen sichert dich ab.  Somit hast du viel mehr Zeit, die du in die strategische Entwicklung deines Business stecken kannst. Sprich: Du kannst die Dinge tun, die du wirklich machen willst, ohne finanzielle Sorgen! Auch bei Krankheit und im Urlaub läuft dein Business einfach weiter. Dadurch kannst du dir auch mal eine Auszeit gönnen, vermeidest Stress und sogar eine potenzielle Burnout Gefahr verhindern.

Dein Ziel sollte es sein, dein Business auf mehreren Einkommenssäulen aufzubauen, eine Säule davon ist das passives Einkommen. Natürlich kannst und solltest du weiterhin aktive Einkommenssäulen einbauen.

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Wie du dir passives Einkommen in 3 Schritten aufbaust:

Schritt Nr. 1 – Das richtige Produkt

Das richtige Produkt. Der gleichzeitig schwierigste – aber auch wichtigste – Part. Denn du wirst nur ein erfolgreiches passives Einkommen aufbauen, wenn dein Produkt oder Projekt dafür geeignet ist. Dafür musst du eine intensive Marktanalyse betreiben. Folgende Fragen solltest du dabei im Blick behalten:

  • Wie kaufkräftig ist die potenzielle Zielgruppe?
  • Ist die Nachfrage groß genug?
  • Wie relevant ist die Nische?
  • Löst das Projekt wichtige Probleme? – Kaufreiz?

Du solltest dich wirklich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen und ganz genau überlegen, ob sich dein Produkt als passives Einkommen eignet!

Schritt Nr. 2 – Das Produkt umsetzen

Das ist wohl der zeitraubendste Teil, indem leider die meisten aus diesen 3 Gründen aufgeben:

  • Kein Durchhaltevermögen – Typische Sätze wie: “Ohh.. das hatte ich mir irgendwie einfacher vorgestellt..”, “Was? Ich muss ja wirklich Zeit in mein Produkt investieren?”, “Ich dachte, das kann ich an einem Tag erstellen.”
  • Angst vor dem Scheitern: Zu viele Zweifel und zu wenig Glaube an das eigene Produkt – Typische Gedanken wie: “Wird doch sowieso niemand kaufen..”, “Wer interessiert sich schon für mein Produkt”, “Was sagen meine Freunde und Familie, wenn ich scheitere?”
  • Schlichte Überforderung zum Teil nur wegen technischer Probleme – Fehlende strategische Vorgehensweise

Versuche hier unbedingt diese klassischen Gründe vorzubeugen, vertraue auf dein Produkt und lass dich nicht beirren und bleib am Ball!

Schritt Nr. 3 – Das Produkt automatisieren & skalieren

Dieser Schritt ist der Schlüssel zum Erfolg. Du solltest so viele Prozesse wie nur möglich automatisieren! Das heißt, du selbst bist nicht mehr aktiv involviert, sondern alle Prozesse laufen automatisch ab.

  • Kundensupport = Mitarbeiter oder virtuelle Assistenz
  • Neukundengewinnung = Werbeanzeigen (z.B. via Facebook)
  • E-Mail-Marketing = Automatische Versendung

Sobald diese Prozesse automatisch ablaufen und sich dein Produkt gut verkauft, solltest du dein Werbebudget nach oben skalieren. Dies ist allerdings ein sehr komplexes Thema, allein damit könnte ich 5 komplette Podcast Folgen füllen.

Doch der Grundgedanke sollte dir nun klar sein: Dein Business braucht ein systematisch geplantes passives Einkommen!

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