Instagram: 7 effektive Tipps für mehr Follower und Likes auf Instagram

Instagram ist ein unglaublich wichtiges und nützliches Soziales Netzwerk, sowohl für Blogger, als auch für kleine Unternehmen. In diesem Artikel verrate ich dir 7 effektive Instagram Tipps für mehr Follower und Likes.

Bevor ich vor einem guten Jahr meinen DIY Blog „Madmoisell“ gestartet habe, wusste ich, dass Instagram ganz besonders wichtig für mein Blog-Wachstum sein wird. Ich habe Instagram damals zeitgleich mit meinem Blog gestartet und bin irgendwie davon ausgegangen, ganz automatisch auf Instagram zu wachsen. Ich sage es ganz ehrlich: Früher habe ich mir keine sonderlich großen Gedanken zu meinen Fotos gemacht (ich habe einfach die Fotos von meinem Blog gepostet), ich habe mir bei meinen Texten keine Mühe gegeben und war auch sonst kaum auf Instagram aktiv. Irgendwie war das damals für mich ziemlich frustrierend, denn ich habe mir so viele tolle Instagram Accounts angeschaut und bin selbst kaum gewachsen.

Vor etwa 6 Monaten habe ich dann beschlossen, Instagram richtig anzupacken. Mein Ziel war es anfangs nicht, auf X-Tausend Follower zu wachsen. Viel mehr wollte ich in Kontakt mit DIY-begeisterten Usern treten und mir meine eigene, kleine Community aufzubauen. Ab da hat mich dann die „Instagram-Sucht“ gepackt: Es macht mir wahnsinnig viel Spaß, Inspiration auf Instagram zu suchen, selber inspirierende Fotos zu posten und super tolle Leute kennen zu lernen! Nach und nach habe ich meine Fotos immer weiter verbessert und konnte extrem viel über Instagram dazu lernen, was mir bei meinem holprigen Start total weitergeholfen hätte. Mittlerweile habe ich auf Instagram eine 15.000 große, aktive Followerschaft aufgebaut. Meine Instagram-Community ist mir deshalb so wichtig, weil ich dort direkt mitbekomme, was meine Leser denken und was ihnen besonders gut gefällt. 

Weil mir bei meinem eigenen Instagram-Start ein solcher „Guide“ gefehlt hat, möchte ich dir heute meine Gedanken und Tipps zu Instagram mit auf den Weg geben. Ganz wichtig: Ich möchte mit meinem Artikel nicht sagen, dass auf Instagram nur die Abonnenten wichtig sind. Oder dass du genau in meinem Stil Fotos posten musst und das der einzig richtige Weg ist. Vielmehr möchte ich dir zeigen, wie du deinen Instagram Account verbessern kannst. Denn das, was für mich am Wichtigsten ist, ist ganz klar der Spaß an Instagram und die Freude an tollen Fotos!

Übrigens: Meine schlimmsten Instagram Fehler habe ich in diesem Post für dich zusammengefasst. 🙂

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Meine Tipps für mehr Follower auf Instagram:

Tipp 1) Schöne Instagram Bilder sind das A und O

Diesen Tipp hast du bestimmt schon oft gehört, denn er gehört zu den Grundbausteinen für einen erfolgreichen Instagram-Account. Aber was sind überhaupt schöne Instagram-Fotos? Das sind Fotos, die zum einen einfach qualitativ sehr hochwertig sind (dh. gut ausgeleuchtet, nicht verschwommen) und die die User zum anderen inspirieren. Für mich steht die Inspiration an erster Stelle: Ich möchte meiner Community etwas Schönes zeigen, das sie im Alltag inspiriert und gute Laune macht. WAS genau du postest, ist eigentlich ganz egal. Es muss zu dir, deinem Blog (oder Unternehmen) und zu deiner Zielgruppe passen. Bloggst du zB. über Reisen, ist es naheliegend, tolle Fotos von deinen Reisen zu posten. Ich blogge dagegen über DIY Projekte und spreche eine junge Zielgruppe an: Also poste ich DIYs, aber auch andere Themen, die meine Zielgruppe interessieren könnte. Bei meinen eigenen Bild-Themen habe ich mittlerweile herausgefunden, dass es „Klischee Fotos“ wie Flatlays (Dinge von oben fotografiert), und kunstvoll drapiertes Essen gibt, die einfach unglaublich gut auf Instagram ankommen. Es hört sich banal an, aber solche Fotos sorgen auf meinem Account für den meisten Traffic. In meinen Augen besteht die Kunst darin, die richtige Balance aus „Mainstream Instagram“ (also bestimmten Fotos, die bei den Usern sehr beliebt sind und für einen hohen Traffic sorgen) und eigener Bildsprache zu finden.

Ich meine damit nicht, dass du von heute auf morgen pinke Flatlays (so wie ich das tue, einfach, weil’s mir gefällt) posten sollst… Vielmehr möchte ich dir zeigen, dass auf Instagram eine gewisse Ästhetik wichtig ist, um schneller erfolgreich zu werden. Mir hat es anfangs geholfen, in relevanten Hashtags nach beliebten Fotos zu recherchieren. Ich habe diese Fotos in einem Moodboard (zB. mit einem geheimen Board auf Pinterest) gesammelt und mir dann überlegt, WAS genau diese Fotos so beliebt macht. Inspiriert von diesen Fotos habe ich dann angefangen, ähnlichen Content in meiner eigenen Bildsprache zu posten.

Hier habe ich einige Beispiele von meinem eigenen Instagram Account für dich, die wie gesagt nur als Beispiel dienen. Ich möchte damit nicht sagen, dass NUR dieser eine Stil auf Instagram gut ankommt, es gibt noch ganze viele weitere tolle Foto-Stile!

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So, und warum poste ich diese freaky Milchshakes? 😉 Weil sie bei meinen Instagram Usern super ankommen (und ich sie natürlich selbst gerne trinke)! Ich achte darauf, dass sich in den Shakes meine eigene Bildsprache widerspiegelt: Viel Pink und Pastell, süße Details und Donuts.

Im nächsten Beispiel zeige ich dir einen meiner „Flatlays“. Auch hier erkennst du mein Markenzeichen: Süße, pinke Details!

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Auf meinem DIY Blog habe ich anfangs damit begonnen, viele Flatlays, Milchshakes und Donuts zu posten… Warum? Weil ich weiß, dass diese Art von Fotos bei den Usern gut ankommen. Und: Der Instagram-Algorithmus findet das ebenfalls klasse und ich werde häufig auf der „Entdecken“ Seite gefeautured. Um die richtige Balance aus „Mainstream“ und meiner eigenen  Bildsprache zu finden, binde ich in jedem Fotos meine persönliche Note ein: Mein Markenzeichen sind zum Beispiel Donuts und pinke Accessoires. Deshalb wirst du auf fast jedem Foto einen Donut oder etwas Pinkfarbenes sehen. Mit diesen Branding-Elementen kreiere ich meine einzigartige Bildsprache und schaffe es so, den Usern lange im Gedächtnis zu bleiben. 

Tipp 2) Ein harmonischer Instagram Feed

Sobald du den Dreh raus hast, wie du schöne Fotos für Instagram erstellst, solltest du dir Gedanken über deine Bildsprache machen. Als ich damals mit Instagram angefangen habe, war klar, dass Pink und Pastelltöne meine Grundfarben sein sollen. Mein gesamtes Profil sollte eine helle, freundliche Atmosphäre ausstrahlen. Das kann bei dir aber auch ganz anders sein: Überlege dir genau, was zu deinem Blog oder Unternehmen passt. Deine Farbe ist beispielsweise grün? Super! Dann verwende immer wieder grüne Farbkleckse in deinen Fotos!

Bedenke immer, dass du neue User nur davon überzeugen kannst, dir zu folgen, wenn dein Gesamtprofil stimmig ist. Es reicht also nicht, nur schöne Bildchen hochzuladen, sondern diese MÜSSEN auch als Collage in sich perfekt zusammenpassen und harmonieren. Einfaches Beispiel: Überlade dein Profil nicht und poste zB. nicht zweimal die gleiche Szenerie (zB. einen Flatlay, einen Kaffee…) nebeneinander.

Und wieder ein Beispiel von meinem eigenen Account: Die Fotos passen durch die gleichbleibende Farbwahl perfekt zusammen und harmonieren in der Collage. Ich achte darauf, immer abwechselnd unterschiedliche Fotos zu posten: Mal Milchshakes, dann wieder einen Flatlay und dann auch gerne ein Foto von meinem Blog.

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Tipp 3) Engagement schaffen

Ich habe dir ja schon gebeichtet, dass ich anfangs genau diesen Punkt unterschätzt habe. Ich dachte: „Mit ein paar schönen Fotos ist die Arbeit getan, es macht „Klick“ und sie wachsen quasi auf Autopilot.“ Falsch gedacht. Ich habe anfangs wirklich komplett unterschätzt, wie wichtig es ist, Kommentare zu beantworten und selbst Kommentare unter anderen Bildern zu schreiben. Und nochmal möchte ich ganz ehrlich sein, wenn ich von einem Wachstum von 15.000 Abonnenten in 6 Monaten spreche und du dich fragst, wie ich das geschafft habe: Ich habe besonders anfangs extrem viel auf Instagram kommentiert und geliked. Wirklich, wirklich viel. Das hat mir geholfen, andere User auf mich aufmerksam zu machen. Mittlerweile habe ich einen Punkt erreicht, an dem ich in meiner kleinen Nische schon recht bekannt bin und nicht mehr wie wild interagiere (Kommentare werden trotzdem noch alle beantwortet 😉 ). Anfangs hat es aber wirklich viele Stunden Interaktion gebraucht, bis ich mir eine feste Community aufbauen konnte. 

Engagment auf Instagram ist mindestens genauso wichtig, wie schöne Bilder. Sagen wir, schöne Bilder ist der eine wichtige Part und das Engagment ist der andere.

Tipp 4) Die richtigen Hashtags verwenden

Ich kenne viele Instagram-User, die Hashtags entweder für nicht relevant halten, oder Hashtags falsch nutzen. Ehrlich gesagt bin ich immer wieder überrascht, wie wenig Instagram-User das Potential von Hashtags richtig erkannt haben (eine Instagram-Anfänge übrigens eingeschlossen!).

Hashtags nutzst du, damit deine Bilder im Idealfall oben im Hashtag 24 Stunden lang von dem Instagram-Algorithmus gefeatured werden. Damit sehen viel mehr User dein Foto und werden auf dich aufmerksam.

Merke: Hashtag ist nicht gleich Hashtag! Es gibt große Hashtags (Bsp. #yummy, #food, #fashion, #ootd) und kleinere Hashtags (Bsp. #milkshakes, #fashionblogger_de, #diyblogger). Ich habe für jeden meiner Bild-Typen (Flatlay, Food, DIYs) Hashtags genau recherchiert und füge diese dann in einem Kommentar gleich nach dem Posten des Bildes ein. Jetzt stellst du dir bestimmt die Frage: Wie recherchiere ich Hashtags? In der Instagram App kannst du in der Suche auch nach Hashtags suchen.

Angenommen, ich bin Modeblogger und gebe jetzt zB. #fashionblogger_de ein. Dann werden mir oben in der Leiste verwandte Hashtags wie #modeblogger und #modeblogger_de angezeigt. Diese Hashtags sind etwas kleiner als #fashionblogger_de und ich habe dadurch eine höhere Chance, oben im Hashtag gefeatured zu werden. Trotzdem passen die Hashtags perfekt zu meiner Nische und sollten deshalb unbedingt verwendet werden!

Mit der Zeit wirst du ein Gefühl dafür bekommen, welche Hashtags groß sind (ab 500.000 Bildern) und welche Hashtags eher kleiner sind. Merke: Je kleiner der Hashtag, desto kleiner die Konkurrenz, desto größer deine Chance, oben angezeigt zu werden.

Tipp 5) Geniale Instagram Texte schreiben!

Bist du auch manchmal auch so einfallslos, was die Instagram-Texte angeht? Ich gebe es offen zu: Auch mir geht es so! Trotzdem: Mit Texten kannst du viel mehr erreichen, als du denkst! Denn meine Erfahrung zeigt: Instagram-User lesen sich die Bildbeschreibungen sehr wohl durch und interagieren gerne mit dem Inhalt. Ganz wichtig: Der Instagram-Algorithmus misst die Anzahl der Kommentare und Likes. Das bedeutet, dass ein Bild mit einer hohen Interaktions-Rate tendenziell öfters oben im Feed angezeigt und gefeatured wird. Deshalb ist es super wichtig, eine Bildunterschrift zu wählen, die den User inspiriert und zum interagieren anregt.

Ich habe anfangs genau diesen Fehler gemacht und keine guten Texte geschrieben:

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Was fällt dir an meinem oberen Text auf?

  • Er ist auf Englisch, obwohl ich eigentlich eine deutschsprachige Zielgruppe ansprechen möchte
  • Der Text ist vieeeel zu kurz und total belanglos… er regt kaum zum interagieren an.

So, und weil’s so schön war, habe ich jetzt ein aktuelles Positiv-Beispiel für dich:

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Das ist ein aktuelles Foto von meinem DIY Instagram-Account. Ich schreibe den Einführungssatz immer auf Englisch und fahre dann auf Deutsch fort. Ich weiß, ich weiß: Die Versuchung ist groß, alles auf Englisch zu schreiben. *Klingt ja schließlich viel cooler*. Ich empfehle dir trotzdem, dich auf eine Zielgruppe zu fokussieren. Deutschsprachige User können sich generell schlechter mit englischen Texten identifizieren und werden deshalb weniger interagieren. Und wenn deine Blogleser sowieso nur aus Deutschland kommen, warum solltest du dann auf Instagram auf Englisch schreiben?

Tipp 6) Zum richtigen Zeitpunkt posten

Den Punkt des richtigen Zeitpunkts habe ich lange unterschätzt und oftmals sogar ganz spät abends gepostet (wo alle entweder schlafen oder feiern sind 😀 ).

Überlege dir genau, wann deine Zielgruppe online ist. Du bist Mama Blogger und sprichst vor allem andere Mütter an? Dann poste lieber morgens zwischen 9-10 Uhr, wenn die Kinder gerade in der Kita sind (überspitztes Beispiel!). Du sprichst dagegen eine sehr junge Zielgruppe an, die bestimmt nicht morgens aktiv ist: Dann poste nur noch abends oder nachmittags (zB. direkt nach der Schule). Wenn du einen Instagram Business Account hast (du kannst einen privaten Account unter „Einstellungen“ mit einem Klick auf einen Business Account umschalten), dann hast du Zugriff zu wertvollen Statistiken! Diese zeigen dir, wann deine Abonnenten am häufigsten aktiv sind. Daraus kannst du wiederum schlussfolgern, zu welchem Zeitpunkt du am besten posten solltest. Bei mir ist das zB. zwischen 18 und 20 Uhr. 

Tipp 7) Verwende eine Call-to-Action in deinen Posts!

Eine Call-to-Action (CTA) bedeutet, dass du eine konkrete Handlungsaufnahme deiner Follower erreicht. Das könnte zB. das Schreiben eines Kommentars, der Klick auf deinem Blog oder die Teilnahme an einem Giveaway sein. Mittlerweile verwende ich in fast jedem Post eine CTA. In einem gewöhnlichen Instagram Foto stelle ich meiner Community gerne offene Fragen. Im Bild unten habe ich euch ein Beispiel markiert:

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Haare schneiden ist eigentlich ein ziemlich banales Thema und doch für viele Frauen sehr emotional. Unter meinem Bild hatte ich mindestens 40 Kommentare zum Thema Haare kurz schneiden… Meine Community hat mir von ihren Erfahrungen berichtet und wir haben teilweise ziemlich lange über Frisuren gefachsimpelt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die User wirklich auf den Text eingehen und interagieren. Und das erreichst du eben am besten, indem du Call-to-Actions in deinen Texten einfügst.

So, ich bin für heute am Ende meines Instagram-Artikels angelangt! 🙂 Du möchtest noch mehr lernen? Dann melde dich doch für meine kostenlose Instagram Challenge an! Dort zeige ich dir in einem 7-tägigen E-Mail Kurs, wie du deinen Instagram Account boostest und auf Autopilot wachsen lässt.

Liebe Grüße

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Beitragsbild: William Iven via Unsplash

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16 Gedanken zu „Instagram: 7 effektive Tipps für mehr Follower und Likes auf Instagram

  1. Super Zusammenfassung! Werde davon einiges mal austesten. Danke dafür! Nur über eine Sache bin ich gestolpert: Du schreibt über kürzere Haare, postest dazu aber ein Bild von Rosen und Kaffeetassen auf einer Bettdecke, das ist doch eine krasse Text-Bild-Schere. Wäre es da nicht besser, ein Bild der neuen Frisur zu posten oder eine andere Bildunterschrift zu verwenden, oder bin ich da irgendwo auf dem Holzweg?

    • Hi Sören

      ich poste keine Selfies, weil die bei meiner Community nicht gut ankommen… Frag mich nicht warum, ich hab’s ausprobiert und es funktioniert einfach nicht. 😀
      Ich poste recht oft ein Bild, das eigentlich gar nicht viel mit dem Text zu tun hat. Es geht mir bei IG nicht mehr darum, „wahrheitsgetreu“ meinen Alltag zu dokumentieren. Vielmehr möchte ich meine User mit solchen Flatlays inspirieren und wie man sieht, funktioniert’s ziemlich gut. 🙂

      LG
      Caro

      • Ich sehe das ähnlich wie Sören. „Keine Selfies“ stimmt ja schonmal nicht, und die Bilder wo du drauf bist haben im Verhältnis ja auch nicht weniger Likes oder Kommentare 😉
        Allerdings kann ich das mit dem Inspirieren verstehen, nicht immer muss der Text genau zum Bild passen 🙂

        LG Jana

        • Hi Jana,

          unter Selfies verstehe ich „typische“ Instagram Fotos, die ich mit meinem Handy von mir selbst mache. So etwas habe ich zuletzt vor einem halben Jahr gepostet… Ich bin auch ganz ehrlich kein großer Fan davon. Sorry, viellicht kam es da zum Missverständnis. 😀 Finde es ja ziemlich witzig, das mein Account hier so genau unter die Lupe genommen wird. 😀
          Ich denke, jeder soll so posten, wie er oder sie möchte. Das Format (Flatlay, Selfie, Food) spielt dabei (meiner Meinung nach) keine so wichtige Rolle und muss auch nicht wahrheitsgetreu zum Alltag passen. Hauptsache, wir alle haben Spaß an Instagram und fühlen uns mit unseren Fotos und unserer Community wohl. <3

          LG
          Caro

          • PS: Was mir hier gerade noch einfällt, dann wird die Frisur-Frage vielleicht klarer: Ich habe damals auf IG Stories tatsächlich die Frisur gesnappt und meiner Community gezeigt… Da ich davon ausgehe, dass viele User meine Story sehen, bin ich im Text direkt auf das zuvor gepostete Video eingegangen. 🙂
            Das handhabt aber jeder Blogger unterschiedlich, ich mag es recht gerne, in den Bildern auf die Story einzugehen.

          • Hehe, du schreibst ja über deinen Account, dann wird sich der auch angeguckt 😉 Aber ja das kann sein, ich glaube Sören meinte gar nicht unbedingt das klassische „Selfie“, sondern halt einfach ein Bild von dir mit neuer Frisur (hab ich jedenfalls so verstanden). Die typischen Selfies mag ich persönlich auch nicht so gerne, wobei es da natürlich auch immer Unterschiede gibt.
            Insta Stories hab ich z.B. noch gar nicht, ich sollte dringend mal updaten 😀
            Aber ansonsten stimmt das natürlich, man sollte einfach Spaß haben, und wenn man sich wohl fühlt ist am Ende vielleicht auch die Zahl nicht mehr ganz so wichtig 😉

            LG Jana

  2. Danke für den tollen Beitrag!
    Was hältst Du von Apps wie Tags4Likes und Konsorten? Manche schwören ja drauf. Andere finden das wiederum unglaublich peinlich… Ich nutze es hin und wieder und nehme dann immer nur eine Hand voll Tags, die mir gefallen. Wie gehst Du damit um?
    Danke!
    Sandra

    • Hi Sandra,

      lieben Dank für deinen Kommentar. 🙂
      Davon halte ich um ehrlich zu sein gar nix. Ich hab selbst schon so ziemlich alles ausprobiert und spreche da aus Erfahrung. Viel mehr würde ich wirklich gezielt nach Hashtags recherchieren (über die Hashtag Suche in der IG App), die zu deinem Profil passen.
      Hab gerade mal bei der vorbeigeschaut und finde, du machst das schon sehr gut!

      LG
      Caro

  3. Hi Caro,
    Vielen Dank für die Tipps.
    Bin kürzlich auch mit einem neuen Blog gestartet… hoffe es klappt mit den Tipps.
    Wie Du schon sagtest Content ist wichtig aber die Follower müssen Dich erstmal kennen 🙂
    Das mit den Texten und offenen Fragen werde mal versuchen

    Lieben Dank und liebe Grüße
    Sandra / Cream & Blush

    http://creamandblush.com

  4. Hallo Caro,

    vielen Dank für deine wertvollen Tips! Genau das habe ich gesucht. Ich werde sie definitv beherzigen und wenn ich daran denke auch berichten wie es gelaufen ist.

    ganz liebe Grüße
    Elis
    @artsyelis

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