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So baust du dir ein Online-Business mit digitalen Infoprodukten auf

Vielleicht hast du auch schon einmal darüber nachgedacht, dich selbstständig zu machen. Falls ja, dann hast du womöglich schon überlegt, dass ein digitales Business das richtige für dich sein könnte.

Es gibt einen ganz bestimmten Bereich, der unglaublich viel Potential hat und den ich dir wärmstens ans Herz legen kann: Es geht darum, sich ein Unternehmen rund um digitale Infoprodukte aufzubauen.

Digitale Infoprodukte? Wenn du dir darunter gerade nichts vorstellen kannst, gebe ich dir mal ein einfaches Beispiel: Ich habe mein Business rund um Onlinekurse aufgebaut, biete meinen Kunden also die Möglichkeit, sich digital bei mir weiterzubilden.

Übersicht digitale Infoprodukte

Bevor ich dir aber im Detail meinen Favoriten vorstelle, möchte ich dir einen Überblick über die drei wichtigsten digitalen Infoprodukte geben:

Produkt #1: E-Book

Anstatt einen Verlag für sein Werk finden zu müssen und möglicherweise selbst Kosten für die Produktion auf sich zu nehmen, bieten E-Books für Unternehmer eine super Alternative.

Nahezu ohne Investitionskosten kann jeder sein Wissen in einem E-Book verkaufen und mittlerweile ziemlich entspannt über viele Online-Plattformen vertreiben.

Auch unter Verbrauchern werden E-Books immer beliebter, weil sie z.B. auch bequem von unterwegs gelesen werden können und zuhause keinen unnötigen Platz wegnehmen.

Trotzdem wünschen sich viele Kunden eine stärkere Betreuung, die sie mit den beiden folgenden Varianten erhalten:

Produkt #2: Online-Beratung im 1:1 oder als Gruppencoaching

Gerade in der Ausnahmesituation Anfang 2020 hat sich gezeigt, wie wertvoll Online-Coaching-Angebote für Anbieter sowie Kunden sind: Denn unabhängig davon, wo man sich befindet, kann man sich online weiterbilden und genießt trotzdem direkten Support, meistens via Video-Chat.

Aber auch dieses Produkt hat noch einen Nachteil im Vergleich zur dritten Variante, die ich dir gleich vorstellen werde. Denn hier ist dein Einkommen noch davon abhängig, dass du tatsächlich online bist. Sobald du den Laptop zuklappst, stagnieren die Einnahmen und läuft kein Coaching ab.

Produkt #3: Onlinekurse

Das Besondere an Onlinekursen: Sie bieten Kunden kompakt und dauerhaft verfügbar Wissen an. Dabei ist nicht relevant, WO auf der Welt sich Anbieter und Kunde befinden und auch nicht, WANN sie sich mit den Inhalten beschäftigen wollen.

Onlinekurse bieten Kunden wie Verbrauchern demnach maximale Flexibilität und sind nicht nur deswegen aktuell auf jeden Fall das digitale Infoprodukt mit dem größten Wachstums- und Gewinnpotential.

Wichtig: Es ist selbstverständlich auch möglich, mehrere Produkte miteinander zu kombinieren. So lege ich bei meinen Onlinekursen Wert darauf, dass meine Kunden direkten Support von mir, meinem Team oder aus der Community erhalten, sobald es notwendig wird.

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Was ist ein digitales Infoprodukt?

Ein digitales Infoprodukt stellt Kunden wertvolles Wissen rein digital dar: Um sich weiterzubilden, brauchen sie je nach Produkt nur einen Laptop, ein Handy oder einen E-Book-Reader.

Welche Vorteile bieten digitale Infoprodukte?

Digitale Infoprodukte bieten Kunden wie Anbietern absolute räumliche Flexibilität. Wenn es sich nicht um ein Direkt-Coaching handelt, müssen Inhalte außerdem nur 1 Mal erstellt werden – das bedeutet, dass das Angebot auch zeitlich flexibel genutzt werden kann. Kunden können die Produkte also konsumieren, egal wo und wann. Das gleiche betrifft die Anbieter: Ihr Einkommen ist nicht mehr davon abhängig, wo sie sind oder wann sie den Laptop aufklappen – ihr Einkommensstrom ist also passiv.

Wie erstelle ich ein digitales Infoprodukt?

In meinem Onlinekurs-Fahrplan zeige ich dir Schritt für Schritt wie man die Königsdisziplin der digitalen Infoprodukte (Onlinekurse) nachhaltig und smart meistert. Klicke hier und lade dir den Leitfaden kostenlos herunter.

Welches digitale Infoprodukt hat das größte Potential?

Onlinekurse sind nicht nur für den Anbieter, sondern auch für den Kunden die beste Wahl, wenn es um die digitale Weiterbildung geht.

So viel Arbeit und Geld steckt hinter einem Onlinekurs

Du fragst dich direkt, mit wie viel Aufwand und welchen Kosten das verbunden ist? Diese Sorgen will ich dir gleich zu Anfang nehmen! Natürlich kann man nicht über Nacht reich werden (auch wenn das gerne behauptet wird), sondern jeder muss für seinen Erfolg auch arbeiten.

Digitale Produkte wie ein Onlinekurs bieten dir aber die Möglichkeit des passiven Einkommens. Das heißt, du erstellst deine Materialien ein Mal und kannst dann langfristig von dieser Arbeit profitieren. 

Das Tolle an digitalen Produkten ist außerdem: Sie kosten dich nur Zeit, aber kaum Geld. Anders als bei einem Offline-Business musst du ja keine Raummiete zahlen, keine Maschinen, keinen Putzdienst,… Deine Investitionskosten sind also sehr gering.

Du merkst bereits, dass dieses Thema etwas für dich sein könnte? Dann lade dir doch schon einmal meinen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan herunter! Darin erkläre ich dir Schritt für Schritt, auf welche Punkte es beim Aufbau deines digitalen Business ankommt.

In meinem kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan erfährst du…

  • Das Geheimnis erfolgreicher Onlinekurse (Stichwort: Mein erprobtes Erfolgs-Launch-System).
  • Wie du deinen eigenen Onlinekurs in 3 Schritten selbstständig plansterstellst und vermarktest.
  • Wie du das perfekte Onlinekurs-Thema für deine Nische findest.

Warum du für deinen digitalen Start eine Strategie brauchst

Ein Online-Business mit digitalen Infoprodukten aufzubauen ist keine Zauberei, sondern unterliegt immer einer Strategie.

Wer aber einfach ohne Strategie losläuft, macht sich unnötig viel Arbeit und riskiert, mit seiner Vision zu scheitern. Das möchte ich mit diesem Beitrag unbedingt verhindern!

Schritt 1: Wie du deine Motivation findest

Der erste Punkt dieser Strategie kommt dir vielleicht sonderbar vor, ist meiner Meinung nach aber besonders wichtig, um einen roten Faden für sich zu finden: Warum willst du dir ein digitales Business aufbauen? Deine persönliche Motivation kann der Ankerpunkt sein, an dem du dich festhalten kannst, wenn es gerade drunter und drüber geht und der dir immer als Wegweiser dienen wird!

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ist der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und atemberaubenden Umsätzen nicht der beste Antrieb, um in ein Unternehmen zu starten. Natürlich ist es super, wenn man sich über Onlinekurse oder ein anderes digitales Business ein nachhaltig stabiles Einkommen aufbaut – aber ich sehe immer wieder, dass vor allem die Unternehmer besonders erfolgreich sind, die mit richtig viel Herzblut an ihr Business herangehen.

Meine Motivation ist z.B. mehr Frauen (gerne aber auch Männer :-)) dazu zu ermutigen, den Schritt in ihre finanzielle und zeitliche Unabhängigkeit zu gehen und sie auf diesem Weg bestmöglich zu unterstützen. Dieser Gedanke treibt mich jeden Tag an und gibt mir Orientierung, auch wenn ich mal in einer etwas stressigeren Phase stecke!

So findest du deine Kern-Motivation:

#1: Schreibe dir drei Sachen auf, die dir spontan einfallen, wenn du an dein zukünftiges digitales Business denkst. Was genießt du besonders? Was macht dich dabei richtig glücklich?

#2: Unterstreiche die Vorstellung, die dich in diesem Moment besonders glücklich macht, z.B. „Ich finde es toll, dass ich anderen Menschen helfen kann“ oder „Ich genieße es total, dass ich mehr Zeit für mich selbst habe“

#3: Notiere dir diese Vorstellung auf einem neuen Blatt Papier und versuche, sie in simplen Worten weiter auszuformulieren.

Schon hast du deine Kern-Motivation zu Papier gebracht!

Schritt 2: Zeit für einen Perspektivwechsel!

Um sich ein digitales Unternehmen rund um Onlinekurse aufzubauen, muss man zuerst einen kleinen Perspektivwechsel wagen. Normalerweise kennt man es ja so: Man arbeitet eine bestimmte Stundenanzahl am Tag und bekommt für jede Stunde einen Betrag X ausgezahlt. An der Zeit, die du arbeitest, kannst du also direkt abmessen, wie viel du verdienen wirst.

Du tauschst in diesem Fall also deine Zeit gegen Geld! Das geht nicht nur Angestellten in der Regel so, sondern z.B. auch selbstständigen Dienstleistern, die sich für ihre Arbeitszeit bezahlen lassen.

Das Umdenken sieht jetzt so aus: Ich möchte dich dazu inspirieren, dass du deine Zeit in Zukunft nicht mehr in Geld umtauschst. Der Trick, um finanziell unabhängiger zu werden und mehr Zeit zu gewinnen, liegt dann darin, sein Einkommen von der aufgewendeten Zeit unabhängig zu machen.

Der Trick hinter passivem Einkommen

Deine Kunden bezahlen dann also nicht mehr für deine Zeit, sondern für dein Produkt und/oder dein Know-How. Im besten Fall generierst du dir damit ein passives Einkommen: Kunden können dein digitales Produkt kaufen, egal ob du gerade am Laptop sitzt, schläfst , die Grippe hast oder draußen einen Spaziergang machst. Dein Einkommen ist dann nicht mehr an deine Zeit und deine direkte Anwesenheit gekoppelt.

Das Beste darin: Du schaffst dir damit die Grundlage, dich auf die für wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Das kann Zeit für deine Familie sein, Zeit für Freunde oder Zeit für deine Hobbys. Hast du dein Online-Business mit digitalen Infoprodukten erst einmal ausgebaut, dann erzielst du Einnahmen, ohne weiter an diesem Produkt arbeiten zu müssen (Updates und Verbesserungen ausgenommen).

Kann ich dich mit meiner Begeisterung anstecken?

Ich bin überzeugt, dass ein digitales Unternehmen langfristig einfach mehr Unabhängigkeit, Freizeit und Umsatz ermöglicht als beispielsweise ein traditioneller Dienstleistungs-Job. Wer nicht gerade Chef ist, ist an bestimmte Arbeitszeiten gebunden und kann von passivem Einkommen nur träumen! Ich will dir zeigen, dass du deine Zeit nicht mehr 1:1 gegen Geld tauschen musst, sondern ein System für dich nutzen kannst, dass dir mehr Zeit für dich, für deine Freunde und Familie ermöglicht.

Sichere dir meinen kostenlosen Fahrplan!

Du möchtest einen konkreten Leitfaden haben, der dir zeigt, wie genau du das umsetzen kannst? Lade dir meinen neuen und kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan herunter. Dort erkläre ich dir ganz ausführlich, wie du deinen ersten Onlinekurs erstellst, planst und schließlich erfolgreich vermarktest.

Schritt 3: Das richtige Geschäftsmodell finden

In der heutigen Zeit gibt es dank des Internets sehr viele Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen. In der Regel reichen schon ein Computer oder ein Laptop aus und du kannst damit starten. Das hat den Vorteil, dass du arbeiten wann du willst und von wo du willst. Klingt erst einmal super, oder?

Die schlechte Nachricht ist aber: Nicht jede Möglichkeit ist am Ende wirklich so profitabel, wie sie am Anfang aussieht. Hier zeige ich dir drei Business-Modelle, die als besonders attraktiv verkauft werden und von denen ich dir eher abraten möchte.

Drei Modelle, die ich dir NICHT empfehlen kann

#1 An Umfragen teilnehmen
Auch ich habe schon öfter mal eine Anzeige gesehen, in der mir angeboten wurde, an einer Umfrage teilzunehmen und damit Geld zu verdienen. Was aussieht, wie eine lukrative Beschäftigung, kann schnell zum echten echten Zeitfresser werden:

Am Ende braucht man für die Umfrage viel länger als geplant – das spiegelt sich dann kaum in dem Honorar wieder, was man dafür bekommt.

Mein Tipp: Wenn du Lust hast, diesen Weg auszuprobieren, dann nehme nur an Umfragen teil, die dich auch wirklich interessieren oder die du einfach gerne unterstützen möchtest. Um zu starten, kannst du die Websites von Marktforschungsinstituten besuchen. Dort kannst du dich mit ein paar Klicks anmelden und schon kann es losgehen.

#2 Produkttester werden
Bezahlte Produkttests gehören ebenfalls zu den Tätigkeiten, mit denen die einfach online Geld verdienen kannst. Es gibt hier einige Plattformen, wo du dich anmelden kannst. Du bekommst kostenlos Produkte zugesandt, testest diese und wirst dafür bezahlt.

Auch hier: Es kostet unglaublich viel Zeit! Zudem kannst du dich nicht immer mit Produkten beschäftigen, die dir richtig gut gefallen – manches ist richtig uninteressant und macht dann einfach keinen Spaß!

#3 Alte Sachen verkaufen
Klar, warum nicht! Aber jeder Schrank ist irgendwann einmal leer 🙂 Für mich ist das eher eine gute Lösung für mich als Privatperson, wenn ich mich von Dingen trennen möchte, aber weniger geeignet, um darüber wirklich ein nennenswertes Einkommen zu erzielen.

Die beste Lösung: Onlinekurse

Die oben genannten Beispiele sind für jeden schnell umsetzbar. Doch der oftmals versprochene große Reichtum und die zeitliche Unabhängigkeit verstecken sich dahinter nicht.

Deswegen kommen wir jetzt wieder zu meinem Favoriten zurück: Digitale Infoprodukte, bzw. Onlinekurse.

Der Verkauf von digitalen Infoprodukten ist eine sehr gute Möglichkeit, um deinen Kunden ein fundiertes Wissen zu liefern und sie mit vielen wichtigen Informationen zu versorgen.

Um in früheren Zeiten, vor allem Zeiten ohne Internet, Informationen zu verkaufen, musste man beispielsweise Bücher schreiben. Es galt einen Verlag zu gründen, man brauchte Maschinen und Mitarbeiter, Logistiksysteme und Lagerraum. Digitale Infoprodukte machen all dies überflüssig!

Schritt 4: Finde deine Nische

Um hier eine gute Antwort zu finden, lohnt es sich, ein paar simple Fragen zur Hilfe zu nehmen:

  • Welche besonderen Fähigkeiten oder Talente hast du?
  • In welchem Bereich fragen dich Freunde, Familie und Kollegen immer wieder um Rat?
  • Welche Hobbys hast du, die auch für andere interessant sind?
  • Gibt es Menschen, die für deine Informationen bzw. dein Wissen bezahlen würden?

Wenn du diese Fragen für dich beantworten kannst, bist du deinem Traum vom eigenen Business schon ein gutes Stück nähergekommen! Du brauchst mehr Input für diesen Schritt oder bist dir unsicher, ob du genug Talent hast, um durchzustarten? Dann kannst dir jetzt meinen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan herunterladen.

Hier bekommst du außerdem Input zum Thema „profitable Onlinekurs-Nischen“. In meinem YouTube-Video stelle ich dir 30 Nischen mit Beispielen meiner ErfolgsKurs-Kunden vor:

Schritt 5: Bestimme deine Zielgruppe

Hast du eine Idee für einen eigenen Onlinekurs gefunden, darfst du jetzt nicht den Fehler machen und sofort mit der Erstellung beginnen. Viele angehende Unternehmer überspringen diesen Schritt gerne, dabei kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass er super wichtig ist!

Zunächst einmal musst du herausfinden, wen du mit deinem Onlinekurs ansprechen willst: Wer ist deine Zielgruppe?

Erstelle einen Kunden-Avatar

Erstelle dir in diesem Schritt ein Dokument, in dem du Beschreibungen und Bilder sammelst, die deiner Meinung nach deinen Traum-Kunden am besten beschreiben.

  • Demografische Informationen wie beispielsweise Alter, Geschlecht, Familienstand etc.
  • Welche Wünsche, Ziele und Ängste hat deine Zielgruppe?
  • Welche Interessen hat deine Zielgruppe?

Du hast alles aufgeschrieben? Super! Dann ist dein Kunden-Avatar jetzt fertig.

Bei den folgenden Schritten sowie der Erstellung des Onlinekurses kannst du dir immer wieder dieses Dokument zur Hand nehmen und dir überlegen: Passt das, was ich da tue, zu meiner Zielgruppe? So verlierst du nicht den roten Faden!

Schritt 6: Plane und erstelle deinen Onlinekurs

Im nächsten Schritt geht es für dich nun darum, deinen Online-Kurs, also dein digitales Produkt zu erstellen. Deine Zielgruppenanalyse hat dir gezeigt, in welcher Nische du tätig werden wirst und welche Problemstellungen sich ergeben. Du weißt, in welcher Form deine zukünftigen Kunden von dir Hilfe bekommen können. 

Merke: Dein digitales Infoprodukt musst du so gestalten, dass du den Kunden von seinem derzeitigen IST-Zustand abholst und ihn zu seinem WUNSCH-Zustand führst. Genauer gesagt stellst du deinem Kunden eine Art Transformation oder eben eine simple Problemlösung zur Verfügung.

Folgende Schritte warten jetzt auf dich:

  • Festlegen des Formats (Video-Content, Präsentations-Slides, belgeitendes Workbook,…)
  • Für die Umsetzung bzw. die Entwicklung deines digitalen Produktes erstellst du am besten einen Projektplan. Teile alle deine Aufgabe in kleine Teilbereiche und behalte den Fortschritt immer im Auge. Fange damit an, dass du dir ein Jahresziel festlegst und dieses auf 12 Monatsziele aufspaltest.
  • Im nächsten Schritt planst du die Kapitel/Module deines Kurses. In welcher Reihenfolge möchtest du die Inhalte präsentieren? (Ganz wichtig: Fange mit simplen Inhalten an und steigere dich dann kontinuierlich)

Schritt 7: Plane deinen Launch!

Jetzt wird es Zeit für das Herzstück deines Business-Aufbaus! Damit du hier wirklich alle notwendigen Schritte kennst, habe ich einen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan erstellt, der alle relevanten Inhalte enthält. Du kannst ihn dir hier kostenlos herunterladen.

In meinem Fahrplan findest du:

  • eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung mit allen bereits aufgezählten Punkten
  • eine ausführliche Beschreibung der Launch-Phase
  • meine Experten-Tipps rund um die Onlinekurs-Erstellung

Vielleicht willst du aber auch direkt noch mehr in die Tiefe gehen und noch mehr Unterstützung von mir erhalten? Dann ist mein ErfolgsKurs das richtige für dich!

In dieser persönlichen Ausbildung lernst du, wie du deinen eigenen Onlinekurs in 12 Wochen erstellst und dir damit entspannt ein profitables Business aufbaust.

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Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start in dein eigenes digitales Unternehmen!

Auf deinen Business-Erfolg 🙂

Liebe Grüße

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