Geld verdienen mit deinem Blog: 9 Einnahmequellen, die jeder Blogger nutzen kann + Kostenloser Guide!

Bestimmt erinnerst du dich noch an meinen letzten Blogpost über die 5 Stolperfallen, die du bei Kooperationen unbedingt beachten solltest. Da das Thema Geld verdienen mit einem Blog wirklich so vielseitig ist, möchte ich hier nochmal auf die verschiedenen Möglichkeiten eingehen, wie du als Blogger Geld verdienen kannst. Denn neben den klassischen Affiliate Links und gesponserten Artikeln existieren noch weitere online Einnahmequellen, die du clever für dich nutzen kannst. Mein Blog Business wächst momentan immer mehr und dadurch steigen natürlich auch meine Umsätze. Deswegen stelle ich dir heute 9 Einnahmequellen vor, die du ebenfalls für deinen Blog nutzen kannst, um Geld zu verdienen und dein Blog Business auf das nächste Level zu heben.

1) Advertorials (gesponserte Blogposts oder YouTube Videos)

Das ist die klassische Form von Werbung, mit der du als Blogger Geld verdienen kannst. Unternehmen stellen dir ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Verfügung, die du testen und darüber auf deinem Blog berichten sollst. Dies läuft meistens in Form eines Blogartikels oder falls du einen Youtube Kanal hast, auch als Videobeitrag. Jedoch verlangen Unternehmen meist eine gewisse Reichweite, damit sich die Kooperation für sie auch lohnt. Daher eignet sich diese Einnahmequelle eher für Blogger, die bereits eine größere Reichweite aufgebaut haben.

2) Werbung über die eigenen Social Media Kanäle (Instagram, Facebook)

Auch auf deinen Social Media Kanälen hast du die Möglichkeit Werbung mit einzubinden. Dies geschieht meist in Form von gesponserten Produkten, die du auf deinen Accounts vorstellst und bewirbst. In den meisten Fällen passiert dies im Zusammenhang mit einer größeren Kooperationen, die gleich auf mehrere Kanälen gestreut wird (Blog + Social Media). Aber auch, wenn du z.B. nur einen Instagram Account hast, kannst du diese Form der Einnahmequelle nutzen, um Geld für dein Business zu generieren. Auch hier gilt, ähnlich wie bei den Advertorials, dass die Unternehmen erst bei einer größeren Reichweite bereit sind eine Kooperation einzugehen. Jedoch gibt es auch Unternehmen, die auf Masse setzen und ihre Produkte auch kleineren Accounts zur Verfügung stellen ( ab ca. 5.000 Followern). Oder du bedienst mit deinem Account eine so spezielle Nische, dass passende Unternehmen auf dich aufmerksam werden 😉

3) Affiliate-Marketing

Diese Einnahmequelle ist wohl die simpelste Möglichkeit, wie du mit deinem Blog Geld verdienen kannst. Die Teilnahme an Affiliate-Partnerprogrammen steht jedem Blogger unabhängig von seiner Reichweite frei. Plattformen wie „Amazon“ oder „Affilinet“ bieten dir die Möglichkeit Links in deinen Blog einzubauen, bei denen du eine Provision für jeden Klick bekommst, der von deiner Seite aus getätigt wird. Einmal eingebunden können fortan Einnahmen darauf generiert werden. Doch du solltest wissen, dass die Provisionshöhe bei den meisten Plattformen nicht sehr hoch ist und du dadurch wahrscheinlich keine hohen Summen erzielen wirst. Aber dennoch ist es ein netter kleiner Nebenverdienst, den du über seinen Blog erzeugen kannst.

4) Coaching (offline, online)

Wenn du z.B. über besondere Themen bloggst, in denen du Experte bist (Social Media, Fotografie, Nähen etc.), kannst du diesen Expertenstatus nutzen und dein Wissen in Form von Coaching Stunden weitergeben. Dies kannst du entweder offline durch Seminare und Workshops oder online durch Webinare machen. Den Preis dafür kannst selbst festlegen, aber du solltest auf jeden Fall vorher bei deiner Konkurrenz recherchieren. Damit dein Angebot auch ein voller Erfolg wird, musst du natürlich alles daran setzen, deine Dienstleistung gut zu vermarkten und bekannt zu machen.

5 ) Digitale Produkte (Ebooks, Online Kurse)

Wenn du eher nachhaltige Produkte erstellen willst und auch schon über passives Einkommen nachgedacht hast, dann solltest du dich mit dem Thema digitale Produkte unbedingt auseinander setzen. Es kostet zwar einiges an Zeit und Arbeit während der Vorbereitungsphase, aber dafür kannst du die erstellten Produkte immer wieder nutzen und so immer wieder Geld verdienen. Ich selbst habe mit meinem Pinterest Online-Kurs einen Großteil meines Umsatzes im letzten Jahr gemacht. Das Thema digitale Produkte ist momentan einfach so angesagt, dass JETZT ein guter Zeitpunkt ist, um damit durchzustarten.

6) Offline Produkte (DaWanda Shop, YouTube „Merch“)

Eigentlich ist dies eine richtig clevere Strategie, um Werbung in eigener Sache zu machen. Denn wenn du ein eigenes Produkt bewirbst, ist das 100 mal glaubwürdiger, als wenn du für viele verschiedenen Firmen Werbung machst. Das Paradebeispiel hierfür ist BibisBeautyPalace mit ihrer Beautymarke Bilou. Der Nachteil an dieser Einnahmequelle ist jedoch, dass die Produktion oftmals sehr teuer ist und du eine sehr hohe Stückzahl der Produkte verkaufen müsstest, damit sich dieses Modell lohnt. Daher empfiehlt sich dieses Modell eher für Blogger, die sich bereits eine große Community aufgebaut und als eigene „Marke“ etabliert haben.

7) Content Creation (Fotos und Videos verkaufen)

Als Blogger weißt du ja, dass zu einem guten Blogpost auch Bilder oder Videos dazugehören. Auch Unternehmen benötigen diese Art von Content für ihre eigenen Social Media Kanäle oder Webauftritte. Daher greifen sie dabei gerne auf Blogger zurück, die dem Stil ihrer Marke entsprechen und lassen Bilder und Videos für ihre Kampagnen erstellen. Das Bildmaterial wird dann in Form von Bildrechten an das Unternehmen verkauft, sodass sie es für ihre Zwecke verwenden können. Natürlich muss der abgelieferte Content auch ein entsprechend hohes Niveau haben! Kein Unternehmen möchte gern ein verpixeltes Bild, das mit einer Smartphone-Kamera aufgenommen wurde, auf seiner Website präsentieren. Ich habe mir z.B. für eine Kampagne mit Tchibo extra eine professionelle Fotografin in mein Team geholt, die mich dabei unterstützt hat.

8) Bannerwerbung (google Adsense, YouTube Werbeeinnahmen)

Mit dieser Form der Werbung habe ich zugegeben eher weniger Erfahrung. Ich bin kein Fan von aufdringlichen Werbeanzeigen auf meinem Blog und möchte es lieber neutral halten. Dennoch wollte ich es erwähnen, denn auch damit lässt sich auf schnelle und einfache Geld verdienen. Doch ähnlich wie bei den Affiliate-Links, wird das Schalten von Banneranzeigen nicht das große Geld einbringen. Außerdem könnte es sich auch störend auf den Look deines Blogs auswirken, wenn du zu viele davon verwendest.

9) Gesicht für Werbekampagnen (offline Werbung)

Die wohl höchste Auszeichnung für jeden Blogger (und auch mein persönliches Ziel) ist es, das Gesicht einer großen Werbekampagne zu sein. Ich will ehrlich zu dir sein: um das zu erreichen, muss man eine sehr große Reichweite haben und sich bereits einen Namen in der Blogosphäre gemacht haben. Deswegen schaffen dieses Ziel auch nicht viele Blogger. Aber es ist dennoch eine sehr gute Möglichkeit, um als Blogger Geld zu verdienen und das im Übrigen auch nicht zu knapp. Unternehmen die solche große Werbekampagnen starten, haben oftmals auch ein hohes Budget, das sie dafür verwenden können.

Liebe Grüße!

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