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So baust du dir ein Online-Business mit digitalen Infoprodukten auf

Vielleicht hast du auch schon einmal darüber nachgedacht, dich selbstständig zu machen. Falls ja, dann hast du womöglich schon überlegt, dass ein digitales Business das richtige für dich sein könnte.

Es gibt einen ganz bestimmten Bereich, der unglaublich viel Potential hat und den ich dir wärmstens ans Herz legen kann: Es geht darum, sich ein Unternehmen rund um digitale Infoprodukte aufzubauen – also Produkte, mit denen du anderen Wissen vermittelst.

Digitale Infoprodukte? Wenn du dir darunter gerade nichts vorstellen kannst, gebe ich dir mal ein einfaches Beispiel: Ich habe mein Business rund um Onlinekurse aufgebaut, biete meinen Kunden also die Möglichkeit, sich digital bei mir weiterzubilden.

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Was ist ein digitales Infoprodukt?

Ein digitales Infoprodukt stellt Kunden wertvolles Wissen rein digital dar: Um sich weiterzubilden, brauchen sie je nach Produkt nur einen Laptop, ein Handy oder einen E-Book-Reader.

Welche Vorteile bieten digitale Infoprodukte?

Digitale Infoprodukte bieten Kunden wie Anbietern absolute räumliche Flexibilität. Wenn es sich nicht um ein Direkt-Coaching handelt, müssen Inhalte außerdem nur 1 Mal erstellt werden – das bedeutet, dass das Angebot auch zeitlich flexibel genutzt werden kann. Kunden können die Produkte also konsumieren, egal wo und wann. Das gleiche betrifft die Anbieter: Ihr Einkommen ist nicht mehr davon abhängig, wo sie sind oder wann sie den Laptop aufklappen – ihr Einkommensstrom ist also passiv.

Welches digitale Infoprodukt hat das größte Potential?

Onlinekurse sind nicht nur für den Anbieter, sondern auch für den Kunden die beste Wahl, wenn es um die digitale Weiterbildung geht. Du kannst mit ihnen, aber auch mit anderen digitalen Infoprodukten Geld verdienen (z.B. Hörbücher und E-Books).

Arten von digitalen Infoprodukten

Bevor ich dir aber im Detail meinen Favoriten vorstelle, möchte ich dir einen Überblick über die drei wichtigsten digitalen Infoprodukte geben:

Info-Produkt #1: E-Book

E-Books sind aufgrund ihrer Nähe zu üblicher Fachliteratur die klassischste Variante eines digitalen Infoprodukts.

Anstatt einen Verlag für sein Werk finden zu müssen und möglicherweise selbst Kosten für die Produktion auf sich zu nehmen, bieten E-Books für Unternehmer eine super Alternative.

Nahezu ohne Investitionskosten kann jeder sein Wissen in einem E-Book verkaufen und mittlerweile ziemlich entspannt über viele Online-Plattformen vertreiben (Empfehlung: Amazon Marketplace).

Auch unter Verbrauchern werden E-Books immer beliebter, weil sie z.B. auch bequem von unterwegs gelesen werden können und zuhause keinen unnötigen Platz wegnehmen.

Info-Produkt #2: Hörbuch und weitere Audioformate

Digitale Infoprodukte lassen sich als Hörbücher und Podcasts realisieren.

Weil der Alltag der meisten ziemlich stressig ist, wird auch Weiterbildung immer häufiger „nebenbei“ erledigt, zum Beispiel beim Autofahren, Spazieren oder Putzen. Audio-Formate sind hierfür genial!

Podcasts und Hörbücher bieten eine super Möglichkeit, anderen dein Wissen weiterzugeben.

Info-Produkt #3: Onlinekurse

Onlinekurse sind die digitalen Infoprodukte mit dem größten Potential.

Das Besondere an Onlinekursen: Sie bieten Kunden kompakt und dauerhaft verfügbar Wissen an. Dabei ist nicht relevant, WO auf der Welt sich Anbieter und Kunde befinden und auch nicht, WANN sie sich mit den Inhalten beschäftigen wollen.

Onlinekurse bieten Kunden wie Verbrauchern demnach maximale Flexibilität und sind nicht nur deswegen aktuell auf jeden Fall das digitale Infoprodukt mit dem größten Wachstums- und Gewinnpotential.

Wichtig: Es ist selbstverständlich auch möglich, mehrere Produkte miteinander zu kombinieren.

Info-Produkt #4: Checklisten, Leitfäden und mehr

Checklisten sind die digitalen Infoprodukte mit dem geringsten Umfang.

Du hast eine Checkliste, die Paare von vorne bis hinten durch die Hochzeitsvorbereitung leitet? Top! Damit hast du ein einfaches Produkt, dass bei anderen ein großes Bedürfnis deckt und damit sehr profitabel ist.

Nach dem gleichen Prinzip kannst du andere Listen, Leitfäden und mehr entwickeln, die anderen bei einem bestimmten Problem weiterhelfen und ihnen Wissen vermitteln.

So viel Arbeit und Geld steckt hinter einem digitalen Infoprodukt

Du fragst dich direkt, mit wie viel Aufwand und welchen Kosten das verbunden ist? Diese Sorgen will ich dir gleich zu Anfang nehmen! Natürlich kann man nicht über Nacht reich werden (auch wenn das gerne behauptet wird), sondern jeder muss für seinen Erfolg auch arbeiten.

Digitale Infoprodukte wie ein Onlinekurs bieten dir aber die Möglichkeit des passiven Einkommens. Das heißt, du erstellst deine Materialien ein Mal und kannst dann langfristig von dieser Arbeit profitieren. 

Das Tolle an digitalen Produkten ist außerdem: Sie kosten dich nur Zeit, aber kaum Geld. Anders als bei einem Offline-Business musst du ja keine Raummiete zahlen, keine Maschinen, keinen Putzdienst,… Deine Investitionskosten sind also sehr gering.

Du merkst bereits, dass dieses Thema etwas für dich sein könnte? Dann lade dir doch schon einmal meinen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan herunter! Darin erkläre ich dir Schritt für Schritt, auf welche Punkte es beim Aufbau deines digitalen Business ankommt.

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Warum du für deinen digitalen Start eine Strategie brauchst

Ein Online-Business mit digitalen Infoprodukten aufzubauen ist keine Zauberei, sondern unterliegt immer einer Strategie.

Wer aber einfach ohne Strategie losläuft, macht sich unnötig viel Arbeit und riskiert, mit seiner Vision zu scheitern. Das möchte ich mit diesem Beitrag unbedingt verhindern!

Schritt 1: Wie du deine Motivation findest

Der erste Punkt dieser Strategie kommt dir vielleicht sonderbar vor, ist meiner Meinung nach aber besonders wichtig, um einen roten Faden für sich zu finden: Warum willst du dir ein digitales Business aufbauen und anderen Menschen mit einem digitalen Infoprodukt helfen?

Deine persönliche Motivation kann der Ankerpunkt sein, an dem du dich festhalten kannst, wenn es gerade drunter und drüber geht und der dir immer als Wegweiser dienen wird!

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ist der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und atemberaubenden Umsätzen nicht der beste Antrieb, um in ein Unternehmen zu starten. Natürlich ist es super, wenn man sich über Onlinekurse oder ein anderes digitales Infoprodukt ein nachhaltig stabiles Einkommen aufbaut – aber ich sehe immer wieder, dass vor allem die Unternehmer besonders erfolgreich sind, die mit richtig viel Herzblut an ihr Business herangehen.

Meine Motivation ist z.B. mehr Frauen (gerne aber auch Männer :-)) dazu zu ermutigen, den Schritt in ihre finanzielle und zeitliche Unabhängigkeit zu gehen und sie auf diesem Weg bestmöglich zu unterstützen. Dieser Gedanke treibt mich jeden Tag an und gibt mir Orientierung, auch wenn ich mal in einer etwas stressigeren Phase stecke!


So findest du deine Kern-Motivation

#1: Schreibe dir drei Sachen auf, die dir spontan einfallen, wenn du an dein zukünftiges digitales Business denkst. Was genießt du besonders? Was macht dich dabei richtig glücklich?

#2: Unterstreiche die Vorstellung, die dich in diesem Moment besonders glücklich macht, z.B. „Ich finde es toll, dass ich anderen Menschen helfen kann“ oder „Ich genieße es total, dass ich mehr Zeit für mich selbst habe“

#3: Notiere dir diese Vorstellung auf einem neuen Blatt Papier und hänge es dir über den Schreibtisch oder an eine andere sichtbare Stelle.


Schritt 2: Zeit für einen Perspektiv-Wechsel!

Um sich ein digitales Unternehmen rund um ein digitales Infoprodukt aufzubauen, muss man zuerst einen kleinen Perspektiv-Wechsel wagen. Normalerweise kennt man es ja so: Man arbeitet eine bestimmte Stundenanzahl am Tag und bekommt für jede Stunde einen Betrag X ausgezahlt. An der Zeit, die du arbeitest, kannst du also direkt abmessen, wie viel du verdienen wirst.

Du tauschst in diesem Fall also deine Zeit gegen Geld! Das geht nicht nur Angestellten in der Regel so, sondern z.B. auch selbstständigen Dienstleistern, die sich für ihre Arbeitszeit bezahlen lassen.

Das Umdenken sieht jetzt so aus: Ich möchte dich dazu inspirieren, dass du deine Zeit in Zukunft nicht mehr in Geld umtauschst. Der Trick, um finanziell unabhängiger zu werden und mehr Zeit zu gewinnen, liegt dann darin, sein Einkommen von der aufgewendeten Zeit unabhängig zu machen.

Der Trick hinter passivem Einkommen

Deine Kunden bezahlen dann also nicht mehr für deine Zeit, sondern für dein Produkt und/oder dein Know-How. Im besten Fall generierst du dir damit ein passives Einkommen: Kunden können dein digitales Produkt kaufen, egal ob du gerade am Laptop sitzt, schläfst , die Grippe hast oder draußen einen Spaziergang machst. Dein Einkommen ist dann nicht mehr an deine Zeit und deine direkte Anwesenheit gekoppelt.

Das Beste darin: Du schaffst dir damit die Grundlage, dich auf die für wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Das kann Zeit für deine Familie sein, Zeit für Freunde oder Zeit für deine Hobbys. Hast du dein Online-Business mit digitalen Infoprodukten erst einmal ausgebaut, dann erzielst du Einnahmen, ohne weiter an diesem Produkt arbeiten zu müssen (Updates und Verbesserungen ausgenommen).

Schritt 3: Das richtige Format finden

Zu Beginn des Artikels habe ich dir schon vier verschiedene Formate vorgestellt, die Träger für dein digitales Infoprodukt sein könnten. An dieser Stelle triffst du die Entscheidung, in welchem Format du dein Produkt weiterentwickeln willst.

Option A: E-Book

Eignet sich, wenn das Schreiben deine große Leidenschaft und Talent sind und sich dein Thema gut in Worten erklären lässt.

Negativ-Beispiel: Make-Up-Kurs. Hier reicht reiner Text und ein paar Bilder nicht aus, sondern es wäre Video-Content gefragt!

Positiv-Beispiel: Copywriting. Diesem Thema kannst du dich gut in einem geschriebenen Format annähern.

Option B: Hörbücher und andere Audioformate

Eignet sich, wenn du ein leichtes und inspirierendes Thema hast, was man gut nebenbei im Multitasking erlernen kann.

Negativ-Beispiel: Technische Einstellungen an einer Spiegelreflex-Kamera. Allein per Audio wird man dir schwer folgen können!

Positiv-Beispiel: Erziehungstipps für gestresste Mamas.

Option C: Onlinekurse

Ideal, wenn du ein Thema umfangreich von A bis Z behandeln willst und verschiedene Formate gleichzeitig nutzen willst: PDF-Leitfäden, Worksheets, Videos, Audios, Texte,…

Onlinekurse sind für mich die absolut favorisierte Lösung, wenn es um Weiterbildung geht. In einen Onlinekurs kann ich beliebig viel Wissen packen und abwechslungsreich gestalten. Ein gut gemachter Onlinekurs ersetzt Live-Seminare, Gruppen-Coachings und 1:1-Beratungen mit links!

Negativ-Beispiel: Gibt es nicht! Du kannst jedes profitable Thema über einen Onlinekurs umsetzen.

Positiv-Beispiele von meinen Kunden:

✨ Onlinekurs „Schilddrüsen-Empowerment“ von Hannah Hauser

✨ Veganer Ernährungskurs von Patricia von Vegan Stars

✨ Onlinekurs „Ernährung nach traditioneller chinesischer Medizin“ von Anna Reschreiters

✨ Onlinekurs „Gemüsebeet anlegen“ von Marie Diederich 

✨ Aquarell-Kurs von Nini von Detailors

Vielleicht konnte ich dich bereits von dem Format „Onlinekurs“ überzeugen. Dann sichere dir jetzt meinen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan mit praktischer Schritt-für-Schritt-Anleitung!

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Option D: Checklisten, Leitfäden und mehr

Eignet sich, wenn du eine kurze, handliche Problemlösung anbieten möchtest.

Negativ-Beispiel: Persönlichkeits-Entwicklung. Ich kann mir keine Checkliste vorstellen, die dieses Thema zur Genüge abarbeiten würde.

Positiv-Beispiel: Checkliste Reise-Apotheke.

Schritt 4: Finde deine Nische

Um hier eine gute Antwort zu finden, lohnt es sich, ein paar simple Fragen zur Hilfe zu nehmen:

➡️ Welche besonderen Fähigkeiten oder Talente hast du?

➡️ In welchem Bereich fragen dich Freunde, Familie und Kollegen immer wieder um Rat?

➡️ Welche Hobbys hast du, die auch für andere interessant sind?

➡️ Gibt es Menschen, die für deine Informationen bzw. dein Wissen bezahlen würden?

Wenn du diese Fragen für dich beantworten kannst, bist du deinem Traum vom eigenen Business schon ein gutes Stück

Im folgenden Video stelle ich dir 30 konkrete und profitable Nischen vor, die ich dir von Herzen empfehlen kann! Die Nischen eignen sich in erster Linie für die Erstellung eines Onlinekurses – du kannst sie aber auch auf die anderen vorgestellten Formate anwenden.

Schritt 5: Bestimme deine Zielgruppe

Hast du eine Idee für dein eigenes digitales Infoprodukt gefunden, darfst du jetzt nicht den Fehler machen und sofort mit der Erstellung beginnen. Viele angehende Unternehmer überspringen diesen Schritt gerne, dabei kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass er super wichtig ist!

Zunächst einmal musst du herausfinden, wen du mit deinem Infoprodukt ansprechen willst: Wer ist deine Zielgruppe?


Erstelle einen Kunden-Avatar

Erstelle dir in diesem Schritt ein Dokument, in dem du Beschreibungen und Bilder sammelst, die deiner Meinung nach deinen Traum-Kunden am besten beschreiben:

➡️ Demografische Informationen wie beispielsweise Alter, Geschlecht, Familienstand etc.
➡️ Welche Wünsche, Ziele und Ängste hat deine Zielgruppe?
➡️ Welche Interessen hat deine Zielgruppe?


Du hast alles aufgeschrieben? Super! Dann ist dein Kunden-Avatar jetzt fertig.

Bei den folgenden Schritten sowie der Erstellung des Onlinekurses kannst du dir immer wieder dieses Dokument zur Hand nehmen und dir überlegen: Passt das, was ich da tue, zu meiner Zielgruppe? So verlierst du nicht den roten Faden!

Schritt 6: Plane und erstelle dein digitales Infoprodukt

Im nächsten Schritt geht es für dich nun darum, dein digitales Produkt zu erstellen. Deine Zielgruppenanalyse hat dir gezeigt, in welcher Nische du tätig werden wirst und welche Problemstellungen sich ergeben. Du weißt, in welcher Form deine zukünftigen Kunden von dir Hilfe bekommen können. 

Merke: Dein digitales Infoprodukt musst du so gestalten, dass du den Kunden von seinem derzeitigen IST-Zustand abholst und ihn zu seinem WUNSCH-Zustand führst. Genauer gesagt stellst du deinem Kunden eine Art Transformation oder eben eine simple Problemlösung zur Verfügung.

Folgende Schritte warten jetzt auf dich:

1️⃣ Für die Umsetzung bzw. die Entwicklung deines digitalen Produktes erstellst du am besten einen Projektplan. Teile alle deine Aufgabe in kleine Teilbereiche und behalte den Fortschritt immer im Auge. Fange damit an, dass du dir ein Jahresziel (z.B. Erstellung Onlinekurs) festlegst und dieses auf 12 Monatsziele aufspaltest.

2️⃣ Im nächsten Schritt planst du die Kapitel/Module deines Kurses. In welcher Reihenfolge möchtest du die Inhalte präsentieren? (Ganz wichtig: Fange mit simplen Inhalten an und steigere dich dann kontinuierlich)

Schritt 7: Optimiere deine Website

Hier wird sich entscheiden, ob deine Zielgruppe von dir kauft. Optimiere deine Website anhand meiner Quick-Tipps!

Quick-Tipp 1:  Mobile Optimierung

Rufe deine Website über mindestens 3 verschiedene Smartphones auf und klicke sie komplett durch.

Bitte 3 Freunde darum, mitzutesten.

Quick-Tipp 2: Stelle sicher, dass deine Website-Landingpage ein einzelnes Ziel verfolgt

Achtung: Wir sprechen von Landingpages und nicht von deiner “Home”-Startseite!

Ein Ziel deiner Landingpage könnte die Anmeldung für ein Freebie oder deinen Onlinekurs sein.

Mehrere Ziele verwirren den User und führen dazu, dass er sich für nichts entscheiden kann.

Quick-Tipp 3: Prüfe deinen Text!

Wird dein Text durch Bilder überdeckt? Ist die helle Schriftfarbe auch bei hellem Sonnenlicht lesbar? Hast du vielleicht zu viel Schnörkelschrift verwendet?

Quick-Tipp 4: Formuliere so einfach wie möglich!

Achte auf kurze, verständliche Sätze, die auch von Laien noch gut aufgenommen werden können. Versuche außerdem, so konkret wie möglich zu formulieren und auf allgemeinere Aussagen zu verzichten.

Negativ-Beispiel: “14 Ideen, mit denen du Instagram richtig nutzt” oder “Der Instagram-Guide für deinen Erfolg” oder “Wie man Instagram nutzt um sichtbar zu werden, wie man damit den Umsatz steigert und mehr Kunden gewinnt und warum du diese 5 Fehler unbedingt vermeiden solltest.”

Positiv-Beispiel: “Erfahre, wie du mit diesen 14 smarten Posting-Ideen endlich mehr Reichweite und Kunden auf Instagram gewinnst!”

Quick-Tipp 5: Schlüsselwörter integrieren

Simpel, aber effektiv! Schlüsselwörter schaffen positive Assoziationen beim Website-Besucher´.

Adjektive: smart, erprobt, ultimativ, schnell, einfach, kinderleicht, wunderbar

Substantive: Methoden, Wege, Schritte, Ideen

Schritt 8: Plane deinen Launch!

Jetzt wird es Zeit für das Herzstück deines Business-Aufbaus: Jetzt willst du dein digitales Infoprodukt verkaufen! Damit du hier wirklich alle notwendigen Schritte kennst, habe ich einen kostenlosen Onlinekurs-Fahrplan erstellt, der alle relevanten Inhalte enthält.

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✔︎ Wie du das perfekte Onlinekurs-Thema für deine Nische findest.

Du kannst meine Tipps auch für die Erstellung eines anderen digitalen Infoprodukts anwenden.

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start in dein eigenes digitales Unternehmen!

Auf deinen Business-Erfolg 🙂

Liebe Grüße

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